
Hey du, hast du dich jemals gefragt, wie oft dein Ego direin Schnippchen schlägt, ohne dass du es überhaupt merkst? In meinem neuestenPodcast Tag 331 nehme ich dich mit auf eine kleine Reise durch die egoistischenStolpersteine des Lebens – humorvoll und mit einem Hauch von Selbstironie.
Weißt du, das Ego hat echt einen miesen Ruf. Es istverantwortlich für so ziemlich alles: von testosterongeladenen Machos in ihrenglänzenden Autos bis hin zu neidischen Blicken auf der Suche nachAufmerksamkeit. Es steckt sogar hinter den krankheitsbedingten Ausreden, dieuns manchmal unbewusst in die bequemere Lage bringen. Doch ich verrate dir einGeheimnis: Das Ego ist nicht immer der Bösewicht. Manchmal ist es einfach nurein Missverständnis, ein Glas Wein zu viel, das dir Kopfschmerzen am nächstenTag bereitet.
Spannend wird’s, wenn du erkennst, wie das Ego selbst inden unerwartetsten Situationen die Fäden zieht – ja, sogar in deinemKrankheitsbild. Stell dir vor, du könntest die Mechanik dahinter durchschauenund das Blatt wenden. Wenn du verstehst, dass Krankheit nicht nur einekörperliche Angelegenheit ist, sondern eine Entscheidung deines Geistes, dannhast du schon den Schlüssel zur Heilung in der Hand.
Ich bin ja selbst nicht frei von diesen Ego-Tricks.Nehmen wir mal das Filmegucken – mein persönlicher Albtraum. Wenn’s dramatischwird, kannst du sicher sein, dass ich fast in den Sessel krieche. Aber genauhier, in diesen kleinen alltäglichen Szenen, zeigt sich, wie das Ego uns an derNase herumführt. Der Unterschied zwischen einem Film und einer Krankheit? Garkeiner. Beide basieren auf denselben Mechanismen von Angst und Identifikation.
Das Schöne daran ist, dass du mit einem kleinenPerspektivenwechsel deinem Ego ein Schnippchen schlagen kannst. Indem du dieFrequenz deiner Gedanken änderst, verwandelt sich die ganze Szene. Plötzlichlöst sich der Nebel und du siehst klarer. Es ist, als würde die Sonne durch dieWolken brechen.
Also, wenn du das nächste Mal merkst, dass dein Verstandwie ein Elefant in deinem Porzellanladen herumtrampelt, atme tief durch undnimm’s mit Humor. Schau dir das Ego an, lach darüber und beobachte, wie sichdie Dinge verändern.
Lust auf mehr? Dann hör doch rein in den Podcast Tag 331und entdecke, wie du dein Ego mit einem kleinen Augenzwinkern in die Schrankenweisen kannst. Es könnte die erhellendste und vielleicht sogar lustigsteErkenntnis deines Tages sein.