Haiti hat die höchste Mütter- und Kindersterblichkeit auf dem amerikanischen Kontinent. Es gibt eine Organisation, die daran etwas ändern will, teilweise auch mit ungewöhnlichen Methoden: die „Hebammen für Haiti“. Sie hat im Städtchen Hinche ihren Sitz. Die ärmlichen Behausungen sind aus Palmwedeln und Brettern, obendrauf ein Wellblechdach. Die Lebenserwartung der Menschen hier beträgt nur 64 Jahre. Was vor allem an der hohen Kindersterblichkeit liegt. Sie ist 16-mal höher als in Deutschland.
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Haiti hat die höchste Mütter- und Kindersterblichkeit auf dem amerikanischen Kontinent. Es gibt eine Organisation, die daran etwas ändern will, teilweise auch mit ungewöhnlichen Methoden: die „Hebammen für Haiti“. Sie hat im Städtchen Hinche ihren Sitz. Die ärmlichen Behausungen sind aus Palmwedeln und Brettern, obendrauf ein Wellblechdach. Die Lebenserwartung der Menschen hier beträgt nur 64 Jahre. Was vor allem an der hohen Kindersterblichkeit liegt. Sie ist 16-mal höher als in Deutschland.
Die 26-Jährige Sarah Uwase wurde zwei Jahre nach dem Völkermord an der Tutsi-Minderheit in Ruanda geboren. Ein Genozid, der das Land bis heute traumatisiert. Die Erinnerungen daran legen sich wie dunklen Schatten über jedes Gespräch, über jede Begegnung. Auch über die mit Sarah. Aber sie schaut nach vorne, will selbstbestimmt leben. Dafür nutzt sie all ihre Talente. So wie die Psychologin und Soziologin Assumpta Mugiranzea und die Psychotherapeutin Dative Nakagonye aus der ersten Folge und all die anderern Frauen in unserer Reihe "Der Wandel ist weiblich". Der Wandel ist weiblich. 10-teilige Radio- und Podcast-Serie von Elisabeth Weydt, Michael Gleich, Tilman Wörtz u.a.. Mit Sandra Gerling, Julian Greis, Hedi Kriegeskotte, Anna-Maria Kuricova und Sonja Szylowicki. Komposition: Julia Klomfass. Technische Realisation: Christian Alpen und Sebastian Ohm. Regie: Susanne Krings. Redaktion: Christiane Glas. Produktion: NDR mit der Agentur Zeitenspiegel 2022.
Der Wandel ist weiblich
Haiti hat die höchste Mütter- und Kindersterblichkeit auf dem amerikanischen Kontinent. Es gibt eine Organisation, die daran etwas ändern will, teilweise auch mit ungewöhnlichen Methoden: die „Hebammen für Haiti“. Sie hat im Städtchen Hinche ihren Sitz. Die ärmlichen Behausungen sind aus Palmwedeln und Brettern, obendrauf ein Wellblechdach. Die Lebenserwartung der Menschen hier beträgt nur 64 Jahre. Was vor allem an der hohen Kindersterblichkeit liegt. Sie ist 16-mal höher als in Deutschland.