In „Soundspuren“ geht es um Alltag, Kultur und Musik aus Regionen, in denen lokale und internationale Kulturzentren – wie das Goethe-Institut – aufgrund von prekären Sicherheitssituationen oder Zensur schließen mussten und vielen Künstler*innen Räume zum Leben und Arbeiten genommen wurden. Kunst- und Kulturschaffende aus dem Sudan, Afghanistan, Iran, Syrien, Belarus und weiteren Ländern erzählen von ihrer Heimat und davon, wie ihr Leben heute in Deutschland aussieht. Die Sendereihe wird moderiert von der DJ und Kuratorin Taīz Nawab.
In „Soundspuren“ geht es um Alltag, Kultur und Musik aus Regionen, in denen lokale und internationale Kulturzentren – wie das Goethe-Institut – aufgrund von prekären Sicherheitssituationen oder Zensur schließen mussten und vielen Künstler*innen Räume zum Leben und Arbeiten genommen wurden. Kunst- und Kulturschaffende aus dem Sudan, Afghanistan, Iran, Syrien, Belarus und weiteren Ländern erzählen von ihrer Heimat und davon, wie ihr Leben heute in Deutschland aussieht. Die Sendereihe wird moderiert von der DJ und Kuratorin Taīz Nawab.

In der vierten Folge von Soundspuren geht es neben der aktuellen politischen Situation im Iran auch um die persönliche Geschichte von Ali Kabali. Im Gespräch mit Moderatorin Taīz Nawab gibt der im dänischen Exil lebende DJ und Plattensammler Eindrücke der Musikszene im Iran wider, erzählt von seiner musikalischen Sozialisation durch HipHop und seiner Leidenschaft für persische Musik der 70er Jahre, die er auf der Plattform „Persian Grooves“ zusammenstellt.