Diese Folge ist anders.
Sie ist keine Heldengeschichte.
Sie ist die Geschichte einer Frau, die überlebt hat – weil sie keine andere Wahl hatte.
„Sabine“ – Name geändert - wuchs in einem Umfeld auf, in dem Liebe an Bedingungen geknüpft war.
Sie lernte früh, still zu sein, nicht aufzufallen, sich anzupassen – in der Hoffnung, irgendwann endlich „richtig“ zu sein.
Doch der Preis dafür war hoch:
Ein Leben im inneren Rückzug.
Ein Körper, der nichts mehr fühlte.
Und Beziehungen, die die alten Wunden immer wieder aufrissen.
In Folge 16 von „Scheiß auf deine Kindheit – Der Mutmacherpodcast“ erzählt Sabine – unter verstellter Stimme – ihre Geschichte.
Sie spricht über Scham, über Gewalt, über die lebenslange Suche nach Zugehörigkeit.
Und über den Moment, in dem sie begriffen hat, dass sie nicht falsch ist – sondern verletzt.
Diese Folge ist kein leichter Hörmoment.
Aber sie ist wichtig.
Weil sie zeigt, was passiert, wenn Kinder lernen, sich selbst zu verlassen – und wie Heilung trotzdem möglich wird.
Hör rein, wenn du bereit bist, das Schweigen zu brechen.