
Eigentlich sollte es in dieser Folge um inneren und äußeren Frieden gehen – und genau das war auch der Ausgangspunkt. Doch wie so oft haben sich die Themen weiter entfaltet:
Daniel erzählt, wie er das Tai Chi- und Qigong-Netzwerk gegründet hat, warum er dabei nicht immer alles richtig gemacht hat und was es bedeutet, wenn das Leben ganz anders läuft, als man denkt. Was heißt es, nicht bedeutend zu sein – und warum kann das sogar friedlicher sein als großer Erfolg?
Wir tauchen ein in das Leben eines Tai Chi-Lehrers, sprechen über das Ego, das lernen muss, mit einer Welt klarzukommen, die nicht nach den eigenen Regeln spielt, und über Daniels Erfahrungen als Schriftsteller – und warum es nicht seine eigene Entscheidung war, damit aufzuhören.
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Textende.