
Häfnstimmen ist kein gewöhnlicher True-Crime-Podcast. Hier gibt es keine bloße Nacherzählung von Verbrechen – bei mir sprechen die Verurteilten selbst. Sie teilen ihre wahren Emotionen und Gefühle, ohne ihre Taten zu rechtfertigen, und zeigen Einblicke, die oft verborgen bleiben. In der neuen Folge erwartet euch ein intensives Interview mit einem Mann, der, obwohl mehrfach vorbestraft, noch nicht in Haft war.
Sein Leben ist geprägt von schweren Drogen und einer Kindheit voller Gewalt, die er ständig mitbekommen und gesehen hat. Beide Elternteile waren alkoholabhängig, und seine Mutter war so gewalttätig, dass sie seinen Vater schwer verletzte. Bereits mit sechs Jahren rauchte er seine erste Zigarette, mit zehn nahm er die ersten Drogen. Was hat ihn auf diesen Weg gebracht? Welche Rolle spielt für ihn die „Unterdrückung“?
Mit acht Geschwistern, die denselben schwierigen Bedingungen ausgesetzt waren, stellt sich die Frage: Waren sie auch kriminell oder konsumierten sie Drogen? Warum wurde er gewalttätig in der Schule? Warum raucht er heute noch Drogen, und wie hat er seinen Konsum finanziert? Er spricht auch darüber, wie er einst durch seinen Beruf eine Struktur im Leben fand – und warum diese heute fehlt. Welche Wirkung haben die Drogen, und was bedeuten sie für ihn?
Häfnstimmen bringt euch wahre Emotionen und Gefühle, hautnah und ungeschönt. Seid dabei und lasst euch von echten Geschichten berühren – kein Filter, kein Verschweigen, nur das echte Leben.
All das und noch viel mehr hört ihr in Folge 28, Teil 1. Seid dabei und lasst euch von echten Geschichten berühren – Häfnstimmen bringt euch wahre Emotionen und Gefühle, hautnah und ungeschönt.
Herzlichen Dank.
Euer Daniel
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Achtung: Diese Podcast-Folge enthält möglicherweise Trigger-Material zu Themen wie Trauma, Verlust und Gewalt. Du solltest emotional stabil sein, um sie anzuhören. Nicht für Kinder und Jugendliche geeignet.