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JΓΌrgen Blut
41 episodes
2 days ago
πŸ„΄πŸ„ΏπŸ„ΈπŸ…‚πŸ„ΎπŸ„³πŸ„΄ 41 vonπŸš€ π•―π–Šπ–—π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— πŸŒοΈβ€β™‚οΈ- Die Rentnerrevolution startet. Hier gibt's keine Termine, keine Verpflichtungen, nur scharfe Pointen, charmante Anekdoten und die Freiheit, den Tag zu nehmen, wie er kommt. Willkommen im Club der ultimativen Freizeitprofis. 

Haltet euch fest, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 78: β€žπ—¦π—§π—¨π——π—œπ—˜π—‘, π——π—œπ—˜ 𝗠𝗔𝗑 π—•π—˜π—­π—”π—›π—Ÿπ—˜π—‘ 𝗠𝗨𝗦𝗦, π——π—”π— π—œπ—§ π—¦π—œπ—˜ π—¦π—§π—œπ— π— π—˜π—‘, π——π—œπ—˜ π—‘π—˜π—¨π—˜ π—ͺπ—œπ—¦π—¦π—˜π—‘π—¦π—–π—›π—”π—™π—§ π——π—˜π—₯ 𝗔𝗨𝗙𝗧π—₯π—”π—šπ—¦π—ͺ𝗔𝗛π—₯π—›π—˜π—œπ—§β€œ 
Es wird satirisch beschrieben, wie β€žwissenschaftliche Studienβ€œ heute oft weniger der Wahrheit dienen als den Interessen ihrer Auftraggeber. Statt unabhΓ€ngiger Forschung entsteht eine Industrie der Auftragswahrheit, in der Geldgeber Themen festlegen, Forschungsfragen passend formuliert werden und Ergebnisse erstaunlich zuverlΓ€ssig das bestΓ€tigen, was politisch, ideologisch und finanziell gewΓΌnscht wird. Besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften lassen sich Erkenntnisse flexibel interpretieren, wodurch scheinbar jede Haltung durch irgendeine Studie belegt wird. Medien greifen diese Ergebnisse dankbar auf, Experten kommentieren sie, das Publikum nickt -  und niemand fragt, wer die Studie eigentlich bezahlt hat oder wie β€žunabhΓ€ngigβ€œ sie wirklich ist. 

Aufgepasst, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 79. β€žπ—”π— π—˜π—₯π—œπ—žπ—”π—‘π—œπ—¦π—–π—›π—˜ π—Ÿπ—˜π—›π—₯𝗝𝗔𝗛π—₯π—˜ - π—’π——π—˜π—₯: π—ͺπ—œπ—˜ π—˜π—œπ—‘ π—©π—’π—Ÿπ—Ÿπ—­π—˜π—œπ—§π—₯π—˜π—‘π—§π—‘π—˜π—₯ 𝗦𝗖𝗛𝗒𝗑 𝗙π—₯Γœπ—› π—¦π—˜π—œπ—‘π—˜ 𝗭π—ͺπ—˜π—œπ—§π—˜ π—›π—˜π—œπ— π—”π—§ π—™π—”π—‘π——β€œ 
Ich blicke als π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— πŸŒοΈβ€β™‚οΈ auf mehrere USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der 1980er Jahre zurΓΌck, die sich erst im Nachhinein als prΓ€gnante β€žLehrjahreβ€œ entpuppten. Aus anfΓ€nglicher Neugier und jugendlicher Abenteuerlust entstand ΓΌber die Jahre eine zweite Heimat, geprΓ€gt von Freundschaft, Begegnungen und einer Faszination fΓΌr amerikanische ProfessionalitΓ€t im Alltag, im Sport und im Entertainment. 
Die Reisen fΓΌhrten diesmal nach Boston, Washington D.C., New York, Orlando und Miami Beach. Jede Stadt liefert ihre eigenen Lektionen: Baseball als Ritual im Fenway Park, die Ernsthaftigkeit amerikanischer Regeln, der scharfe Kontrast zwischen touristischer Fassade und urbanem Risiko in Washington, die perfekte Choreografie von Disney World und die Wucht der amerikanischen Sport- und Entertainmentkultur. 
Auch humorvolle und skurrile Episoden, verweigerte Taxifahrten, streng ausgelegte Barregeln, ein Abend im Stripclub oder Sicherheitswarnungen in  Schnellrestaurants - zeigen die GegensΓ€tze des Landes und formen in der Zeit ein zunehmend differenziertes Bild. Laut, lebendig, professionell, manchmal orientierend, aber immer eindrucksvoll.
Am Ende sind diese USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der Stille, Unterricht in Gelassenheit, Humor, Neugier und der FΓ€higkeit, Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Es sind Erinnerungen, die weit ΓΌber Urlaubserlebnisse hinausgehen, ein Mosaik an EindrΓΌcken, das mich bis ins Rentenalter begleitet und das LebensgefΓΌhl eines π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—s πŸŒοΈβ€β™‚οΈ prΓ€gt. Zeit haben, RΓΌckschau halten, Lektionen erkennen und herzlich darΓΌber lachen kΓΆnnen.
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Die Reisen fΓΌhrten diesmal nach Boston, Washington D.C., New York, Orlando und Miami Beach. Jede Stadt liefert ihre eigenen Lektionen: Baseball als Ritual im Fenway Park, die Ernsthaftigkeit amerikanischer Regeln, der scharfe Kontrast zwischen touristischer Fassade und urbanem Risiko in Washington, die perfekte Choreografie von Disney World und die Wucht der amerikanischen Sport- und Entertainmentkultur. 
Auch humorvolle und skurrile Episoden, verweigerte Taxifahrten, streng ausgelegte Barregeln, ein Abend im Stripclub oder Sicherheitswarnungen in  Schnellrestaurants - zeigen die GegensΓ€tze des Landes und formen in der Zeit ein zunehmend differenziertes Bild. Laut, lebendig, professionell, manchmal orientierend, aber immer eindrucksvoll.
Am Ende sind diese USA-Reisen πŸ‡ΊπŸ‡Έ der Stille, Unterricht in Gelassenheit, Humor, Neugier und der FΓ€higkeit, Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Es sind Erinnerungen, die weit ΓΌber Urlaubserlebnisse hinausgehen, ein Mosaik an EindrΓΌcken, das mich bis ins Rentenalter begleitet und das LebensgefΓΌhl eines π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—s πŸŒοΈβ€β™‚οΈ prΓ€gt. Zeit haben, RΓΌckschau halten, Lektionen erkennen und herzlich darΓΌber lachen kΓΆnnen.
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19 minutes 43 seconds
3 months ago
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Na, schon wieder Rente? Von wegen! Wir sind zurΓΌck – und zwar mit mehr PS als jeder Seniorenroller! Willkommen zu πŸ„΄πŸ„ΏπŸ„ΈπŸ…‚πŸ„ΎπŸ„³πŸ„΄ 25 von β€žπ•―π–Šπ–— π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—β€œπŸŒοΈ – der PodcastπŸŽ™οΈ-Show, die graue Haare zu Abenteuern fΓ€rbt und den Ruhestand offiziell abschafft. Hier wird nicht gestrickt, hier wird gestritten, gelacht und gelebt. Also: ZΓ€hne rein, HΓΆrgerΓ€t laut – der Rentner-Express nimmt volle Fahrt auf!

Der Titel von πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 50 lautet dann: β€žπ——π—˜π—  π——π—˜π—¨π—§π—¦π—–π—›π—˜π—‘ π—©π—’π—Ÿπ—žπ—˜ – π—”π—•π—˜π—₯ 𝗑𝗨π—₯, π—ͺπ—˜π—‘π—‘β€™π—¦ π—‘π—œπ—–π—›π—§ 𝗦𝗧Öπ—₯π—§β€œ
Ein π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— rechnet zynisch mit dem heutigen Politikbetrieb ab: Aus leidenschaftlichen Debatten frΓΌherer Tage ist ein selbstgefΓ€lliges Theater geworden, dominiert von Selbstdarstellung, Social-Media-Inszenierung und fremden Interessen. Der Bundestag gleicht einer Abstimmungszentrale ohne VolksnΓ€he, wΓ€hrend Milliarden verschwendet und BΓΌrgerrechte schleichend entwertet werden. Demokratie ist zur WorthΓΌlse verkommen – Kritik wird reflexartig als populistisch oder demokratiefeindlich abgestempelt. Das ResΓΌmee: Das Volk wird nicht mehr vertreten, sondern verwaltet – und mir bleibt nur noch zynisches Lachen ΓΌber ein politisches System, das sich von seiner ursprΓΌnglichen Aufgabe entfremdet hat.

In πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 51 – β€žπ—©π—’π—Ÿπ—žπ—¦π—§π—₯π—”π—¨π—˜π—₯, π—ͺπ—’π——π—žπ—” & π—©π—˜π—₯π—šπ—‘Γœπ—šπ—˜π—‘ – π—’π——π—˜π—₯: π——π—˜π—₯ 𝟯𝟱. π— π—œπ—§ π—žπ—”π—₯π—Ÿπ—–π—›π—˜π—‘ 𝗨𝗑𝗗 π—£π—’π—Ÿπ—’π—‘Γ„π—¦π—˜β€œ – blicke ich zurΓΌck auf meinen vielleicht legendΓ€rsten Geburtstag: einen Totensonntag Anfang der 80er, der sich in der Altstadt zur wohl buntesten PolonΓ€se meines Lebens verwandelte.

Ich erinnere mich noch genau– ein Tag, der offiziell auf den Totensonntag fiel, sich fΓΌr mich aber wie das exakte Gegenteil anfΓΌhlte. Anfang der 80er war die Altstadt mein zweites Wohnzimmer: Bier sofort statt kalt, Freundschaften, die am Tresen wuchsen, und Karlchen, der Wirt am Zapfhahn. FΓΌr diesen Geburtstag mietete ich die β€žLondon SchΓ€nkeβ€œ komplett – kein halbes HΓ€hnchen, alles oder nichts. Eingeladen war der harte Kern meiner Altstadt-Clique, Familie inklusive.

Kaum drin brach die Stimmung los: Suppe, Wodka, Bier, HΓ€ppchen – und dann der HΓΆhepunkt: β€žPolonΓ€se Blankeneseβ€œ. Durch die SchΓ€nke, raus auf die Straße, rein durch den zweiten Eingang. WΓ€hrend die Stadt in Schwarz den Totensonntag beging, feierten wir bunt, laut und glΓΌcklich.

Wenige Monate spΓ€ter erfΓΌllte sich Karlchen seinen Traum: seine eigene Kneipe β€žBei Karlchenβ€œ. Ein mehrtΓ€giges Festival mit KΓΌnstlern, Rotlichtgrâßen, TV-KΓΆchen, HΓ€ndlern – alle mittendrin. Von da an wurde β€žBei Karlchenβ€œ mein eigentliches Zuhause. Dort lernte ich etwas fΓΌrs Leben: Es geht nicht darum, immer schnell ans Ziel zu kommen – das Leben ist eine PolonΓ€se. Und wenn’s zwei AusgΓ€nge gibt, umso besser.

FΓΌr mich war das mehr als Feierabend – das war LebensgefΓΌhl pur. Auch als π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— weiß ich: Das Leben ist kein Sprint, sondern eine PolonΓ€se mit Freunden, Wodka und guter Laune. Prost auf Karlchen und auf all die unvergesslichen Momente!
"π•―π–Šπ–— π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–—"
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Haltet euch fest, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 78: β€žπ—¦π—§π—¨π——π—œπ—˜π—‘, π——π—œπ—˜ 𝗠𝗔𝗑 π—•π—˜π—­π—”π—›π—Ÿπ—˜π—‘ 𝗠𝗨𝗦𝗦, π——π—”π— π—œπ—§ π—¦π—œπ—˜ π—¦π—§π—œπ— π— π—˜π—‘, π——π—œπ—˜ π—‘π—˜π—¨π—˜ π—ͺπ—œπ—¦π—¦π—˜π—‘π—¦π—–π—›π—”π—™π—§ π——π—˜π—₯ 𝗔𝗨𝗙𝗧π—₯π—”π—šπ—¦π—ͺ𝗔𝗛π—₯π—›π—˜π—œπ—§β€œ 
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Aufgepasst, πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 79. β€žπ—”π— π—˜π—₯π—œπ—žπ—”π—‘π—œπ—¦π—–π—›π—˜ π—Ÿπ—˜π—›π—₯𝗝𝗔𝗛π—₯π—˜ - π—’π——π—˜π—₯: π—ͺπ—œπ—˜ π—˜π—œπ—‘ π—©π—’π—Ÿπ—Ÿπ—­π—˜π—œπ—§π—₯π—˜π—‘π—§π—‘π—˜π—₯ 𝗦𝗖𝗛𝗒𝗑 𝗙π—₯Γœπ—› π—¦π—˜π—œπ—‘π—˜ 𝗭π—ͺπ—˜π—œπ—§π—˜ π—›π—˜π—œπ— π—”π—§ π—™π—”π—‘π——β€œ 
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Auch humorvolle und skurrile Episoden, verweigerte Taxifahrten, streng ausgelegte Barregeln, ein Abend im Stripclub oder Sicherheitswarnungen in  Schnellrestaurants - zeigen die GegensΓ€tze des Landes und formen in der Zeit ein zunehmend differenziertes Bild. Laut, lebendig, professionell, manchmal orientierend, aber immer eindrucksvoll.
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