Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt
Evangelium nach Lukas, Kapitel 2
1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war.
6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab.
Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.
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Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt
Evangelium nach Lukas, Kapitel 2
1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war.
6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab.
Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.
Maria-Gott kommt in den Alltag - Predigt Christel Funck 07.12.2025 StartUp-Kirche Worms
VIA Worms - Evangelische Freikirche
19 minutes 5 seconds
3 weeks ago
Maria-Gott kommt in den Alltag - Predigt Christel Funck 07.12.2025 StartUp-Kirche Worms
Viele kennen die Weihnachtsgeschichte - und wissen auch, wie alles weiter- und ausgehen wird. Wie aber wird das für Maria gewesen sein, als sie Besuch von einem Engel bekam? Sie wusste nicht, was konkret kommen wird ...
Lukas-Evangelium, Kapitel 1
Die Geburt von Jesus wird angekündigt
26 Elisabet war im sechsten Monat schwanger.
Da schickte Gott den Engel Gabriel zu einer Jungfrau
in die Stadt Nazaret in Galiläa.
27 Sie war mit einem Mann verlobt,
der Josef hieß und ein Nachkomme Davids war.
Die Jungfrau hieß Maria.
28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte:
»Sei gegrüßt! Gott hat dir seine Gnade geschenkt.
Der Herr ist mit dir.«
29 Maria erschrak über diese Worte
und fragte sich: »Was hat dieser Gruß zu bedeuten?«
30 Da sagte der Engel zu ihr:
»Fürchte dich nicht, Maria.
Gott schenkt dir seine Gnade:
31 Du wirst schwanger werden
und einen Sohn zur Welt bringen.
Dem sollst du den Namen Jesus geben.
32 Er ist zu Großem bestimmt
und wird ›Sohn des Höchsten‹ genannt werden.
Gott, der Herr, wird ihm den Thron
seines Vorfahren David geben.
33 Er wird für immer als König herrschen
über die Nachkommen Jakobs.
Seine Herrschaft wird niemals aufhören.«
34 Da sagte Maria zu dem Engel:
»Wie soll das möglich sein?
Ich habe doch noch nie mit einem Mann geschlafen!«
35 Der Engel antwortete:
»Der Heilige Geist wird auf dich kommen.
Die Kraft des Höchsten
wird dieses Wunder in dir bewirken.
Deshalb wird das Kind, das du erwartest, heilig sein
und ›Sohn Gottes‹ genannt werden.
36 Sieh doch: Auch Elisabet, deine Verwandte,
erwartet einen Sohn trotz ihres hohen Alters.
Sie ist jetzt im sechsten Monat schwanger,
und dabei hieß es: Sie kann keine Kinder bekommen.
37 Für Gott ist nichts unmöglich.«
38 Da sagte Maria: »Ich diene dem Herrn.
Es soll an mir geschehen, was du gesagt hast.«
Da verließ sie der Engel.
BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Lk 1,26–38.
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Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt
Evangelium nach Lukas, Kapitel 2
1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war.
6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab.
Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.