Arbeit ist für viele Musiker ein inneres Spannungsfeld.
Sie scheint oft im Widerspruch zu Kreativität, Freiheit und dem Wunsch zu stehen, nur noch Musik zu machen.
In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, warum ich Arbeit heute nicht mehr als Gegner der Musik sehe, sondern als möglichen Ermöglicher. Es geht um Haltung, Verantwortung, innere und äußere Grenzen – und darum, wie Arbeit Stabilität und Freiheit schaffen kann, um sich Schritt für Schritt ein musikalisches Leben aufzubauen.
Eine ruhige, reflektierte Folge für alle, die Musik machen – und gleichzeitig mitten im Leben stehen.