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Ränder. Theorien der Literatur II. Gespräche
Guido Graf
13 episodes
1 week ago
"In deinen Sätzen bist du an ihrem Rand" (Oskar Pastior). Schreiben ohne Zentrum und fern vom Eigenen, sondern immer als das Andere. Identitätsbegriffe, die nur von den Rändern her gelesen werden können. Sätze am Rand der Sätze und die Konturen literarischer Praxis als soziale Poetik. Ungehörte Stimmen, von jetzt, von morgen, von vorgestern, Stimmen, ohne die uns Hören und Sehen vergeht, erzählen von den Rändern her. Für eine andere Literatur, für andere Literaturen und andere Theorien von Literatur, für ein anderes Lesen und Schreiben.
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"In deinen Sätzen bist du an ihrem Rand" (Oskar Pastior). Schreiben ohne Zentrum und fern vom Eigenen, sondern immer als das Andere. Identitätsbegriffe, die nur von den Rändern her gelesen werden können. Sätze am Rand der Sätze und die Konturen literarischer Praxis als soziale Poetik. Ungehörte Stimmen, von jetzt, von morgen, von vorgestern, Stimmen, ohne die uns Hören und Sehen vergeht, erzählen von den Rändern her. Für eine andere Literatur, für andere Literaturen und andere Theorien von Literatur, für ein anderes Lesen und Schreiben.
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Georg Klein. Gespräch. Episode 8
Ränder. Theorien der Literatur II. Gespräche
48 minutes 3 seconds
4 years ago
Georg Klein. Gespräch. Episode 8

Bruder aller Bilder: das ist der Titel des jüngsten Romans von Georg Klein, könnte aber, so denke ich unwillkürlich, auch eine Art Beiname für diesen einzigartigen Schriftsteller sein, der zahlreiche Romane und Erzählungen publiziert hat, die sich mindestens in einem ähnlich sind: in ihrem Bildreichtum.

Im Großen, in den Erzähltableaus der grünlich oder matt eingefärbten Städte aus Libidissi oder Barbar Rosa, den Zukunftsszenarien auf dem Mars oder bis ins Kleinste, seien es das Weichglas oder der Nährflur in der Bürowelt von Miakro, die vielgestaltige und kleinteilige Welt aus Roman unserer Kindheit. Immer wieder scheint es, als stünden diesem Autor alle Bilder zur Verfügung. In Miakro, dem vorletzten Roman von Georg Klein heißt es einmal:

„Ab und an ist die Wucht des Fremden so groß, dass es den Panzer des Nichtverstehenmögens wie ein Geschoss durchschlägt und das Begreifen erzwingt.“

Dieser Wucht haben wir im Gespräch für die Ränder, Theorien der Literatur 2 versucht zu folgen, in die Erinnerung, die sich im Körper sättigt, und wie man das in Literatur verbaut, über den Überschuss letzter Lockerungen, über Autotelefone und Sportreporter und über den Humor von Trauminstanzen.

Ränder. Theorien der Literatur II. Gespräche
"In deinen Sätzen bist du an ihrem Rand" (Oskar Pastior). Schreiben ohne Zentrum und fern vom Eigenen, sondern immer als das Andere. Identitätsbegriffe, die nur von den Rändern her gelesen werden können. Sätze am Rand der Sätze und die Konturen literarischer Praxis als soziale Poetik. Ungehörte Stimmen, von jetzt, von morgen, von vorgestern, Stimmen, ohne die uns Hören und Sehen vergeht, erzählen von den Rändern her. Für eine andere Literatur, für andere Literaturen und andere Theorien von Literatur, für ein anderes Lesen und Schreiben.