
Manchmal stehen wir in einer Beziehung an dem Punkt, an dem nichts mehr so ist wie früher. Die Nähe fühlt sich fremd an, Gespräche werden schwer, und irgendwo zwischen Alltag, Erwartungen und Enttäuschung fragt sich etwas in dir: Ist das das Ende – oder ruft uns die Liebe, tiefer zu wachsen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Trennung und Transformation oft näher beieinander liegen, als wir denken – und wie aus einer Krise eine Einladung entstehen kann, uns selbst und den anderen neu zu sehen.
Denn was Liebe in unseren Partnerschaften wirklich will, ist, dass wir gesehen werden. So wie wir sind. So wie wir wahrhaftig sind. Aber das, wer wir wirklich sind, ist nicht in Stein gemeißelt. Wir verändern uns. Wir wachsen. Und manchmal braucht es dafür Raum – auch räumliche Trennung, um sich selbst wieder zu finden.
Denn eine echte Verbindung zwischen zwei Menschen ist in Wahrheit nicht zerstörbar. Sie bleibt – auch wenn Wege sich kurzzeitig trennen. Das Entscheidende ist, ehrlich mit sich selbst zu sein. Hinzuspüren, was wahr ist. Und mutig zu bleiben, wenn die Liebe dich ruft, weiterzugehen – ob miteinander oder allein.
Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ob du bleibst oder gehst – sondern darum, wer du in der Liebe wirst, wenn du dich entscheidest, wirklich hinzuschauen.
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