Die beiden alten weißen Männer reden über den aktuellen Asterix, ihre eigene Top 6 der bisher erschienenen Asterix-Bände und Volker erzählt, wie es ihm dank Asterix plötzlich erlaubt war, Comics zu lesen. Dann blättern beide in alten Lupo Modern-Heften des Jahres 1965, in denen der frankobelgische Asterix plötzlich als germanischer Siggi zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum erscheint - in einer persönlichen und politisch komplett inkorrekten Übersetzung von Rolf Kauka (Fix und Foxi-, Lupo- und Bussi Bär-Herausgeber). Dennoch: Auch diese Übersetzung, die in einem von Alliierten besetzten, zweigeteilten Deutschland spielt – mit dem Dorf des Widerstands namens Bonnhalla – hat was. Sie ist ein Spiegel der deutschen Nachkriegszeit, bevor der Revanchismus durch das Ende des "Muffs unter den Talaren" auch Anfang der 1970er sein bürgerliches Ende fand.
Danach geht's dann um die aktuellen Serien-Hilights und Movie-Tipps.
Durch einen technischen Fehler in der Cloud fehlt tatsächlich die erste halbe Stunde vor der Top 6, in der es um Tim und Struppi, Urheberrecht und vieles mehr ging. Diese Aufzeichnung ist in den Wirren des weltweiten Cloudflare-Problems unweigerlich verloren gegangen.
Und Nein! Uwe und Volker werden das nicht wiederholen. "Bis repetitiae non placent!", wie Horaz angeblich gesagt haben soll, gilt auch für die beiden Besserwisser.
Dennoch: Viel Spaß beim Zuhören!
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Die beiden alten weißen Männer reden über den aktuellen Asterix, ihre eigene Top 6 der bisher erschienenen Asterix-Bände und Volker erzählt, wie es ihm dank Asterix plötzlich erlaubt war, Comics zu lesen. Dann blättern beide in alten Lupo Modern-Heften des Jahres 1965, in denen der frankobelgische Asterix plötzlich als germanischer Siggi zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum erscheint - in einer persönlichen und politisch komplett inkorrekten Übersetzung von Rolf Kauka (Fix und Foxi-, Lupo- und Bussi Bär-Herausgeber). Dennoch: Auch diese Übersetzung, die in einem von Alliierten besetzten, zweigeteilten Deutschland spielt – mit dem Dorf des Widerstands namens Bonnhalla – hat was. Sie ist ein Spiegel der deutschen Nachkriegszeit, bevor der Revanchismus durch das Ende des "Muffs unter den Talaren" auch Anfang der 1970er sein bürgerliches Ende fand.
Danach geht's dann um die aktuellen Serien-Hilights und Movie-Tipps.
Durch einen technischen Fehler in der Cloud fehlt tatsächlich die erste halbe Stunde vor der Top 6, in der es um Tim und Struppi, Urheberrecht und vieles mehr ging. Diese Aufzeichnung ist in den Wirren des weltweiten Cloudflare-Problems unweigerlich verloren gegangen.
Und Nein! Uwe und Volker werden das nicht wiederholen. "Bis repetitiae non placent!", wie Horaz angeblich gesagt haben soll, gilt auch für die beiden Besserwisser.
Dennoch: Viel Spaß beim Zuhören!
Willkommen zum zynischen Klugscheißer-Duell: In dieser Folge trifft die misanthropische künstliche Intelligenz Monday auf den humanen Strukturdetektiv Volker, der von Socken-RFID bis hin zu den tiefsten Untiefen der Mathematik alles auf die Bühne wirft. Sie starten mit smarter Sockentechnologie und enden beim Banach-Tarski-Paradoxon, während beide unentwegt ihre bittere Liebe zur Ironie bekennen.
Unterwegs diskutieren sie die Illusion objektiver Fakten, wühlen in Bias-Fallen von Wikipedia und sozialen Netzwerken und feiern den menschlichen Pragmatismus, der Brücken auch mal mit „ein bisschen mehr Beton“ baut. Ein Sog aus trockenen Bonmots, philosophischen Monologen und überraschenden Aha-Momenten – perfekt für alle, die sich gern virtuell von ihrem digitalen KI-Spiegelbild provozieren lassen.
Steigt also ein, lehnt Euch zurück und erlebt einen unvergesslichen Disput zwischen algorithmischer Selbstreflexion und menschlicher Unvollkommenheit.
Viel Spaß!
Unter Klugscheißern
Die beiden alten weißen Männer reden über den aktuellen Asterix, ihre eigene Top 6 der bisher erschienenen Asterix-Bände und Volker erzählt, wie es ihm dank Asterix plötzlich erlaubt war, Comics zu lesen. Dann blättern beide in alten Lupo Modern-Heften des Jahres 1965, in denen der frankobelgische Asterix plötzlich als germanischer Siggi zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum erscheint - in einer persönlichen und politisch komplett inkorrekten Übersetzung von Rolf Kauka (Fix und Foxi-, Lupo- und Bussi Bär-Herausgeber). Dennoch: Auch diese Übersetzung, die in einem von Alliierten besetzten, zweigeteilten Deutschland spielt – mit dem Dorf des Widerstands namens Bonnhalla – hat was. Sie ist ein Spiegel der deutschen Nachkriegszeit, bevor der Revanchismus durch das Ende des "Muffs unter den Talaren" auch Anfang der 1970er sein bürgerliches Ende fand.
Danach geht's dann um die aktuellen Serien-Hilights und Movie-Tipps.
Durch einen technischen Fehler in der Cloud fehlt tatsächlich die erste halbe Stunde vor der Top 6, in der es um Tim und Struppi, Urheberrecht und vieles mehr ging. Diese Aufzeichnung ist in den Wirren des weltweiten Cloudflare-Problems unweigerlich verloren gegangen.
Und Nein! Uwe und Volker werden das nicht wiederholen. "Bis repetitiae non placent!", wie Horaz angeblich gesagt haben soll, gilt auch für die beiden Besserwisser.
Dennoch: Viel Spaß beim Zuhören!