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JΓΌrgen Blut
41 episodes
2 days ago
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Haltet euch fest, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 78: β€žπ—¦π—§π—¨π——π—œπ—˜π—‘, π——π—œπ—˜ 𝗠𝗔𝗑 π—•π—˜π—­π—”π—›π—Ÿπ—˜π—‘ 𝗠𝗨𝗦𝗦, π——π—”π— π—œπ—§ π—¦π—œπ—˜ π—¦π—§π—œπ— π— π—˜π—‘, π——π—œπ—˜ π—‘π—˜π—¨π—˜ π—ͺπ—œπ—¦π—¦π—˜π—‘π—¦π—–π—›π—”π—™π—§ π——π—˜π—₯ 𝗔𝗨𝗙𝗧π—₯π—”π—šπ—¦π—ͺ𝗔𝗛π—₯π—›π—˜π—œπ—§β€œ 
Es wird satirisch beschrieben, wie β€žwissenschaftliche Studienβ€œ heute oft weniger der Wahrheit dienen als den Interessen ihrer Auftraggeber. Statt unabhΓ€ngiger Forschung entsteht eine Industrie der Auftragswahrheit, in der Geldgeber Themen festlegen, Forschungsfragen passend formuliert werden und Ergebnisse erstaunlich zuverlΓ€ssig das bestΓ€tigen, was politisch, ideologisch und finanziell gewΓΌnscht wird. Besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften lassen sich Erkenntnisse flexibel interpretieren, wodurch scheinbar jede Haltung durch irgendeine Studie belegt wird. Medien greifen diese Ergebnisse dankbar auf, Experten kommentieren sie, das Publikum nickt -  und niemand fragt, wer die Studie eigentlich bezahlt hat oder wie β€žunabhΓ€ngigβ€œ sie wirklich ist. 

Aufgepasst, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 79. β€žπ—”π— π—˜π—₯π—œπ—žπ—”π—‘π—œπ—¦π—–π—›π—˜ π—Ÿπ—˜π—›π—₯𝗝𝗔𝗛π—₯π—˜ - π—’π——π—˜π—₯: π—ͺπ—œπ—˜ π—˜π—œπ—‘ π—©π—’π—Ÿπ—Ÿπ—­π—˜π—œπ—§π—₯π—˜π—‘π—§π—‘π—˜π—₯ 𝗦𝗖𝗛𝗒𝗑 𝗙π—₯Γœπ—› π—¦π—˜π—œπ—‘π—˜ 𝗭π—ͺπ—˜π—œπ—§π—˜ π—›π—˜π—œπ— π—”π—§ π—™π—”π—‘π——β€œ 
Ich blicke als π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— πŸŒοΈβ€β™‚οΈ auf mehrere USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der 1980er Jahre zurΓΌck, die sich erst im Nachhinein als prΓ€gnante β€žLehrjahreβ€œ entpuppten. Aus anfΓ€nglicher Neugier und jugendlicher Abenteuerlust entstand ΓΌber die Jahre eine zweite Heimat, geprΓ€gt von Freundschaft, Begegnungen und einer Faszination fΓΌr amerikanische ProfessionalitΓ€t im Alltag, im Sport und im Entertainment. 
Die Reisen fΓΌhrten diesmal nach Boston, Washington D.C., New York, Orlando und Miami Beach. Jede Stadt liefert ihre eigenen Lektionen: Baseball als Ritual im Fenway Park, die Ernsthaftigkeit amerikanischer Regeln, der scharfe Kontrast zwischen touristischer Fassade und urbanem Risiko in Washington, die perfekte Choreografie von Disney World und die Wucht der amerikanischen Sport- und Entertainmentkultur. 
Auch humorvolle und skurrile Episoden, verweigerte Taxifahrten, streng ausgelegte Barregeln, ein Abend im Stripclub oder Sicherheitswarnungen in  Schnellrestaurants - zeigen die GegensΓ€tze des Landes und formen in der Zeit ein zunehmend differenziertes Bild. Laut, lebendig, professionell, manchmal orientierend, aber immer eindrucksvoll.
Am Ende sind diese USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der Stille, Unterricht in Gelassenheit, Humor, Neugier und der FΓ€higkeit, Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Es sind Erinnerungen, die weit ΓΌber Urlaubserlebnisse hinausgehen, ein Mosaik an EindrΓΌcken, das mich bis ins Rentenalter begleitet und das LebensgefΓΌhl eines π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—s πŸŒοΈβ€β™‚οΈ prΓ€gt. Zeit haben, RΓΌckschau halten, Lektionen erkennen und herzlich darΓΌber lachen kΓΆnnen.
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Es wird satirisch beschrieben, wie β€žwissenschaftliche Studienβ€œ heute oft weniger der Wahrheit dienen als den Interessen ihrer Auftraggeber. Statt unabhΓ€ngiger Forschung entsteht eine Industrie der Auftragswahrheit, in der Geldgeber Themen festlegen, Forschungsfragen passend formuliert werden und Ergebnisse erstaunlich zuverlΓ€ssig das bestΓ€tigen, was politisch, ideologisch und finanziell gewΓΌnscht wird. Besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften lassen sich Erkenntnisse flexibel interpretieren, wodurch scheinbar jede Haltung durch irgendeine Studie belegt wird. Medien greifen diese Ergebnisse dankbar auf, Experten kommentieren sie, das Publikum nickt -  und niemand fragt, wer die Studie eigentlich bezahlt hat oder wie β€žunabhΓ€ngigβ€œ sie wirklich ist. 

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Die Reisen fΓΌhrten diesmal nach Boston, Washington D.C., New York, Orlando und Miami Beach. Jede Stadt liefert ihre eigenen Lektionen: Baseball als Ritual im Fenway Park, die Ernsthaftigkeit amerikanischer Regeln, der scharfe Kontrast zwischen touristischer Fassade und urbanem Risiko in Washington, die perfekte Choreografie von Disney World und die Wucht der amerikanischen Sport- und Entertainmentkultur. 
Auch humorvolle und skurrile Episoden, verweigerte Taxifahrten, streng ausgelegte Barregeln, ein Abend im Stripclub oder Sicherheitswarnungen in  Schnellrestaurants - zeigen die GegensΓ€tze des Landes und formen in der Zeit ein zunehmend differenziertes Bild. Laut, lebendig, professionell, manchmal orientierend, aber immer eindrucksvoll.
Am Ende sind diese USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der Stille, Unterricht in Gelassenheit, Humor, Neugier und der FΓ€higkeit, Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Es sind Erinnerungen, die weit ΓΌber Urlaubserlebnisse hinausgehen, ein Mosaik an EindrΓΌcken, das mich bis ins Rentenalter begleitet und das LebensgefΓΌhl eines π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—s πŸŒοΈβ€β™‚οΈ prΓ€gt. Zeit haben, RΓΌckschau halten, Lektionen erkennen und herzlich darΓΌber lachen kΓΆnnen.
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21 minutes 25 seconds
3 months ago
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Willkommen zu πŸ„΄πŸ„ΏπŸ„ΈπŸ…‚πŸ„ΎπŸ„³πŸ„΄ 26 von β€žπ•―π–Šπ–— π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—β€œπŸŒοΈ – der PodcastπŸŽ™οΈ-Show, die Falten zu Lachfalten macht und den Ruhestand endgΓΌltig in Rente schickt. Hier wird nicht geschont, hier wird gelebt: laut, bunt und ohne Bremse. Also – Gebiss festhalten, HΓΆrgerΓ€t auf Anschlag: Der Rentner-Express donnert los!

In πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 52 geht’s ans Eingemachte: β€žπ—£π—₯π—’π—™π—œπ—™π—¨π—¦π—¦π—•π—”π—Ÿπ—Ÿ – 𝗭π—ͺπ—œπ—¦π—–π—›π—˜π—‘ 𝗠Äπ—₯π—–π—›π—˜π—‘π—¦π—§π—¨π—‘π——π—˜ 𝗨𝗑𝗗 π— π—œπ—Ÿπ—Ÿπ—œπ—’π—‘π—˜π—‘π—£π—’π—žπ—˜π—₯β€œ – eine Reise von Bratwurst und HolztribΓΌnen bis hin zu Sushi in der VIP-Lounge und moralischen Predigten im Millionenzirkus.

Der Profifußball inszeniert sich seit jeher als β€žehrlicher Sport fΓΌrs Volkβ€œ, ist aber von Anfang an ein MilliardengeschΓ€ft. Von HolztribΓΌnen und Stadionbratwurst fΓΌr 1,50 Mark hat er sich zu VIP-Lounges mit Sushi und Craft Beer entwickelt. FunktionΓ€re wie Andreas Rettig, Christian Heidel, Peter Fischer oder Dirk Zingler verkΓΆrpern dabei eine widersprΓΌchliche Moral: Sie predigen Werte wie Fanbeteiligung oder Tradition, wΓ€hrend sie parallel Investoren durchwinken und Kommerz forcieren. Ultras und Traditionalisten rufen β€žFußball den Fans!β€œ, setzen aber lieber auf Pyro und ΓΌberteuerte Fantrikots statt auf Argumente. Fans, Spieler und FunktionΓ€re teilen die gleiche Doppelmoral – sie fordern Herzblut, leben aber lΓ€ngst von Quote, Klicks und Pay-TV-Abos. Profifußball ist heute weniger Sport als Entertainment-Zirkus, der Tradition als Marketing verkauft und Skandale wie Tore inszeniert. Das vermeintlich β€žehrliche Spielβ€œ ist eine perfekt tanzende Leiche – und niemand will, dass die Musik aufhΓΆrt.

ZurΓΌck in den Schnee geht es In πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 53 mit dem Titel:  β€žπ—¦π—–π—›π—‘π—˜π—˜π—›π—”π—¦π—˜ (π—Ÿπ—˜π—£π—¨π—¦ π—§π—œπ— π—œπ——π—¨π—¦) 𝗔𝗠π—ͺπ—˜π—‘π——π—˜π—Ÿπ—¦π—§π—˜π—œπ—‘ – π—’π——π—˜π—₯: π—™π—”π—¦π—–π—›π—œπ—‘π—š, π—•Γœπ—§π—­π—–π—›π—˜π—‘π—¨π—‘π——π—¦π—–π—›π—ͺ𝗔π—₯π—­π—˜π—£π—œπ—¦π—§π—˜π—‘β€œ 

Im Winter 1983 fΓΌhrt eine spontane Skireise ins bayerische Sudelfeld, nahe dem Wendelstein, weg vom Alltag hin zu einer Mischung aus Schnee, Fasching und jugendlichem Übermut. Die Zugfahrt beginnt mit nostalgischem Flair, der Gasthof zur Post wird zum lebhaften Faschings-Treffpunkt mit neuen Bekanntschaften aus MΓΆnchengladbach, Bier, PolonΓ€sen und BΓΌtzchen. Als ehemaliger Skilehrer fΓΌhre ich die Gruppe ΓΌber sanfte Pisten, wobei sich besonders die charmante β€žSchneehΓ€schenβ€œ-Begleitung hervortut. Faschingssamstag bringt KostΓΌme, ausgelassene Stimmung und dann prickelnde NΓ€he unter Sternenlicht. Die Woche zwischen Skiabfahrten, Einkehr und nΓ€chtlichen Begegnungen verging wie im Flug. Der Abschied erfolgt mit getauschten Telefonnummern – die Verbindung jedoch endet schnell. Doch die Erinnerungen an den Wendelstein, die FaschingsnΓ€chte und das SchneehΓ€schen bleiben lebendig, als Symbol einer unbeschwerten Zeit.

Das war niemals Feierabend – das war das pure Leben in XXL! Auch als π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— check ich: Das Leben rennt nicht, es tanzt – und zwar PolonΓ€se mit Freunden, und ’ner ordentlichen Portion Spaß. 
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Haltet euch fest, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 78: β€žπ—¦π—§π—¨π——π—œπ—˜π—‘, π——π—œπ—˜ 𝗠𝗔𝗑 π—•π—˜π—­π—”π—›π—Ÿπ—˜π—‘ 𝗠𝗨𝗦𝗦, π——π—”π— π—œπ—§ π—¦π—œπ—˜ π—¦π—§π—œπ— π— π—˜π—‘, π——π—œπ—˜ π—‘π—˜π—¨π—˜ π—ͺπ—œπ—¦π—¦π—˜π—‘π—¦π—–π—›π—”π—™π—§ π——π—˜π—₯ 𝗔𝗨𝗙𝗧π—₯π—”π—šπ—¦π—ͺ𝗔𝗛π—₯π—›π—˜π—œπ—§β€œ 
Es wird satirisch beschrieben, wie β€žwissenschaftliche Studienβ€œ heute oft weniger der Wahrheit dienen als den Interessen ihrer Auftraggeber. Statt unabhΓ€ngiger Forschung entsteht eine Industrie der Auftragswahrheit, in der Geldgeber Themen festlegen, Forschungsfragen passend formuliert werden und Ergebnisse erstaunlich zuverlΓ€ssig das bestΓ€tigen, was politisch, ideologisch und finanziell gewΓΌnscht wird. Besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften lassen sich Erkenntnisse flexibel interpretieren, wodurch scheinbar jede Haltung durch irgendeine Studie belegt wird. Medien greifen diese Ergebnisse dankbar auf, Experten kommentieren sie, das Publikum nickt -  und niemand fragt, wer die Studie eigentlich bezahlt hat oder wie β€žunabhΓ€ngigβ€œ sie wirklich ist. 

Aufgepasst, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 79. β€žπ—”π— π—˜π—₯π—œπ—žπ—”π—‘π—œπ—¦π—–π—›π—˜ π—Ÿπ—˜π—›π—₯𝗝𝗔𝗛π—₯π—˜ - π—’π——π—˜π—₯: π—ͺπ—œπ—˜ π—˜π—œπ—‘ π—©π—’π—Ÿπ—Ÿπ—­π—˜π—œπ—§π—₯π—˜π—‘π—§π—‘π—˜π—₯ 𝗦𝗖𝗛𝗒𝗑 𝗙π—₯Γœπ—› π—¦π—˜π—œπ—‘π—˜ 𝗭π—ͺπ—˜π—œπ—§π—˜ π—›π—˜π—œπ— π—”π—§ π—™π—”π—‘π——β€œ 
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Die Reisen fΓΌhrten diesmal nach Boston, Washington D.C., New York, Orlando und Miami Beach. Jede Stadt liefert ihre eigenen Lektionen: Baseball als Ritual im Fenway Park, die Ernsthaftigkeit amerikanischer Regeln, der scharfe Kontrast zwischen touristischer Fassade und urbanem Risiko in Washington, die perfekte Choreografie von Disney World und die Wucht der amerikanischen Sport- und Entertainmentkultur. 
Auch humorvolle und skurrile Episoden, verweigerte Taxifahrten, streng ausgelegte Barregeln, ein Abend im Stripclub oder Sicherheitswarnungen in  Schnellrestaurants - zeigen die GegensΓ€tze des Landes und formen in der Zeit ein zunehmend differenziertes Bild. Laut, lebendig, professionell, manchmal orientierend, aber immer eindrucksvoll.
Am Ende sind diese USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der Stille, Unterricht in Gelassenheit, Humor, Neugier und der FΓ€higkeit, Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Es sind Erinnerungen, die weit ΓΌber Urlaubserlebnisse hinausgehen, ein Mosaik an EindrΓΌcken, das mich bis ins Rentenalter begleitet und das LebensgefΓΌhl eines π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—s πŸŒοΈβ€β™‚οΈ prΓ€gt. Zeit haben, RΓΌckschau halten, Lektionen erkennen und herzlich darΓΌber lachen kΓΆnnen.