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Predigten der Eckstein Gemeinde
Eckstein Gemeinde Berlin
25 episodes
1 week ago
Transkribiert durch KI. Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online Ihr könnt eure Bibeln schon mal zum Römerbrief aufschlagen. Wir sind wieder im Römerbrief, Kapitel 11. Wir machen da weiter und sind heute schließen dieses Kapitel, dieses wunderbare Kapitel und eigentlich eine ganze Sektion ab mit den Versen 33 bis 36. Also in welcher Form auch immer ihr eure Bibeln dabei habt, digital oder physisch, blättert auf oder drückt oder swiped oder wie auch immer zu Römer Kapitel 11. Vielleicht habt ihr schon einmal diese Aussage gehört, die sagt, kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Vielleicht habt ihr eine abgewandelte, gleich ähnliche Aussage schon mal gehört, die sagt, so wie es der Kanzel geht, so geht es auch einer Nation. Nun, ich denke, dass diese Aussprüche wirklich wahr sind und wenn diese Aussprüche wirklich wahr sind, dass der Großteil von dem, wie wir leben und was wir tun, an unserer Vorstellung von Gott hängt, müssen wir uns fragen, wie ist denn unsere Vorstellung von Gott? Die Frage ist wirklich wichtig für unser alltägliches Leben, weil die Vorstellung von Gott prägt dann tatsächlich viel mehr als uns eigentlich bewusst ist. Unsere Vorstellung von Gott entscheidet, wie wir unseren Alltag leben, welche Prioritäten wir setzen, wie wir denken, wie wir handeln, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen und welche Hoffnung wir wirklich pflegen und nachrennen. Nun, ich habe das schon ein paar Mal gesagt, wir leben in einer Zeit, die stark von Pragmatismus und Tempo geprägt ist. Wir sind eine getriebene Gesellschaft, getrieben von Arbeit, getrieben von Medien, getrieben von Zielen und oft reduziert diese Getriebenheit, unser Denken auf das, was dieses Ziel, diese Getriebenheit irgendwie bringt. Zum Beispiel arbeiten sehr viele Menschen einfach nur, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten. Sie arbeiten unendlich viele Stunden, machen sich kaputt, damit sie ihren Lebensstil halten können, damit sie in die Urlaube fahren können, Besitz haben, ausgehen können, Partys machen können und so weiter. Ihr ganzes Denken und ihr Sein dreht sich am Ende genau dann um diese Dinge. Und in diesem ganzen Beschäftigsein, diesem ganzen Getriebensein ist kaum noch Zeit, sich über sein Leben, über Dinge, über sich hinaus Gedanken zu machen, geschweige denn über Gott nachzudenken. Nun, wir kennen das aus unserer Gesellschaft, aber wenn wir ehrlich sind, ist es bei uns Christen auch nicht viel anders. Viele von uns kämpfen mit den gleichen Kämpfen. Auch wir sind bereit, nur rein funktional zu denken, das, was unseren Zwecken irgendwie erfüllt. Und darüber hinaus haben wir sehr wenig Zeit, über Gott nachzudenken. Wir müssen uns fragen, wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Wir singen Lieder, wir hören Predigt, aber wieso? Weil wir das schon immer so gemacht haben, weil das einfach dazugehört. Das wäre reiner Pragmatismus und funktionales Denken. Aber wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Welche Stelle hat denn Gott in unserem Denken bei diesen Teilen? Wir kommen hier zusammen an einem Sonntag und wieso kommen wir eigentlich zusammen am Sonntag? Ist uns das alles bewusst oder tun wir das einfach nur schon so, weil wir das schon immer so gemacht haben? Ein Kommentator, den ich gelesen habe, der mir geholfen hat in diesem ganzen James Montgomery Boys, der schreibt in den 90er Jahren, also nicht allzu lange her, und er ist ein Pastor von sehr, sehr vielen Leuten gewesen, der große Gemeinde und war sehr viel unterwegs in der Welt und hat vieles gesehen. Und er schreibt über die Gemeinde in seiner Zeit Folgendes. Er sagt, wie viele Menschen denken heutzutage regelmäßig an Gott selbst in der Gemeinde? Es ist natürlich unmöglich zu wissen, was in den Gedanken andere Menschen vor sich geht, aber wenn man unsere Handlungen, unsere Worte, Wünsche und Gemeindeprogramme betrachtet, würde ich behaupten, dass heute nicht einmal einer von 100 Gemeindemitgliedern aktiv an
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Transkribiert durch KI. Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online Ihr könnt eure Bibeln schon mal zum Römerbrief aufschlagen. Wir sind wieder im Römerbrief, Kapitel 11. Wir machen da weiter und sind heute schließen dieses Kapitel, dieses wunderbare Kapitel und eigentlich eine ganze Sektion ab mit den Versen 33 bis 36. Also in welcher Form auch immer ihr eure Bibeln dabei habt, digital oder physisch, blättert auf oder drückt oder swiped oder wie auch immer zu Römer Kapitel 11. Vielleicht habt ihr schon einmal diese Aussage gehört, die sagt, kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Vielleicht habt ihr eine abgewandelte, gleich ähnliche Aussage schon mal gehört, die sagt, so wie es der Kanzel geht, so geht es auch einer Nation. Nun, ich denke, dass diese Aussprüche wirklich wahr sind und wenn diese Aussprüche wirklich wahr sind, dass der Großteil von dem, wie wir leben und was wir tun, an unserer Vorstellung von Gott hängt, müssen wir uns fragen, wie ist denn unsere Vorstellung von Gott? Die Frage ist wirklich wichtig für unser alltägliches Leben, weil die Vorstellung von Gott prägt dann tatsächlich viel mehr als uns eigentlich bewusst ist. Unsere Vorstellung von Gott entscheidet, wie wir unseren Alltag leben, welche Prioritäten wir setzen, wie wir denken, wie wir handeln, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen und welche Hoffnung wir wirklich pflegen und nachrennen. Nun, ich habe das schon ein paar Mal gesagt, wir leben in einer Zeit, die stark von Pragmatismus und Tempo geprägt ist. Wir sind eine getriebene Gesellschaft, getrieben von Arbeit, getrieben von Medien, getrieben von Zielen und oft reduziert diese Getriebenheit, unser Denken auf das, was dieses Ziel, diese Getriebenheit irgendwie bringt. Zum Beispiel arbeiten sehr viele Menschen einfach nur, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten. Sie arbeiten unendlich viele Stunden, machen sich kaputt, damit sie ihren Lebensstil halten können, damit sie in die Urlaube fahren können, Besitz haben, ausgehen können, Partys machen können und so weiter. Ihr ganzes Denken und ihr Sein dreht sich am Ende genau dann um diese Dinge. Und in diesem ganzen Beschäftigsein, diesem ganzen Getriebensein ist kaum noch Zeit, sich über sein Leben, über Dinge, über sich hinaus Gedanken zu machen, geschweige denn über Gott nachzudenken. Nun, wir kennen das aus unserer Gesellschaft, aber wenn wir ehrlich sind, ist es bei uns Christen auch nicht viel anders. Viele von uns kämpfen mit den gleichen Kämpfen. Auch wir sind bereit, nur rein funktional zu denken, das, was unseren Zwecken irgendwie erfüllt. Und darüber hinaus haben wir sehr wenig Zeit, über Gott nachzudenken. Wir müssen uns fragen, wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Wir singen Lieder, wir hören Predigt, aber wieso? Weil wir das schon immer so gemacht haben, weil das einfach dazugehört. Das wäre reiner Pragmatismus und funktionales Denken. Aber wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Welche Stelle hat denn Gott in unserem Denken bei diesen Teilen? Wir kommen hier zusammen an einem Sonntag und wieso kommen wir eigentlich zusammen am Sonntag? Ist uns das alles bewusst oder tun wir das einfach nur schon so, weil wir das schon immer so gemacht haben? Ein Kommentator, den ich gelesen habe, der mir geholfen hat in diesem ganzen James Montgomery Boys, der schreibt in den 90er Jahren, also nicht allzu lange her, und er ist ein Pastor von sehr, sehr vielen Leuten gewesen, der große Gemeinde und war sehr viel unterwegs in der Welt und hat vieles gesehen. Und er schreibt über die Gemeinde in seiner Zeit Folgendes. Er sagt, wie viele Menschen denken heutzutage regelmäßig an Gott selbst in der Gemeinde? Es ist natürlich unmöglich zu wissen, was in den Gedanken andere Menschen vor sich geht, aber wenn man unsere Handlungen, unsere Worte, Wünsche und Gemeindeprogramme betrachtet, würde ich behaupten, dass heute nicht einmal einer von 100 Gemeindemitgliedern aktiv an
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Das Beste kommt noch!
Predigten der Eckstein Gemeinde
48 minutes 53 seconds
5 months ago
Das Beste kommt noch!
Nehmen wir an, du planst deinen Urlaub, du nimmst dir dafür frei natürlich, du fängst an verschiedene Urlaubszene zu recherchieren und entscheidest dich dann auch für einen Ort, gehst soweit, dass du dann die Tickets buchst und deine Reise weiter im Detail planst und dann kommt der Tag, der langersehnte Tag, wo du dich auf den Weg machst, zum Flughafen mit deinen Tickets und deinem Pass in der Tasche, du checkst ein, du gehst durch die Sicherheitskontrolle, alles ist jetzt bereit, damit du deinen Zielort erreichen kannst. Doch anstatt jetzt dich zum Flieger zu begeben, fängst du an, die paar Sachen, die du mitgenommen hast, auszupacken. Und du fängst an, alle möglichen Restaurants auszuprobieren. Und du fängst an, dir einen Schlafplatz zu suchen, wo du es dir so bequem wie möglich machen kannst. Und so fängst du jetzt an, dir den Flughafen nicht länger nur als einen Ort zu sehen, durch den du durchreist, wo du nicht so lange verbleiben möchtest, sondern du machst es nun zu deiner Bleibe, dem Ort, wo du jetzt länger bleiben wirst. Nun, in der Realität ist so etwas absurd, kaum jemand von uns würde wagen, das so zu machen, aber oft ist das genau die Realität im geistlichen Leben. Die Erinnerung, die du als Christ heute Morgen brauchst, ist, dass du noch nicht angekommen bist. Du bist noch unterwegs. Das heißt, von dem Leben jetzt, in dem du jetzt stehst, darfst du nicht das erwarten, was du von der Endstation erwartest. Wenn du im Ziel angekommen bist, darfst du dich ausruhen, darfst du dich hinlegen, darfst du Perfektion erwarten, aber auf dem Weg dahin gilt Anspannung, gilt Stress, gilt alles andere als Ruhe. Jetzt heißt es zu gehen, jetzt heißt es voranzugehen, du bist noch unterwegs. Und mit dieser Tatsache, mit diesem Wissen, dass du noch unterwegs bist, dass du dein Ziel noch nicht erreicht hast, fängst du jetzt an, ein Leben zu leben, das sich nicht ausruht, sondern das ständig ein Leben in Erwartung ist. Und genau das ist es, was Paulus dir heute im Römerbrief nahelegt, ein Leben in Erwartung zu leben. Und ich gebe euch heute drei Eigenschaften dieses Wartens, damit du jetzt die Zeit, in der du jetzt lebst, richtig einordnen und richtig verstehen kannst. Dazu dürft ihr nun mit mir Römer 8, die Verse 18 bis 25 lesen, Römer 8 ab Vers 18. Denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn das süßsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes. Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch selbst die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit freigemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtsviren liegt bis jetzt. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft, die Erlösung unseres Leibes, denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft, was er sieht? Wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit Ausharren. Vater, wir danken dir für dein Wort an diesem Morgen, danken dir dafür, dass du deutlich redest, danken dir auch dafür, dass du uns Perspektive gibst und wir danken dir, dass du uns so klare Anweisungen gibst und uns nicht im Nebel stehen lässt. Herr, wir beten dich heute an, dass du wieder in Klarheit durch dein Wort redest, bitten dich darum, dass dein Wort heute auf fruchtbaren Boden fällt, wir bitten dich darum, dass du offene Ohren, offene Herzen gibst, dass du uns hilfst, uns zu konzentrieren zu deiner Ehre und dass wir verändert werden in deinem Bild. Und so beten wir dich darum an, rede du, denn dein Volk hört. Amen. Nun, wir sind im Römerbrief nach der Pause letzte Woche in
Predigten der Eckstein Gemeinde
Transkribiert durch KI. Bei Fragen meldet Euch gerne bei kontakt@eckstein.online Ihr könnt eure Bibeln schon mal zum Römerbrief aufschlagen. Wir sind wieder im Römerbrief, Kapitel 11. Wir machen da weiter und sind heute schließen dieses Kapitel, dieses wunderbare Kapitel und eigentlich eine ganze Sektion ab mit den Versen 33 bis 36. Also in welcher Form auch immer ihr eure Bibeln dabei habt, digital oder physisch, blättert auf oder drückt oder swiped oder wie auch immer zu Römer Kapitel 11. Vielleicht habt ihr schon einmal diese Aussage gehört, die sagt, kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Kein Volk erhebt sich jemals über seine Vorstellung von Gott. Vielleicht habt ihr eine abgewandelte, gleich ähnliche Aussage schon mal gehört, die sagt, so wie es der Kanzel geht, so geht es auch einer Nation. Nun, ich denke, dass diese Aussprüche wirklich wahr sind und wenn diese Aussprüche wirklich wahr sind, dass der Großteil von dem, wie wir leben und was wir tun, an unserer Vorstellung von Gott hängt, müssen wir uns fragen, wie ist denn unsere Vorstellung von Gott? Die Frage ist wirklich wichtig für unser alltägliches Leben, weil die Vorstellung von Gott prägt dann tatsächlich viel mehr als uns eigentlich bewusst ist. Unsere Vorstellung von Gott entscheidet, wie wir unseren Alltag leben, welche Prioritäten wir setzen, wie wir denken, wie wir handeln, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen und welche Hoffnung wir wirklich pflegen und nachrennen. Nun, ich habe das schon ein paar Mal gesagt, wir leben in einer Zeit, die stark von Pragmatismus und Tempo geprägt ist. Wir sind eine getriebene Gesellschaft, getrieben von Arbeit, getrieben von Medien, getrieben von Zielen und oft reduziert diese Getriebenheit, unser Denken auf das, was dieses Ziel, diese Getriebenheit irgendwie bringt. Zum Beispiel arbeiten sehr viele Menschen einfach nur, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten. Sie arbeiten unendlich viele Stunden, machen sich kaputt, damit sie ihren Lebensstil halten können, damit sie in die Urlaube fahren können, Besitz haben, ausgehen können, Partys machen können und so weiter. Ihr ganzes Denken und ihr Sein dreht sich am Ende genau dann um diese Dinge. Und in diesem ganzen Beschäftigsein, diesem ganzen Getriebensein ist kaum noch Zeit, sich über sein Leben, über Dinge, über sich hinaus Gedanken zu machen, geschweige denn über Gott nachzudenken. Nun, wir kennen das aus unserer Gesellschaft, aber wenn wir ehrlich sind, ist es bei uns Christen auch nicht viel anders. Viele von uns kämpfen mit den gleichen Kämpfen. Auch wir sind bereit, nur rein funktional zu denken, das, was unseren Zwecken irgendwie erfüllt. Und darüber hinaus haben wir sehr wenig Zeit, über Gott nachzudenken. Wir müssen uns fragen, wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Wir singen Lieder, wir hören Predigt, aber wieso? Weil wir das schon immer so gemacht haben, weil das einfach dazugehört. Das wäre reiner Pragmatismus und funktionales Denken. Aber wieso tun wir die Dinge, die wir tun? Welche Stelle hat denn Gott in unserem Denken bei diesen Teilen? Wir kommen hier zusammen an einem Sonntag und wieso kommen wir eigentlich zusammen am Sonntag? Ist uns das alles bewusst oder tun wir das einfach nur schon so, weil wir das schon immer so gemacht haben? Ein Kommentator, den ich gelesen habe, der mir geholfen hat in diesem ganzen James Montgomery Boys, der schreibt in den 90er Jahren, also nicht allzu lange her, und er ist ein Pastor von sehr, sehr vielen Leuten gewesen, der große Gemeinde und war sehr viel unterwegs in der Welt und hat vieles gesehen. Und er schreibt über die Gemeinde in seiner Zeit Folgendes. Er sagt, wie viele Menschen denken heutzutage regelmäßig an Gott selbst in der Gemeinde? Es ist natürlich unmöglich zu wissen, was in den Gedanken andere Menschen vor sich geht, aber wenn man unsere Handlungen, unsere Worte, Wünsche und Gemeindeprogramme betrachtet, würde ich behaupten, dass heute nicht einmal einer von 100 Gemeindemitgliedern aktiv an