1. "Der alte Großvater und der Enkel" ist eine moralische Parabel. Grimms Anmerkung nennt neben der Quelle, Johann Heinrich Jung-Stillings Heinrich Stillings Jünglingsjahre, darin wird die Geschichte gegen Anfang von einem Jungen in der Lateinschule erzählt und passt zu den veränderten häuslichen Verhältnissen nach dem Tod des Großvaters. Das Märchen ist völlig untypisch für die Sammlung der Brüder Grimm, es handelt sich mehr um eine kurze belehrende Erzählung.
2. "Der Bauer und der Teufel," das Märchen steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm und wurde 1815 erstmals veröffentlich. Im Vergleich zu anderen Teufelsmärchen, in denen der Teufel ein ernst zu nehmender Gegenspieler für den Helden ist, erscheint er hier als Tölpel, dessen Dummheit selbst für kleine Kinder offensichtlich ist.
3. "Das Lumpengesindel" ist ein Schwank und wurde 1812 erstmals von den Brüdern Grimm veröffentlich. Die Geschichte erinnert in der Grundtendenz an das bekanntere Märchen von den Bremer Stadtmusikanten, in dem sich ebenfalls Tiere für die schlechte Behandlung durch Menschen rächen, und zwar auf eine Art, durch die das Opfer lächerlich gemacht wird.Man erkennt die starke Tendenz zum Grotesken und es wirkt fast wie spontan ausgedachter Nonsens, um ein Kind zum Lachen zu bringen.