
In Folge 11 wird's erstmal laut. Beim Ausatmen. Um dann direkt anzuknüpfen – an die Scham.
Haben wir in Folge 10 die Grundlage für die Scham als solche geebnet, geht es in dieser Folge um nichts weniger als den Entwurf eines neuen Wirtschaftssystems, das dem Monetarisierungszwang seine Grenzen aufzeigt.
Dafür deklinieren wir in diesen 39 Minuten ein völlig neues Arbeitsparadigma,
➡️in dem die Pause nicht mit Faulsein beschämt wird
➡️in dem Muße, Leichtigkeit, Schlaf und Spiel nicht das „MAL“, sondern das „NOR-MAL“ darstellen
➡️innerhalb dessen Businesspläne die Frage nach dem „wie lässt sich damit Geld verdienen“ durch radikale Geduld, Kreativität und Neugier ersetzen
➡️und in dem diese Kreativität nicht als sinnlos beschämt, sondern von allen immerzu erspürt wird
➡️das eine femiMaskuline Form von Führung definiert
➡️welches eine unbedingte Adressierung von Scham einfordert, die die Grundlage für psychologische Sicherheit darstellt
➡️das die Sprichwörter „erst die Arbeit, dann das Spiel(en)“ / „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ endgültig verabschiedet
➡️das der Schöpfer:innenkraft endlich Zeit zur Verwurzelung schenkt
➡️das nicht nur dem Zuhören, sondern auch dem Zuschauen die Deutungshoheit überlässt
➡️das Fülle losgelöst von intellektueller, materieller und monetärer Fülle, vor allem aber frei von Scham nachhaltig notwendig werden lässt
Lasst uns diese 39 Minuten miteinander teilen und den Diskurs für eine andere Form von Arbeit entfalten, die riskant klingt, aber es wert ist, in einer Welt voller Krisen und Zusammenbrüche, voller Scham und (Selbst-)Infragestellung, voller Unsicherheiten und Demokratieeruptionen eine neue Perspektive zu eröffnen.
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