
Neutralität ist eine Illusion, die Ungerechtigkeiten verstärkt.
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In dieser Diskussion wird die Problematik der Neutralität in gesellschaftlichen Themen wie Faschismus, Sexismus, Rassismus und LGBTQ+ Rechten behandelt. Der Sprecher argumentiert, dass es keine echte Neutralität gibt und dass das Festhalten an einer neutralen Position oft die bestehenden Ungerechtigkeiten verstärkt. Es wird betont, dass aktive Positionierung und Handeln notwendig sind, um gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit vorzugehen.
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Quellen der aktuellen Folge:
• WHO – Berichte zu geschlechtsspezifischer Gewalt und globalen Ungleichheiten
• UN Women – Gender Equality Data & Progress Reports
• OECD – Gender Pay Gap Reports
• Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung – Studien zu institutionellem und strukturellem Rassismus
• Humboldt-Universität Berlin – Forschung zu Racial Bias in Polizei und Bildung
• Brookings Institution – Analysen zu systemischem Rassismus in den USA
• Michelle Alexander – The New Jim Crow
• Judith Butler – Arbeiten zu Gender und gesellschaftlichen Rollen
• Michael Kimmel – Forschungen zu Männlichkeit und Geschlechterrollen
• ILGA World – Jahresberichte zur weltweiten Situation von LGBTQ+ Rechten
• Statistiken der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
• Bundesverband der LSBTI – Jahresberichte zu queerfeindlicher Gewalt
• Umberto Eco – Ur-Faschismus
• Robert O. Paxton – The Anatomy of Fascism
• Freedom House – Demokratie- und Repressionsindex weltweit