In dieser Folge spreche ich über eine außergewöhnliche Studie von Anthropic, bei der eine KI selbst 1.250 Interviews geführt hat. Die Ergebnisse zeigen ein spannendes Bild: Viele Menschen profitieren bereits stark von KI, gleichzeitig reden sie kaum darüber – aus Scham, Unsicherheit oder Angst vor sozialem Stigma. Besonders Kreative bewegen sich zwischen Zeitersparnis und Existenzsorgen. Wissenschaftler wünschen sich zwar weit mehr KI-Unterstützung, trauen den Modellen aber noch nicht genug, um wirklich entscheidende Arbeitsschritte abzugeben. Und ein großer blinder Fleck wird klar: Viele glauben, die KI nur unterstützend zu nutzen, obwohl in der Realität viel mehr automatisiert wird, als ihnen bewusst ist. Eine Episode über Selbstbild, Realität und die Frage, wie sich unsere Rollen in der Arbeitswelt verändern.
Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch – Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich, praxisnah und mit einer Prise Skepsis.
Neue Folgen erscheinen regelmäßig – meistens genau dann, wenn du dir eh gerade ein Tablett schnappst.