
In der letzten Folge der dritten Staffel blicke ich zurück und gleichzeitig nach vorn. Ich spreche darüber, warum „Back to the roots“ für mich kein Rückschritt ist, sondern ein Ankommen.
Nach vielen beruflichen Stationen, in denen ich immer wieder gespürt habe, dass etwas fehlt, habe ich erkannt: Ich muss mich nicht entscheiden zwischen Sinn und Stabilität, zwischen Mentoring und Finanzen. Beides gehört zu mir. Erst durch diese Verbindung habe ich das Gefühl, wirklich vollständig zu sein.
Ich erzähle, wie sich diese Erkenntnis entwickelt hat, warum die Arbeit mit intellektuellen Rebellen und das Thema finanzielle Selbstbestimmung für mich zusammengehören und weshalb echte Freiheit erst dann entsteht, wenn wir unsere Potenziale nicht länger voneinander trennen.
Zum Abschluss gebe ich einen Ausblick auf die vierte Staffel: mit neuen Impulsen, ehrlichen Einblicken und konkreten Schritten, wie du deine Ideen in die Welt bringen und sie auch finanziell tragen kannst.
🎧 Eine Folge über Klarheit, Mut und das Ankommen bei dir selbst.
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