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Chimana - Hol dir deine Macht zurück
Dorothea Rupprecht
58 episodes
1 week ago
Wann ist ein Schatten eigentlich kein Schatten?

In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir Gedanken, Emotionen und innere Zustände vorschnell als „negativ“ einordnen – und uns damit selbst übergehen. Nicht alles, was unbequem ist, ist falsch. Nicht jede Wut, jede Angst oder Traurigkeit ist ein Schatten, den wir „wegtransformieren“ müssen.

Ich sehe in meiner Arbeit immer wieder, wie schnell wir zu positivem Denken, Lichtarbeit oder liebevollem Übermalen greifen. Das hat seinen Platz – aber nicht immer. Wenn wir alles mit Licht überdecken, riskieren wir spirituelles Bypassing. Dann verlieren wir die Chance, wirklich hinzuschauen und zu verstehen, was uns unsere Emotionen sagen wollen.

Wut kann eine völlig normale Reaktion sein: ein klares Signal für eine überschrittene Grenze. Angst kann Aufmerksamkeit einfordern. Trauer ist kein Defizit, sondern ein Teil von Verarbeitung. Diese Zustände sind Energie – Information. Sie wollen nicht verurteilt, sondern gehört werden.

Ein Schatten entsteht nicht durch das Gefühl selbst, sondern dort, wo wir uns dafür verurteilen. Wo wir uns Emotionen nicht erlauben, weil sie angeblich „nicht spirituell genug“ sind. In dieser Folge lade ich dich ein, genauer hinzuspüren: Was fühle ich wirklich? Warum ist dieses Gefühl da? Und was will es mir mitteilen?

🌐 Mehr über mich findest du HIER
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Wann ist ein Schatten eigentlich kein Schatten?

In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir Gedanken, Emotionen und innere Zustände vorschnell als „negativ“ einordnen – und uns damit selbst übergehen. Nicht alles, was unbequem ist, ist falsch. Nicht jede Wut, jede Angst oder Traurigkeit ist ein Schatten, den wir „wegtransformieren“ müssen.

Ich sehe in meiner Arbeit immer wieder, wie schnell wir zu positivem Denken, Lichtarbeit oder liebevollem Übermalen greifen. Das hat seinen Platz – aber nicht immer. Wenn wir alles mit Licht überdecken, riskieren wir spirituelles Bypassing. Dann verlieren wir die Chance, wirklich hinzuschauen und zu verstehen, was uns unsere Emotionen sagen wollen.

Wut kann eine völlig normale Reaktion sein: ein klares Signal für eine überschrittene Grenze. Angst kann Aufmerksamkeit einfordern. Trauer ist kein Defizit, sondern ein Teil von Verarbeitung. Diese Zustände sind Energie – Information. Sie wollen nicht verurteilt, sondern gehört werden.

Ein Schatten entsteht nicht durch das Gefühl selbst, sondern dort, wo wir uns dafür verurteilen. Wo wir uns Emotionen nicht erlauben, weil sie angeblich „nicht spirituell genug“ sind. In dieser Folge lade ich dich ein, genauer hinzuspüren: Was fühle ich wirklich? Warum ist dieses Gefühl da? Und was will es mir mitteilen?

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#56 - Melancholie als Lehrerin: Warum der November uns heimführt
Chimana - Hol dir deine Macht zurück
15 minutes 27 seconds
1 month ago
#56 - Melancholie als Lehrerin: Warum der November uns heimführt
Während ich hier sitze und der November wie ein leiser Schleier in den Bäumen liegt, beobachte ich, wie sich der Nebel langsam löst und die Novembersonne plötzlich hell aufleuchtet. Die Luft duftet nach Feuchtigkeit, Laub und Verwandlung. Viele Menschen fürchten die Dunkelheit – doch für mich ist sie ein Weg zurück zu mir selbst.

Alles, was wir über das Jahr hinweg nicht verarbeitet haben, steigt jetzt an die Oberfläche. Der November trägt eine besondere Energie in sich. Die Zahl 11 öffnet Türen, führt uns in die Tiefe und zugleich in die Höhe. Unsere Sinne werden feiner, eine leichte Melancholie legt sich über den Alltag – eine Melancholie, die uns Tiefe schenkt.

Es ist die Zeit des Schwellenmondes, der Himmel und Erde miteinander verbindet. Vielleicht spürst du das Bedürfnis, dich zurückzuziehen. Vielleicht fühlst du, dass etwas Neues in der Luft liegt. Jetzt, in diesen Wochen, werden auch unsere Träume intensiver – als würde sich ein Tor zur Anderswelt öffnen.

Ich lade dich ein, diese Zeit bewusst zu nutzen: zu spüren, zu fühlen und mit der Dunkelheit zu sitzen. Geh mit ihr, nicht gegen sie. Lass zu, was auftaucht. Und genieße, wie viel Licht in der Dunkelheit liegen kann.


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Chimana - Hol dir deine Macht zurück
Wann ist ein Schatten eigentlich kein Schatten?

In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir Gedanken, Emotionen und innere Zustände vorschnell als „negativ“ einordnen – und uns damit selbst übergehen. Nicht alles, was unbequem ist, ist falsch. Nicht jede Wut, jede Angst oder Traurigkeit ist ein Schatten, den wir „wegtransformieren“ müssen.

Ich sehe in meiner Arbeit immer wieder, wie schnell wir zu positivem Denken, Lichtarbeit oder liebevollem Übermalen greifen. Das hat seinen Platz – aber nicht immer. Wenn wir alles mit Licht überdecken, riskieren wir spirituelles Bypassing. Dann verlieren wir die Chance, wirklich hinzuschauen und zu verstehen, was uns unsere Emotionen sagen wollen.

Wut kann eine völlig normale Reaktion sein: ein klares Signal für eine überschrittene Grenze. Angst kann Aufmerksamkeit einfordern. Trauer ist kein Defizit, sondern ein Teil von Verarbeitung. Diese Zustände sind Energie – Information. Sie wollen nicht verurteilt, sondern gehört werden.

Ein Schatten entsteht nicht durch das Gefühl selbst, sondern dort, wo wir uns dafür verurteilen. Wo wir uns Emotionen nicht erlauben, weil sie angeblich „nicht spirituell genug“ sind. In dieser Folge lade ich dich ein, genauer hinzuspüren: Was fühle ich wirklich? Warum ist dieses Gefühl da? Und was will es mir mitteilen?

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