In „Soundspuren“ geht es um Alltag, Kultur und Musik aus Regionen, in denen lokale und internationale Kulturzentren – wie das Goethe-Institut – aufgrund von prekären Sicherheitssituationen oder Zensur schließen mussten und vielen Künstler*innen Räume zum Leben und Arbeiten genommen wurden. Kunst- und Kulturschaffende aus dem Sudan, Afghanistan, Iran, Syrien, Belarus und weiteren Ländern erzählen von ihrer Heimat und davon, wie ihr Leben heute in Deutschland aussieht. Die Sendereihe wird moderiert von der DJ und Kuratorin Taīz Nawab.
In „Soundspuren“ geht es um Alltag, Kultur und Musik aus Regionen, in denen lokale und internationale Kulturzentren – wie das Goethe-Institut – aufgrund von prekären Sicherheitssituationen oder Zensur schließen mussten und vielen Künstler*innen Räume zum Leben und Arbeiten genommen wurden. Kunst- und Kulturschaffende aus dem Sudan, Afghanistan, Iran, Syrien, Belarus und weiteren Ländern erzählen von ihrer Heimat und davon, wie ihr Leben heute in Deutschland aussieht. Die Sendereihe wird moderiert von der DJ und Kuratorin Taīz Nawab.

In dieser Folge von Soundspuren erzählt Oleksandr, ein in Hamburg lebender Musikproduzent und DJ, von seinem Werdegang, seiner Flucht vor dem Krieg in der Ukraine und seiner Leidenschaft für elektronische Musik. Außerdem spricht Moderatorin Taīz Nawab mit Natalya Stupka, die aus Lwiw stammt und derzeit im Kunst- und Kulturbereich der Zeit Stiftung Bucerius in Hamburg arbeitet. Sie widmet sich kollektiven künstlerischen Praktiken und queer-feministischen, de- und postkolonialen Ansätzen und hat bereits mehrere Projekte zu solidarischen künstlerischen Netzwerken mit kuratiert. Für Soundspuren präsentieren Oleksandr und Natalya eine exklusive Songauswahl.