Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
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Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
Die Natur zeigt es uns vor: Nichts ist so verlässlich wie der Wandel. Doch auch wir gehören dazu zu diesem sich ständig umgestaltenden Garten des Lebens - mit seinem Keimen, Aufblühen, Reifen und Welken. Wir sind darin eingebunden mit jedem Atemzug. Den Wandel zulassen heißt, sich ganz auf die Lebendigkeit einlassen.
Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.