
Ist es wirklich Angst, die du vor der Liebe hast – oder die Angst davor, wieder etwas zu verlieren, das dir wichtig ist. Viele von uns verwechseln die Angst vor Ablehnung mit Angst vor Liebe, weil wir irgendwann erlebt haben, dass unsere Liebe nicht angenommen oder erwidert wurde. Und so beginnen wir, uns zu schützen, noch bevor wir überhaupt wieder fühlen.
Doch jede neue Begegnung ist anders. Kein Mensch wiederholt deine Vergangenheit. Und auch wenn dich die Liebe manchmal an alte Wunden erinnert – sie ruft dich zugleich tiefer zu dir selbst zurück. Zu dem Teil in dir, der immer noch lieben will, der sich Verbindung, Berührung und Wahrheit wünscht.
In dieser Folge sprechen wir über die Ängste hinter der Liebe – über Nähe, Verletzlichkeit und darüber, was passiert, wenn wir beginnen, uns trotzdem zu öffnen. Denn Liebe ist kein Risiko, das du vermeiden musst. Sie ist eine Einladung, dich selbst tiefer zu spüren, dich lebendig zu fühlen und bei dir selbst zu bleiben, auch wenn alte Muster in dir Unruhe stiften und dein Kopf sich gegen das Öffnen sträubt.
Und vielleicht ist genau das die Hoffnung, die Liebe in dir wecken will: Dass sie dich findet, wenn du bereit bist, sie zuzulassen – auf ihre eigene, magische Weise.
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