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VIA Worms - Evangelische Freikirche
VIA Worms - Evangelische Freikirche
196 episodes
1 day ago
Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt Evangelium nach Lukas, Kapitel 2 1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war. 6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.
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Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt Evangelium nach Lukas, Kapitel 2 1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war. 6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.
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Erntedank - Predigt Debora Tampier 05.10.2025 StartUp-Kirche Worms
VIA Worms - Evangelische Freikirche
34 minutes 21 seconds
2 months ago
Erntedank - Predigt Debora Tampier 05.10.2025 StartUp-Kirche Worms
Ernte ist ein Thema der Bibel. In einem Gleichnis, das Jesus erzählt, berichtet er von Samen, die auf einen Boden fallen - und später geerntet werden können, oder auch keine Frucht bringen. Es ist das Gleichnis vom Sämann oder vierfachen Ackerfeld. Und das hat auch etwas mit unserem Leben heute zu tun. Das Gleichnis vom Säen auf verschiedenen Böden Markus, Kapitel 4 3  Jesus sagte zu den Menschen: »Hört mir zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. 4 Während er die Körner auswarf, fiel ein Teil davon auf den Weg. Da kamen die Vögel und pickten sie auf. 5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nicht viel Erde gab. Die Körner gingen schnell auf, weil sie nicht tief im Boden lagen. 6 Aber als die Sonne hoch stand, wurden die Pflanzen verbrannt. Sie vertrockneten, weil sie keine tiefen Wurzeln hatten. 7 Ein weiterer Teil fiel zwischen die Disteln. Die Disteln schossen hoch und erstickten die junge Saat. Deshalb brachten sie keinen Ertrag. 8 Aber ein anderer Teil fiel auf guten Boden. Die Körner gingen auf, wuchsen heran und brachten Ertrag: manche dreißigfach, andere sechzigfach, andere sogar hundertfach.« 9 Und Jesus sagte: »Wer Ohren zum Hören hat, soll gut zuhören.« Jesus erklärt das Gleichnis vom Säen auf verschiedenen Böden Matthäus 13,18–23; Lukas 8,11–15 13 Und Jesus sagte zu seinen Jüngern: »Wenn ihr dieses Gleichnis schon nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? 14 Der Bauer sät das Wort Gottes aus. 15 Ein Teil davon fällt auf den Weg. Er steht für die Menschen, die das Wort hören, wenn es gesät wird. Aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort wieder weg, das in sie hineingesät wurde. 16 Ein anderer Teil fällt auf felsigen Boden. Er steht für die Menschen, die das Wort hören und es sofort mit Freude annehmen. 17 Aber es schlägt keine Wurzeln in ihnen, weil sie ihre Meinung schnell wieder ändern. Wenn ihnen das Wort Schwierigkeiten oder Verfolgung bringt, lassen sie sich sofort davon abbringen. 18 Noch ein anderer Teil fällt zwischen die Disteln. Er steht für die Menschen, die das Wort zunächst hören. 19 Aber dann kommen die Alltagssorgen, der Reiz des Geldes oder die Gier nach irgendetwas anderem. Sie ersticken das Wort, und es bringt keinen Ertrag. 20 Aber ein Teil wird auch auf guten Boden gesät. Er steht für die Menschen, die das Wort hören und aufnehmen. Bei ihnen bringt es viel Ertrag: Manche Pflanzen bringen dreißig, andere sechzig, andere sogar hundert Körner.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mk 4,3–20.
VIA Worms - Evangelische Freikirche
Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt Evangelium nach Lukas, Kapitel 2 1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war. 6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.