Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
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Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
Oftmals suchen wir im Außen, was wir längst in uns tragen. Meditation verschafft uns wieder Zugang und bahnt uns den Weg ins Innere.
Im berühmten Yogasutra des Patanjali heißt es dazu: "Klarheit entsteht durch die Besinnung und Ausrichtung auf das helle Strahlen im inneren Raum." (1.36)
Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.