
Gisela Scheffel (Jahrgang 1938), Doris Zenker (1936) und Irene Herrmann (1941) haben sich, ebenso wie viele andere Menschen unterschiedlicher Generationen, am Breitehorn kennengelernt und sind seither Freundinnen fürs Leben. Die Laubensiedlung zwischen Wald und Havel entstand in den 1930-er Jahren und ist Biotop, Generationendorf und Kulturraum gleichermaßen. Dass der Bezirk ausgerechnet hier "renaturieren" will, löst weitestgehend Kopfschütteln aus - nicht nur bei den Dreien, sondern weit darüber hinaus.
Mit Christian Meyn, Schnitt und Moderation dieser Folge, und dem Fotografen Sven Hasper hat dieses Projekt inzwischen zwei Vollprofis an Bord, denen ausdrücklicher Dank gebührt!
Danke an alle, die am Entstehen und Verbreiten dieser Folge mitgewirkt haben und mitwirken. Neben Gisela, Doris und Irene und ihren Töchtern sind das Cathrin Beckmann, Nicole Wiegand und viele andere, die gerade um den Erhalt der Kolonien und des offenen Rad- und Wanderweges kämpfen.
Ganz besondere historische Fotos aus fast hundert Jahren Breitehorn findet Ihr (bald) auf unserer Projektseite www.u100.berlin.
Für alle, die sich informieren oder einbringen möchten: Hier geht es zur Petition: - „Rettet den Uferweg und die Laubenpieper am Breitehorn in Berlin-Spandau“ und zur Website „Rettet Breitehorn!“.
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