
„Fühlt sich Silvester für dich auch manchmal falsch an – zu laut, zu glatt, zu perfekt?“
Diese Episode ist kein Countdown, kein Feuerwerk und kein „Neues Jahr, neues Ich“. Sie ist ehrlich. Still. Und näher an der Realität, als es Social Media je sein könnte. Wir sprechen darüber, warum sich Silvester oft nicht wie ein Neuanfang anfühlt, sondern wie ein Spiegel – einer, der zeigt, wo wir wirklich stehen.
Enna erzählt das Jahr 2025 als Taxifahrt durch New York: beschleunigen, bremsen, Umwege, Stau. Ein Jahr, das Übelkeit gemacht hat. Mit Verlusten, zu wenig Zeit mit Familie in Deutschland, zu viel Zeit im eigenen Kopf – und trotzdem mit dem Wunsch, dieses Jahr endlich abzuschließen. Nicht, um zu feiern. Sondern um anzukommen.
Fabi spricht über die Momente, die man nicht postet. Über Müdigkeit ohne Schlafmangel. Zweifel, die leise sind, aber bleiben. Über den Vergleich mit Leben fremder Menschen – und das Gefühl, nie genug zu sein, obwohl man so viel geschafft hat.
In dieser Folge geht es um:
Silvester als emotionalen Ausnahmezustand
Warum Vergleiche uns mehr belasten als das Jahr selbst
New York an Silvester – kalt, teuer, laut und oft einsam
Loslassen statt Neuanfang
Grenzen statt Vorsätze
Wenn du heute nicht feierst, nicht lachst, nicht anstößt – bist du nicht falsch. Vielleicht bist du einfach ehrlich.
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