
Was passiert, wenn persönliches Trauma und systematische Diskriminierung die Weltanschauung eines Anführers prägen? In dieser Episode tauchen wir ein in die kontroverse Führung von Idi Amin, Ugandas selbsternanntem „Mann des Volkes“. Von seiner Kindheit als Kakwa-Muslim unter britischer Kolonialherrschaft bis zu seinem Aufstieg als polarisierende Figur beleuchten wir die Lektionen – und Warnungen – aus Amins Geschichte. Begleite uns zu einer nachdenklichen Diskussion über Identität, Resilienz und die Herausforderungen der Führung in postkolonialen Kontexten.