
Mit 28 schien ich alles zu haben: Geschäftsführer, eine wunderbare Familie mit meiner Traumfrau und unserem Kind. Doch der Traum zerplatzte, als der Schlafmangel und der berufliche Stress mich an meine Grenze brachten.
Der Wendepunkt kam, als ich mich auf eine vier Tage lange Reise in die Schweizer Berge begab – ohne Ablenkungen, nur mit mir selbst. Dort oben erkannte ich, dass ich den falschen Weg ging, weil ich nicht für das brannte, was ich tat.
Ich kündigte und begann neu. Heute helfe ich Vätern und Unternehmern, die gleichen Herausforderungen zu meistern, ohne meinen schmerzhaften Weg zu gehen.
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