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Flexikon
N-JOY
112 episodes
2 weeks ago
10,12, 13.14 quälende Jahre, bis man endlich einen Haken ans Thema Schule machen kann. Warum sollte man sich also 10 Jahre später in einer WhatsApp-Gruppe zur Wiederaufnahme dieses Traumas verabreden? Vektorrechnung, Tafeldienst, der alte Socken-Geruch in der Umkleide sind jetzt nicht unbedingt gute Argumente für eine vierstündige Heimreise im verspäteten ICE. Auf der anderen Seite könnte das vielleicht eine dankbare Bühne sein, sich zu präsentieren. Und was ist eigentlich aus den anderen geworden? Lässt sich ja bedauerlicherweise nicht alles ergoogeln. Springt da was fürs Ego raus? Oder sogar fürs Herz? Für die mentale Gesundheit? Wir haben Micky Beisenherz gefragt. Er ist jetzt unseres Wissens kein ausgewiesener Experte für Sozialexperimente und Bildungsfragen, allerdings hat er ein Bonusjahr Schule drangehängt, und er war erst kürzlich bei einem großen Schultreffen und ist immer noch Feuer und Flamme. Für die Psychologin Julia Onken ist ein Klassentreffen wie ein Buffet, an dem sich jeder großzügig bedienen sollte, der etwas über sich erfahren will. Sorgfältige Vorbereitung wäre allerdings angebracht, meint Julia Onken. Ihr Buch „Klassentreffen: Einladung in die unaufgeräumte Vergangenheit“ ist die eine Möglichkeit, oder ihr hört diese Folge. Auch für den Erziehungswissenschaftler Thorsten Fuchs sind Klassentreffen mehr als ein nostalgisches Besäufnis. Vielmehr ist so ein Event ein „biografisches Treffen mit sich selbst“. Und davon gibt’s ja nicht so viele. Frohe Weihnachten! Anne und Steffi flexikon@ndr.de Und noch ein Tipp ( die Feiertage ziehen sich ja): Too many tabs – der Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/urn:ard:show:f9729e4506b88ae3/
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10,12, 13.14 quälende Jahre, bis man endlich einen Haken ans Thema Schule machen kann. Warum sollte man sich also 10 Jahre später in einer WhatsApp-Gruppe zur Wiederaufnahme dieses Traumas verabreden? Vektorrechnung, Tafeldienst, der alte Socken-Geruch in der Umkleide sind jetzt nicht unbedingt gute Argumente für eine vierstündige Heimreise im verspäteten ICE. Auf der anderen Seite könnte das vielleicht eine dankbare Bühne sein, sich zu präsentieren. Und was ist eigentlich aus den anderen geworden? Lässt sich ja bedauerlicherweise nicht alles ergoogeln. Springt da was fürs Ego raus? Oder sogar fürs Herz? Für die mentale Gesundheit? Wir haben Micky Beisenherz gefragt. Er ist jetzt unseres Wissens kein ausgewiesener Experte für Sozialexperimente und Bildungsfragen, allerdings hat er ein Bonusjahr Schule drangehängt, und er war erst kürzlich bei einem großen Schultreffen und ist immer noch Feuer und Flamme. Für die Psychologin Julia Onken ist ein Klassentreffen wie ein Buffet, an dem sich jeder großzügig bedienen sollte, der etwas über sich erfahren will. Sorgfältige Vorbereitung wäre allerdings angebracht, meint Julia Onken. Ihr Buch „Klassentreffen: Einladung in die unaufgeräumte Vergangenheit“ ist die eine Möglichkeit, oder ihr hört diese Folge. Auch für den Erziehungswissenschaftler Thorsten Fuchs sind Klassentreffen mehr als ein nostalgisches Besäufnis. Vielmehr ist so ein Event ein „biografisches Treffen mit sich selbst“. Und davon gibt’s ja nicht so viele. Frohe Weihnachten! Anne und Steffi flexikon@ndr.de Und noch ein Tipp ( die Feiertage ziehen sich ja): Too many tabs – der Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/urn:ard:show:f9729e4506b88ae3/
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#96 Bin gleich da: Übertreiben wir’s mit der Pünktlichkeit?
Flexikon
51 minutes 30 seconds
8 months ago
#96 Bin gleich da: Übertreiben wir’s mit der Pünktlichkeit?
Es sollte für Anne ein einstündiger Red Carpet Moment werden. Für Anne und alle, die es ähnlich streng mit der Pünktlichkeit halten. Am Ende ist es dann doch eine harte Prüfung geworden, und die Aufforderung, diesen Pünktlichkeitsfetisch vielleicht mal zu hinterfragen: Wenn man sich auf euer Zeitmanagement super verlassen kann und ihr nie zu spät zum Date kommt, dann zeichnet euch das sicher aus. Ihr verpasst nicht den Bus, der Bus verpasst euch – geil! Aber wer immer genau in time ist, der fährt sich nicht selten unangemessen hoch, wenn er warten muss. Und wie sehr kann man eigentlich den Augenblick genießen, wenn man gedanklich schon beim nächsten Termin ist? Der Zeitforscher und Autor Jonas Geissler unterstützt Menschen, die das Optimum aus ihrem Stundenplan rausholen wollen. Menschen, die ständig zu spät kommen, sind laut Jonas Geissler nicht per se respektlos oder verplant. Eine große Gruppe verspätet sich regelmäßig, weil sie sehr im Hier und Jetzt lebt und die kommenden Termine nicht auf der Uhr hat. Und ja, es gibt auch die Arschlöcher, die einen warten lassen, um sich wichtig zu machen, Denn wer wenig Zeit hat, gilt als erfolgreich. Wer auch mal ne halbe Stunde rumgammelt, als verzichtbar. Der Autor und Filmemacher Joseph Bolz geht in seinem YouTube-Format Joseph DeChangeman ans Limit. Da lebt er eine Woche ausschließlich von rohem Gemüse oder ohne Licht. Joseph arbeitet einen Monat lang 100 Stunden die Woche, bringt 14 Tage nicht den Müll raus oder lebt eine Woche ohne Zeit. Für sieben Tage hat Joseph die Armbanduhr abgelegt, die Batterien aus dem Wecker genommen, die Backofenuhr zugeklebt und WhatsApp vom Handy genommen. Termine hat er nur nach Gefühl wahrgenommen und viel Zeit im Wartezimmer verbracht. Trotzdem wurde Josephs Laune zum Ende hin immer besser. Euer Feedback immer gerne über flexikon@ndr.de Das empfehlen wir euch: Liebt Euch! Der UNSERDING Dating Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/liebt-euch-der-unserding-dating-podcast/95618460/ Und hier gibt’s Hörspiele von Joseph Bolz in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/knallhart-die-ard-thriller-hoerspiele/running-backwards-gestern-ist-heute/ard/13745457/ https://www.ardaudiothek.de/episode/knallhart-die-ard-thriller-hoerspiele/ich-hoerte-vom-ende-der-welt-paranoia-fuehrt-zu-mystery-horror/ard/12828591/ https://www.ardaudiothek.de/episode/knallhart-die-ard-thriller-hoerspiele/who-lives-there-tinder-date-wird-zum-albtraum/ard/94590280/
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10,12, 13.14 quälende Jahre, bis man endlich einen Haken ans Thema Schule machen kann. Warum sollte man sich also 10 Jahre später in einer WhatsApp-Gruppe zur Wiederaufnahme dieses Traumas verabreden? Vektorrechnung, Tafeldienst, der alte Socken-Geruch in der Umkleide sind jetzt nicht unbedingt gute Argumente für eine vierstündige Heimreise im verspäteten ICE. Auf der anderen Seite könnte das vielleicht eine dankbare Bühne sein, sich zu präsentieren. Und was ist eigentlich aus den anderen geworden? Lässt sich ja bedauerlicherweise nicht alles ergoogeln. Springt da was fürs Ego raus? Oder sogar fürs Herz? Für die mentale Gesundheit? Wir haben Micky Beisenherz gefragt. Er ist jetzt unseres Wissens kein ausgewiesener Experte für Sozialexperimente und Bildungsfragen, allerdings hat er ein Bonusjahr Schule drangehängt, und er war erst kürzlich bei einem großen Schultreffen und ist immer noch Feuer und Flamme. Für die Psychologin Julia Onken ist ein Klassentreffen wie ein Buffet, an dem sich jeder großzügig bedienen sollte, der etwas über sich erfahren will. Sorgfältige Vorbereitung wäre allerdings angebracht, meint Julia Onken. Ihr Buch „Klassentreffen: Einladung in die unaufgeräumte Vergangenheit“ ist die eine Möglichkeit, oder ihr hört diese Folge. Auch für den Erziehungswissenschaftler Thorsten Fuchs sind Klassentreffen mehr als ein nostalgisches Besäufnis. Vielmehr ist so ein Event ein „biografisches Treffen mit sich selbst“. Und davon gibt’s ja nicht so viele. Frohe Weihnachten! Anne und Steffi flexikon@ndr.de Und noch ein Tipp ( die Feiertage ziehen sich ja): Too many tabs – der Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/urn:ard:show:f9729e4506b88ae3/