
Zu Hause ist dein Hund der Mozart des „Sitz“:
eine Augenbraue hoch, und klack – Po am Boden, Blick wie ein Engel auf Diät.
Kaum betretet ihr den Park am Samstag, verwandelt sich das Genie in einen Straßenkünstler mit Hyperaktivitätszertifikat:
Eichhörnchen-TV, Wurstpapier, Scooter-Kinder
– und dein „Sitz“ klingt für ihn wie ein Gedicht auf Klingonisch.
Beruhigende Nachricht: Dein Hund ist nicht stur und nicht doof.Er ist einfach Hund – und Hunde generalisieren Verhalten nicht automatisch.
Für sie ist das Wohnzimmer ein Planet, der Park ein anderer.
Heute lernst du, wie du aus beiden ein Universum machst.