
Herzlich willkommen zurück zu Teil 3 , dem letzten Teil der Folge 27. Mein Interviewpartner spricht darüber, was er empfand, als er einen Menschen erschoss, und wie diese Tat ihn selbst verändert hat. Er teilt seine Gedanken darüber, ob ein Serienmörder während der Tat wirklich „bei sich“ ist – was meint er damit?
Er spricht auch, was es bedeutet, wenn ein Schüler oder eine Schülerin bereits im Unterricht auffällt. Wie hat mein Interviewpartner die Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben bewältigt? Ist er heute mit seiner Identität im Reinen?
Sei dabei und höre die Stimme eines ehemaligen Schwerkriminellen – eines Gewalttätigen – eines Mörders. Keine nacherzählten Kriminalfälle, sondern echte Stimmen, Gefühle und Emotionen eines Menschen, der in den dunkelsten Ecken der Kriminalität abgerutscht ist – nur bei Häfnstimmen.
Herzlichen Dank.
Euer Daniel
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Achtung: Diese Podcast-Folge enthält möglicherweise Trigger-Material zu Themen wie Trauma, Verlust und Gewalt. Du solltest emotional stabil sein, um sie anzuhören. Nicht für Kinder und Jugendliche geeignet.