
Statt nur auf Inbound und Content zu hoffen, setzte CodeShield von Anfang an auf kompromisslosen Outbound-Vertrieb: kalt, hartnäckig, datenbasiert.
Johannes Noll, Mitgründer des Cybersecurity-Startups, erzählt im Gespräch, wie er potenzielle Kunden identifiziert, wie viele Touchpoints nötig sind – und warum man als Founder im Notfall auch mal eine Unterlassungserklärung riskieren sollte.
Nebenbei spricht er über Security-Chaos in Cloud-Infrastrukturen, die Realität von IAM-Problemen und was passiert, wenn mal im Startup die Kohle alle ist.
📍 Vertrieb, der wehtut – und wirkt: Johannes erklärt, warum Outbound gerade in der Frühphase unverzichtbar ist und was passiert, wenn man mit der falschen Buyer Persona spricht. Ohne klares Schmerzverständnis bleibt jedes Sales-Gespräch ein Glücksspiel.
📍 IAM-Desaster in der Cloud: CodeShield zeigt Unternehmen, wie viele ihrer Zugriffsrechte potenzielle Angriffspunkte sind. Die Zahlen sind dramatisch – und das Problem bei fast allen Teams gleich. Wer glaubt, sicher zu sein, liegt meist falsch.
📍 Vom Scheitern zum Scaling: Johannes erzählt, wie er sich in seinem vorherigen Startup selbst entlassen musste, Mitarbeiter nicht mehr bezahlen konnte – und wie er trotzdem weitermachte.
🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie man mit radikalem Fokus, Sales-Mentalität und technischem Verständnis im Security-Markt Fuß fasst.
🌍 Mehr über das Startup: https://codeshield.io