Der KoordinierungsKreis Mosambik e.V. (KKM) bietet seit 1977 allen Mosambik-Interessierten ein Forum der Information, Diskussion und Begegnung.
Menschen, die Projekte in Mosambik unterstützen, deutsch-mosambikanische Schulpartnerschaften, Mosambikaner*innen, die in Deutschland leben, Deutsche, die in Mosambik gelebt haben – diese Menschen engagieren sich innerhalb des KKM für partnerschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Mosambik.
Unsere Kooperationspartner in Mosambik sind vor allem Gruppen der Zivilgesellschaft. Der KKM veranstaltet Seminare, publiziert den Mosambik Rundbrief, Podcasts und andere Materialien, arbeitet mit Schulpartnerschaften, und macht Lobby- und Informationsarbeit.
Unsere länderspezifischen Erfahrungen nutzen wir, um Ungerechtigkeiten im Nord-Süd-Verhältnis zu benennen und gemeinsam mit Mosambikaner*innen Unterstützungs- und Handlungsmodelle für globale Gerechtigkeit zu diskutieren.
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Der KoordinierungsKreis Mosambik e.V. (KKM) bietet seit 1977 allen Mosambik-Interessierten ein Forum der Information, Diskussion und Begegnung.
Menschen, die Projekte in Mosambik unterstützen, deutsch-mosambikanische Schulpartnerschaften, Mosambikaner*innen, die in Deutschland leben, Deutsche, die in Mosambik gelebt haben – diese Menschen engagieren sich innerhalb des KKM für partnerschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Mosambik.
Unsere Kooperationspartner in Mosambik sind vor allem Gruppen der Zivilgesellschaft. Der KKM veranstaltet Seminare, publiziert den Mosambik Rundbrief, Podcasts und andere Materialien, arbeitet mit Schulpartnerschaften, und macht Lobby- und Informationsarbeit.
Unsere länderspezifischen Erfahrungen nutzen wir, um Ungerechtigkeiten im Nord-Süd-Verhältnis zu benennen und gemeinsam mit Mosambikaner*innen Unterstützungs- und Handlungsmodelle für globale Gerechtigkeit zu diskutieren.
Manuela Soeiro ist Gründerin der renommiertesten Theatergruppe Mosambiks - „Mutumbela Gogo“ – und die Leiterin des „Teatro Avenida“ in Maputo. Im Gespräch mit Lisa Bednarz spricht Manuela Soeiro über ihr Leben, die Erfahrungen während der Kolonialzeit und die Bedeutung von Theater für die mosambikanische Gesellschaft.
Jorge Matine ist Gründer des „Observatório Cidadão para Saúde“ und leitet seit 2019 die Ipas-Büros in Mosambik. Dort führt er Programme zur Stärkung des Gesundheitssystems in den Berei-chen sexuelle und reproduktive Gesundheit, sichere Abtreibung und geschlechtsspezifische Gewalt durch. Im Gespräch gibt der studierte Mediziner uns einen Überblick auf die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Gesundheitssystem in Mosambik.
Dalila Daia arbeitet als Projektkoordinatorin im Regionalbüro von Terre des Hommes in Maputo. Ihre zentrale Aufgabe: der Einsatz für Kinderrechte und das Begleiten von Projekten, die diese bewahren und Kindern in Mosambik helfen. Im Gespräch gibt sie einen Einblick in diese Arbeit und spricht mit uns über den Einfluss der COVID-19-Pandemie auf Kinder und Jugendliche in Mosambik.
João Feijó arbeitet für das „Observatório do Meio Rural”, kurz OMR. Die gemeinnützige Organisation führt Studien, Debatten und Advocacy-Aktionen zu Fragen der landwirtschaftlichen und ländlichen Entwicklung in Mosambik durch. João Feijó spricht mit uns über den Konflikt in der Provinz Cabo Delgado, im Norden Mosambiks. Was sind die Ursachen? Und welche Rolle spielen die Gas-vorkommen dabei?
Iracema Maiope Bila ist Präsidentin des Verbands mosambikanischer Frauen im Bergbau, der „Associação das Mulheres Moçambicanas em Mineração“. Der Verein möchte mosambikanische Frauen, die im Bergbau arbeiten, stärken. Iracema Maiope Bila spricht mit uns über die Situation von Mosambikanerinnen in diesem Sektor, die Ziele des neuen Vereins und die Wünsche für die Zukunft der Frauen im Bergbau.
Luka Mukhavele ist ein mosambikanischer Musiker, Lehrer, Forscher und Instrumentenbauer. Er lehrte an der Universität Eduardo Mondlane in Maputo und promovierte an der Hochschule für Musik Franz Liszt zum Thema „Die Rolle und das Potenzial lokaler Musik als menschlicher Entwicklungsfaktor“. Im Gespräch erzählt er uns von seinem Weg zur Musik, Erinnerungen an das Verbot traditioneller Musik durch die Portugiesen und welchen Einfluss dieses koloniale Erbe bis heute auf die mosambikanische Kultur hat.
Maria Atália Adamugy ist Theaterpädagogin und Schauspielerin aus Maputo. 2022 hat sie als eine Referentin unseres Herbstseminars zum Thema „Theater für den Wandel“ in Bielefeld gesprochen. Im anschließenden Interview mit Edmérçio Quiteria Ricardo gibt sie uns einen Einblick in ihren Weg zum Theater und dessen Bedeutung für sie persönlich und für die Menschen in Mosambik.
Terceiro Bloco ist ein Rap-Kollektiv aus Beira. Als Freunde machen sie bereits seit 2003 gemeinsam Musik. Das Studio von Mango Sound Mozambique ist dabei über die Jahre zu einer zentralen Anlaufstelle für Musiker*innen der Region geworden. In Zusammenarbeit mit Mango Sound haben wir die Musiker Nhoza D, Tchano, Janko, Energia, Drakula, Big Daddy und Mr Nzero zum Gespräch über Musik, Rap und HipHop-Kultur in Beira eingeladen.
Wir haben Prof. Adriano Nuvunga, Direktor des „CDD – Centro Para Democracia e e Direitos Humanos” für unsere zweite Episode des Mosambik-Podcasts „A luta continua“ getroffen. Das CDD setzt sich für Demokratie und Menschenrechte in Mosambik ein. Prof. Nuvunga spricht mit Kristina Rehbein von Erlassjahr.de über die Arbeit des CDD sowie die Finanz- und Schuldensituation Mosambiks. Das Gespräch wurde am 29.10.2021 in Bielefeld geführt.
Willkommen zum neuen Podcastformat des KKM: „A luta continua - Der Mosambik-Podcast“. Für unser erstes Gespräch haben wir Serati vom Kollektiv „Basadi ba Mintsu“ in Maputo getroffen. Serati spricht mit uns über die Entstehung des musikalischen Kollektivs, ihre Kampagne „Levantar Vozes por Cabo Delgado“ und welche Wünsche sie für die Zusammenarbeit im Kollektiv und für Mosambik hat.
Der KoordinierungsKreis Mosambik e.V. (KKM) bietet seit 1977 allen Mosambik-Interessierten ein Forum der Information, Diskussion und Begegnung.
Menschen, die Projekte in Mosambik unterstützen, deutsch-mosambikanische Schulpartnerschaften, Mosambikaner*innen, die in Deutschland leben, Deutsche, die in Mosambik gelebt haben – diese Menschen engagieren sich innerhalb des KKM für partnerschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Mosambik.
Unsere Kooperationspartner in Mosambik sind vor allem Gruppen der Zivilgesellschaft. Der KKM veranstaltet Seminare, publiziert den Mosambik Rundbrief, Podcasts und andere Materialien, arbeitet mit Schulpartnerschaften, und macht Lobby- und Informationsarbeit.
Unsere länderspezifischen Erfahrungen nutzen wir, um Ungerechtigkeiten im Nord-Süd-Verhältnis zu benennen und gemeinsam mit Mosambikaner*innen Unterstützungs- und Handlungsmodelle für globale Gerechtigkeit zu diskutieren.