Kinofilme sind keine Wegwerfprodukte – gerade durch sie wird kulturelle Nachhaltigkeit gefördert. Die Reihe „Traumfabrik“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale zeigt jedes Semester jeweils sonntags um 15 Uhr im Filmtheater Schauburg ausgewählte Kinofilme mit einer wissenschaftlichen Kurzeinführung von Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienästhetik am ZAK und der Möglichkeit zum anschließenden Kinogespräch. Die Reihe wird begleitet durch Filmseminare des ZAK und einem Weiterbildungskurs an der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK) sowie einem Filmexploratorium oder Filmabend.
Die Traumfabrik steht allen offen, die sich für Film, Kultur und Medienästhetik interessieren und die vorgefertigte Geschmacksurteile aufs Spiel setzen und vorgegebene massenmediale Träume eigenständig neu deuten wollen. Weitere Informationen und das jeweilige Programm: www.zak.kit.edu/Traumfabrik
All content for Filmreihe: Traumfabrik is the property of Karlsruher Institut für Technologie (KIT) and is served directly from their servers
with no modification, redirects, or rehosting. The podcast is not affiliated with or endorsed by Podjoint in any way.
Kinofilme sind keine Wegwerfprodukte – gerade durch sie wird kulturelle Nachhaltigkeit gefördert. Die Reihe „Traumfabrik“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale zeigt jedes Semester jeweils sonntags um 15 Uhr im Filmtheater Schauburg ausgewählte Kinofilme mit einer wissenschaftlichen Kurzeinführung von Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienästhetik am ZAK und der Möglichkeit zum anschließenden Kinogespräch. Die Reihe wird begleitet durch Filmseminare des ZAK und einem Weiterbildungskurs an der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK) sowie einem Filmexploratorium oder Filmabend.
Die Traumfabrik steht allen offen, die sich für Film, Kultur und Medienästhetik interessieren und die vorgefertigte Geschmacksurteile aufs Spiel setzen und vorgegebene massenmediale Träume eigenständig neu deuten wollen. Weitere Informationen und das jeweilige Programm: www.zak.kit.edu/Traumfabrik
BIG BROTHER in Kinofilmen – Zur Mediengeschichte der Überwachung (Filmexploratorium 2017/18)
Filmreihe: Traumfabrik
1 hour 39 minutes 20 seconds
5 years ago
BIG BROTHER in Kinofilmen – Zur Mediengeschichte der Überwachung (Filmexploratorium 2017/18)
In der Mediengeschichte gibt es viele „Große Brüder“, nicht erst in Orwells Roman „1984“. Schon Filme wie Fritz Langs „Metropolis“ und Charlie Chaplins „Modern Times“ haben sich mit Überwachung auseinandergesetzt; Voyeurismus war das Thema in Alfred Hitchcocks „Rear Window“. Abgehörte Telefone, heimliche Mitschnitte von Gesprächen und Observation gehören zum Standardrepertoire von Agentenfilmen und dokumentarischen Politthrillern wie dem Watergate-Drama „All the President’s Men“. Seitdem Massenmedien wie Radio, Fernsehen und Internet kulturelle Gewohnheiten wandelten, wurden Befürchtungen über ihren Missbrauch geäußert, bis hin zu dystopischen Alpträumen totaler Kontrolle durch digitale Technologie: Demokratie ist nicht immun gegen Totalitarismus. Das Filmexploratorium beleuchtet in prägnanten Filmausschnitten verschiedene Stationen auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht dabei nicht zuletzt die Frage: welches Verhältnis entwickelt Medienkultur zur Wirklichkeit?
Filmreihe: Traumfabrik
Kinofilme sind keine Wegwerfprodukte – gerade durch sie wird kulturelle Nachhaltigkeit gefördert. Die Reihe „Traumfabrik“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale zeigt jedes Semester jeweils sonntags um 15 Uhr im Filmtheater Schauburg ausgewählte Kinofilme mit einer wissenschaftlichen Kurzeinführung von Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienästhetik am ZAK und der Möglichkeit zum anschließenden Kinogespräch. Die Reihe wird begleitet durch Filmseminare des ZAK und einem Weiterbildungskurs an der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK) sowie einem Filmexploratorium oder Filmabend.
Die Traumfabrik steht allen offen, die sich für Film, Kultur und Medienästhetik interessieren und die vorgefertigte Geschmacksurteile aufs Spiel setzen und vorgegebene massenmediale Träume eigenständig neu deuten wollen. Weitere Informationen und das jeweilige Programm: www.zak.kit.edu/Traumfabrik