
Wer entscheidet eigentlich, was cool ist und was cringe? Lassen wir uns da vielleicht zu sehr von der Gesellschaft bestimmen? Was ist, wenn das, was wir für peinlichhalten, das, von dem wir denken, dass andere es cringe finden, eigentlich Mut bedeutet? Und wenn wir uns trauen, cringey zu sein – was eröffnen sich dann für Möglichkeiten für uns?
Aylin geht in dieser Folge dem Konzept von cringe nach, was das mit unseren sozialen Erwartungen zu tun hat und was es für uns selbst und die Gemeinschaft bedeuten kann, wenn wir daraus ausbrechen.
Idee, Moderation und Produktion dieser Folge: Aylin Dereli
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@anas_maroc_20
Dieser Podcast ist entstanden im Rahmen der Medienakademie der Jungen Islam Konferenz, einem Mentoring-Projekt des Programmbereichs Young Postmigrant Alliances bei der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa.
Das Projekt Medienakademie 2025 wird über die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa im Kompetenzverbund Zukunft D im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.