In Clubroom Backstage öffnet DJ, Produzentin und Radiomacherin Anja Schneider ab dem 22. April die Türen zu einem sonst verschlossenen Ort: dem Backstage der Clubkultur.
Jeden zweiten Dienstag trifft sie auf prägende Persönlichkeiten und spannende Charaktere aus der Szene – für ehrliche Gespräche, intime Biografien und überraschende Einblicke.
Kultur ist essenziell. Hier setzt dieser Podcast ein Zeichen. In einer Zeit, in der Club- und Subkultur massiv unter Kürzungen leiden und gesellschaftlich oft nicht die Anerkennung erfahren, die sie verdienen.
Eine Produktion von Anja Schneider und der apparat multimedia gmbh.
https://apparat.de/impressum/
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In Clubroom Backstage öffnet DJ, Produzentin und Radiomacherin Anja Schneider ab dem 22. April die Türen zu einem sonst verschlossenen Ort: dem Backstage der Clubkultur.
Jeden zweiten Dienstag trifft sie auf prägende Persönlichkeiten und spannende Charaktere aus der Szene – für ehrliche Gespräche, intime Biografien und überraschende Einblicke.
Kultur ist essenziell. Hier setzt dieser Podcast ein Zeichen. In einer Zeit, in der Club- und Subkultur massiv unter Kürzungen leiden und gesellschaftlich oft nicht die Anerkennung erfahren, die sie verdienen.
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In dieser Folge von Club Room Backstage haben wir wirklich zero fucks to give :)
Ich habe mich heute mit 2 absoluten Legenden unterhalten:
DJ Paulette aus Manchester, eine der ersten Resident-DJs in der Hacienda Anfang der 90er und Autorin ihres Buches
„WELCOME TO THE CLUB: the Life and Lessons of a Black Woman DJ und DJ Minx aus Detroit, Betreiberin und Gründerin des Woman On Wax, Labels aus Detroit
Wir sprechen über unsere Anfänge als DJ Frauen, die Schwierigkeiten, ernst genommen zu werden, und darüber, wie wir uns behauptet haben.
Nach über 30 Jahren sind wir alle noch aktiv und das mit der gleichen Leidenschaft und der Liebe zur Musik, die uns antreibt.
Als drei Frauen reflektieren wir auch kritisch die aktuelle Club- und Festivalwelt:
Wie steht es wirklich um Empowerment und Gleichberechtigung?
Warum sieht man auf Lineups immer wieder die gleichen Namen, während Frauen oft schwer zu finden sind?
Wie wichtig war auch das quere Environment für unsere Karriere und Entwicklung?
Und wie oft wurde uns schon nahegelegt, doch etwas anders zu machen oder aufzuhören.
Wir haben immer auf unser Bauchgefühl gehört - oft bleibt nur ein mildes Lächeln und eben Zero fucks to give.
Ein tiefgründiges, ehrliches Gespräch über Vertrauen, Leidenschaft, Scheitern in einer Musikindustrie, ohne die wir uns nicht vorstellen könnten, zu existieren.
Wir ärgern uns, lachen, tauschen uns aus - und stellen vor allem fest: Wir sind mit diesen Themen nicht allein.
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