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Zentrum Johannes Paul II.
Zentrum Johannes Paul II.
500 episodes
1 week ago
Gottes "Ausbruch": Wie du aufhörst, Gott in eine Box zu sperren In der letzten Folge unserer Serie „Room for God“ geht P. George Elsbett einer entscheidenden Frage nach: Was hindert uns eigentlich daran, Gott wirklich Raum in unserem Leben zu geben?. Die Antwort ist oft unbequem: Wir neigen dazu, Gott in ein schönes „Gehege“ unserer Ideen und Vorstellungen einzusperren, solange er uns nicht in unserer „wirklichen Welt“ stört. Der „Butterball-Moment“ Anhand der Geschichte der Kuh „Butterball“, die mit vollem Einsatz Zäune einreißt, um an das Heu zu kommen, illustriert P. George, dass Gott kein zahmer Gott der Ideen ist. Er möchte aus unseren gedanklichen Käfigen ausbrechen und als realer Herr in unser chaotisches, echtes Leben treten. Während König Ahas in der Bibel Gott lieber auf Distanz hielt, zeigt uns der heilige Josef, was passiert, wenn man Gott wirklich das Steuer überlässt. Drei Wege, um Gott im Alltag Platz zu machen: 1. Vom Manager zum Knecht: Wahre Größe entsteht nicht durch radikale Selbstverwirklichung, sondern durch die freie Entscheidung, Gott zur Nummer eins zu machen. Es geht darum, alle Träume und Optionen um ihn herum zu orientieren. 2. A Chapter a Day: Das Wort Gottes ist nicht nur Information, sondern Transformation. P. George fordert uns heraus: Wie wäre es mit einem Kapitel Bibel pro Tag? Es verändert die Statik deiner Seele. 3. Back to Basics: Bevor wir über komplizierte geistliche Unterscheidungen reden, sollten wir die „Basics“ checken – die zehn Gebote. Kein Lästern hinter dem Rücken, keine kleinen Betrügereien, sondern echte Liebe und Barmherzigkeit im Hier und Jetzt. Gott möchte in dein Leben einbrechen – lässt du ihn?. Das Ziel ist kein perfektes Leben aus eigener Kraft, sondern die demütige Bitte: „Herr, ich will, dass du die Nummer eins bist. Bitte hilf mir“.
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Gottes "Ausbruch": Wie du aufhörst, Gott in eine Box zu sperren In der letzten Folge unserer Serie „Room for God“ geht P. George Elsbett einer entscheidenden Frage nach: Was hindert uns eigentlich daran, Gott wirklich Raum in unserem Leben zu geben?. Die Antwort ist oft unbequem: Wir neigen dazu, Gott in ein schönes „Gehege“ unserer Ideen und Vorstellungen einzusperren, solange er uns nicht in unserer „wirklichen Welt“ stört. Der „Butterball-Moment“ Anhand der Geschichte der Kuh „Butterball“, die mit vollem Einsatz Zäune einreißt, um an das Heu zu kommen, illustriert P. George, dass Gott kein zahmer Gott der Ideen ist. Er möchte aus unseren gedanklichen Käfigen ausbrechen und als realer Herr in unser chaotisches, echtes Leben treten. Während König Ahas in der Bibel Gott lieber auf Distanz hielt, zeigt uns der heilige Josef, was passiert, wenn man Gott wirklich das Steuer überlässt. Drei Wege, um Gott im Alltag Platz zu machen: 1. Vom Manager zum Knecht: Wahre Größe entsteht nicht durch radikale Selbstverwirklichung, sondern durch die freie Entscheidung, Gott zur Nummer eins zu machen. Es geht darum, alle Träume und Optionen um ihn herum zu orientieren. 2. A Chapter a Day: Das Wort Gottes ist nicht nur Information, sondern Transformation. P. George fordert uns heraus: Wie wäre es mit einem Kapitel Bibel pro Tag? Es verändert die Statik deiner Seele. 3. Back to Basics: Bevor wir über komplizierte geistliche Unterscheidungen reden, sollten wir die „Basics“ checken – die zehn Gebote. Kein Lästern hinter dem Rücken, keine kleinen Betrügereien, sondern echte Liebe und Barmherzigkeit im Hier und Jetzt. Gott möchte in dein Leben einbrechen – lässt du ihn?. Das Ziel ist kein perfektes Leben aus eigener Kraft, sondern die demütige Bitte: „Herr, ich will, dass du die Nummer eins bist. Bitte hilf mir“.
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Kannst du deine Sehnsüchte überhaupt erfüllen? | Room for God #1 (P. George Elsbett)
Zentrum Johannes Paul II.
25 minutes 16 seconds
1 month ago
Kannst du deine Sehnsüchte überhaupt erfüllen? | Room for God #1 (P. George Elsbett)
In dieser ersten Folge der Predigtserie „Room for God“ widmet sich P. George Elsbett der existenziellen Frage, wie wir verhindern können, am Leben vorbeizuleben. Die Grundthese lautet: Sehnsucht, die zum Gebet wird, öffnet das Herz für Gott und schafft Raum für Gott. Ein aus der Sehnsucht gespeistes Gebet öffnet dem Herrn die Tür. Das Problem der unerfüllten Sehnsucht: Im tiefsten Inneren treibt uns die Sehnsucht, nicht scheitern zu wollen. Es geht dabei um mehr als kleine Missgeschicke; es ist die Angst, die eigene Berufung total zu verpassen oder das Leben versemmelt zu haben. Diese Sehnsucht ist die Quelle aller menschlichen Aktivitäten – von großartigen Dingen bis hin zu Verzweiflung und Burnout. Sie entspringt einem „Loch im Herzen“, das letztendlich nur Gott füllen kann. Oft versuchen wir, Ewigkeitswert herauszuquetschen aus Dingen, die keine Ewigkeitswert haben, was zu Frustration führt. Die wahre Bedeutung der Sehnsucht: Die Sehnsucht ist nicht Gott selbst, aber sie ist ein Zeichen dafür, dass wir von Gott berührt sind. Wenn wir Sehnsüchte wahrnehmen, die nichts in dieser Welt erfüllen kann, ist die logische Schlussfolgerung, dass wir nicht für diese Welt geschaffen worden sind (Created for greater things). Die tiefste Sehnsucht wird als eine „Sehnsuchtswunde“ beschrieben, die von Gott selbst verursacht wurde, dem „Giganten“, der uns in eine Beziehung führen möchte. Die tiefste Sehnsucht kann entweder zu Verbitterung, Zynismus oder Burnout führen, oder sie kann die Tür des Gebets öffnen. Das Gebet wird dabei als die „Ausübung der Sehnsucht“ definiert. Drei praktische Schritte, um die Sehnsucht auszuüben: Wie können wir unsere Sehnsucht praktisch ausüben, um dem Herrn Raum zu schaffen, der uns Sinn und Halt und Geborgenheit schenken kann? 1. Die Freuden des Lebens genießen: Wir müssen lernen, die Freuden des Lebens neu zu genießen und alles als Geschenk anzunehmen (wie Essen, Freundschaft, Musik, Literatur). Wichtig ist, die Dinge voll zu genießen, aber gleichzeitig zu erkennen, dass sie nicht Gott selbst sind, um nicht zu versuchen, Ewigkeitswert aus ihnen herauszupressen. 2. Wachen und Beten (Umgang mit dem Wort): Nach der Aufforderung Jesu, „Wachet und betet“. Dies bedeutet, sich mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen und aufmerksam zu beobachten, ob es Friede oder Ablehnung verursacht, und darüber mit Gott ins Gespräch zu kommen. 3. Die Königsklasse: Götzen loslassen: Gott liebt es, unsere Götzen in die Luft zu jagen. Dies ist oft schmerzhaft, aber notwendig, um uns von Dingen zu lösen, die uns in Gefahr bringen, dass unser Leben scheitert. Das Loslassen dieser Götzen lenkt die eigentliche Sehnsucht in die richtige Richtung.
Zentrum Johannes Paul II.
Gottes "Ausbruch": Wie du aufhörst, Gott in eine Box zu sperren In der letzten Folge unserer Serie „Room for God“ geht P. George Elsbett einer entscheidenden Frage nach: Was hindert uns eigentlich daran, Gott wirklich Raum in unserem Leben zu geben?. Die Antwort ist oft unbequem: Wir neigen dazu, Gott in ein schönes „Gehege“ unserer Ideen und Vorstellungen einzusperren, solange er uns nicht in unserer „wirklichen Welt“ stört. Der „Butterball-Moment“ Anhand der Geschichte der Kuh „Butterball“, die mit vollem Einsatz Zäune einreißt, um an das Heu zu kommen, illustriert P. George, dass Gott kein zahmer Gott der Ideen ist. Er möchte aus unseren gedanklichen Käfigen ausbrechen und als realer Herr in unser chaotisches, echtes Leben treten. Während König Ahas in der Bibel Gott lieber auf Distanz hielt, zeigt uns der heilige Josef, was passiert, wenn man Gott wirklich das Steuer überlässt. Drei Wege, um Gott im Alltag Platz zu machen: 1. Vom Manager zum Knecht: Wahre Größe entsteht nicht durch radikale Selbstverwirklichung, sondern durch die freie Entscheidung, Gott zur Nummer eins zu machen. Es geht darum, alle Träume und Optionen um ihn herum zu orientieren. 2. A Chapter a Day: Das Wort Gottes ist nicht nur Information, sondern Transformation. P. George fordert uns heraus: Wie wäre es mit einem Kapitel Bibel pro Tag? Es verändert die Statik deiner Seele. 3. Back to Basics: Bevor wir über komplizierte geistliche Unterscheidungen reden, sollten wir die „Basics“ checken – die zehn Gebote. Kein Lästern hinter dem Rücken, keine kleinen Betrügereien, sondern echte Liebe und Barmherzigkeit im Hier und Jetzt. Gott möchte in dein Leben einbrechen – lässt du ihn?. Das Ziel ist kein perfektes Leben aus eigener Kraft, sondern die demütige Bitte: „Herr, ich will, dass du die Nummer eins bist. Bitte hilf mir“.