Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
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Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.
Oft versuchen wir, Verletzliches oder Schmerzhaftes beiseite zu schieben, wollen stark und robust sein. Dabei braucht gerade das Zarte in uns besondere Zuwendung und Fürsorge.
Die Meditation schafft einen bergenden, aber zugleich weiten Raum, in dem auch die verletzlichen Facetten da sein dürfen. Und dadurch die Chance haben zu heilen.
Wie ein sehnsuchtsvoller Lockruf steht Hölderlins Gedichtanfang über jeder Meditation. Die Enge und die eingefahrenen Muster des Alltags zurücklassen und aufbrechen. Ein inneres Aufbrechen in die Lebendigkeit im stillen Sitzen.