Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
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Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
Übererregtheit, wohin man schaut. Die fragile Situation einer zunehmend wirren Welt macht vielen Angst, die häufig verdrängt wird durch Ablenkungen aller Art. Aus wesentlich schwierigerer Zeit (mitten im 2. Weltkrieg) kommt uns dazu ein beherzigenswerter Zuruf für einen anderen Zugang:
"Das ist eigentlich unsere einzige moralische Aufgabe: In sich selbst große Flächen urbar machen für die Ruhe, für immer mehr Ruhe, sodass diese Ruhe wieder auf andere ausstrahlen kann. Und je mehr Ruhe in den Menschen ist, desto ruhiger wird es in dieser aufgeregten Welt."
Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.