Kinofilme sind keine Wegwerfprodukte – gerade durch sie wird kulturelle Nachhaltigkeit gefördert. Die Reihe „Traumfabrik“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale zeigt jedes Semester jeweils sonntags um 15 Uhr im Filmtheater Schauburg ausgewählte Kinofilme mit einer wissenschaftlichen Kurzeinführung von Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienästhetik am ZAK und der Möglichkeit zum anschließenden Kinogespräch. Die Reihe wird begleitet durch Filmseminare des ZAK und einem Weiterbildungskurs an der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK) sowie einem Filmexploratorium oder Filmabend.
Die Traumfabrik steht allen offen, die sich für Film, Kultur und Medienästhetik interessieren und die vorgefertigte Geschmacksurteile aufs Spiel setzen und vorgegebene massenmediale Träume eigenständig neu deuten wollen. Weitere Informationen und das jeweilige Programm: www.zak.kit.edu/Traumfabrik
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Kinofilme sind keine Wegwerfprodukte – gerade durch sie wird kulturelle Nachhaltigkeit gefördert. Die Reihe „Traumfabrik“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale zeigt jedes Semester jeweils sonntags um 15 Uhr im Filmtheater Schauburg ausgewählte Kinofilme mit einer wissenschaftlichen Kurzeinführung von Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienästhetik am ZAK und der Möglichkeit zum anschließenden Kinogespräch. Die Reihe wird begleitet durch Filmseminare des ZAK und einem Weiterbildungskurs an der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK) sowie einem Filmexploratorium oder Filmabend.
Die Traumfabrik steht allen offen, die sich für Film, Kultur und Medienästhetik interessieren und die vorgefertigte Geschmacksurteile aufs Spiel setzen und vorgegebene massenmediale Träume eigenständig neu deuten wollen. Weitere Informationen und das jeweilige Programm: www.zak.kit.edu/Traumfabrik
Tarantino - oder Die Rache der vergessenen Filmgeschichte. Über die Bedeutung von Filmzitaten
Filmreihe: Traumfabrik
2 hours 3 minutes 53 seconds
9 years ago
Tarantino - oder Die Rache der vergessenen Filmgeschichte. Über die Bedeutung von Filmzitaten
Themenabend von Wolfgang Petroll (Dozent für Film und Medienästhetik, Lehrbeauftragter am ZAK) mit Filmzitaten von Quentin Tarantino
Unter den zeitgenössischen Kult-Regisseuren ist Quentin Tarantino womöglich der Filmkundigste - ohne Zweifel aber verfügt er über ein bemerkenswert umfangreiches filmisches und kulturelles Gedächtnis. Tarantinos Filmzitatgeschichten bestehen aus Re-Enactments (Nachinszenierungen) von Versatzstücken aus Film- und Kulturgeschichte; in ihnen wird das Replay zum Gestaltungselement. Dazu gehört nicht nur die bürgerliche Hochkultur wie z.B. die Nibelungen, oder Mainstream-Filme wie "Vom Winde verweht" oder "The Birth of a Nation", sondern auch B-Pictures, Blaxploitation, Film Noir, Gore, Karl May, Kung Fu, Spaghetti-Western, Splatterfilm usw. - Wie man wesentliche Inhalte von Kultfilmen durch Aufspüren und genaues Verständnis von Filmzitaten präzise erfassen kann, zeigt die Veranstaltung an Beispielen aus Filmen wie "Pulp Fiction", "Kill Bill", "Inglourious Basterds", "Django Unchained" und anderen. Tarantinos Filme zeichnen sich häufig durch ein Rachemotiv aus - aber man kann auch sagen: Tarantino ist die Rache der Filmgeschichte am Mainstreamkino - und an bürgerlicher high-brow Kultur. "Replayin' the incident in my head": Wie Jules in Pulp Fiction werden die Zuschauer durch Tarantino-Filme angeregt, genauer hinzuschauen und nachzudenken.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem AFK - Akademischer Filmkreis Karlsruhe e.V. im Rahmen der Traumfabrik #10: TARANTINO UNCHAINED. Retrospektive Quentin Tarantino
Weitere Informationen: http://www.zak.kit.edu/Traumfabrik.ph....
Filmreihe: Traumfabrik
Kinofilme sind keine Wegwerfprodukte – gerade durch sie wird kulturelle Nachhaltigkeit gefördert. Die Reihe „Traumfabrik“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale zeigt jedes Semester jeweils sonntags um 15 Uhr im Filmtheater Schauburg ausgewählte Kinofilme mit einer wissenschaftlichen Kurzeinführung von Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienästhetik am ZAK und der Möglichkeit zum anschließenden Kinogespräch. Die Reihe wird begleitet durch Filmseminare des ZAK und einem Weiterbildungskurs an der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK) sowie einem Filmexploratorium oder Filmabend.
Die Traumfabrik steht allen offen, die sich für Film, Kultur und Medienästhetik interessieren und die vorgefertigte Geschmacksurteile aufs Spiel setzen und vorgegebene massenmediale Träume eigenständig neu deuten wollen. Weitere Informationen und das jeweilige Programm: www.zak.kit.edu/Traumfabrik