
In dieser Folge sprechen wir zum ersten Mal so richtig darüber, was das Ferien-Schreck-Erlebnis mit dem fremden Jungen mit unserem Sohn gemacht hat, und was das mit uns als Eltern macht. Seit diesem Moment reagiert er bei anderen Kindern plötzlich mit Panik, Rückzug und Weinen. Wir versuchen einzuordnen, ob das einfach eine Phase ist oder eben mehr, und was wir uns in solchen Momenten von unserem Umfeld wünschen.
Ausserdem geht es um die Mami Phase, um extreme Nähe, Ignorieren von Papi, um Büsi-Liebe und Weihnachtsmärkte …
🌿 Darum geht es in dieser Folge:
- Ferien-Nachwirkungen, warum ein kurzer Übergriff durch ein anderes Kind unseren Kleinen so verunsichert hat
- Begegnungen mit anderen Kindern, Besuch bei Freunden und Familie, wo sich die neue Angst zeigt
- «Es ist nur eine Phase», warum solche Sätze oft mehr wehtun als helfen
- Was uns wirklich guttut, einfache Sätze wie «Das ist sicher hart, ich verstehe dich»
- Eifersucht, nicht teilen wollen, Grenzen und der Unterschied zwischen Lernfeldern und echten Ängsten
- Die Mami-Phase, wenn ein Kleinkind Papi konsequent ignoriert und nur noch zu einer Person will
- Körperliche und emotionale Nähe, warum sie schön und gleichzeitig anstrengend sein kann
- Unser Kater Yummie, pure Liebe vom Kind, begrenzte Begeisterung von der Katze
- Bewusst entschleunigen, Steine sammeln, langsam laufen, Ritschi-Songs und das Bewusstsein, wie wenig Zeit man wirklich hat
- Weihnachtsmarkt in Konstanz, Samichlaus-Begegnung, Glühwein und ein Kind, das einfach nur essen will
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