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Amerika, wir müssen reden!
NDR Info
75 episodes
1 day ago
Ingo und Jiffer sprechen in dieser Folge über den "Coup von Caracas", den geheimen Militäreinsatz in Venezuela und die weltweiten Konsequenzen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sei schockierend, aber nicht überraschend gewesen, sagt Jiffer Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni erinnert die spektakuläre Aktion an eine Episode der US-Serie „Homeland“. Was aber waren die Motive der US-Regierung, Maduro zu stürzen? Die beiden Hosts sind sich darüber einig, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel nur ein vorgeschobener Grund gewesen sein kann. In Wirklichkeit hätten die USA große wirtschaftliche Interessen – schließlich hat Venezuela die größten bekannten Ölvorkommen weltweit. Die Militäraktion sei eine Art "Warnung an die Welt“, mit der sogenannte „Donroe-Doktrin“ als moderne Interpretation der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts. Diese hatte den US-Einfluss in der westlichen Hemisphäre beansprucht. „Wir sehen das offizielle Ende der regelbasierten Weltordnung, hier gilt offenbar wieder das Recht des Stärkeren“, fasst Ingo Zamperoni zusammen. Inwiefern sich die neue Haltung der US-Außenpolitik auf Kuba, Grönland und auf die Beziehungen mit China und Russland auswirken wird, ist offen. FAQ von tagesschau.de zum US-Angriff auf Venezuela https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-angriff-102.html Europas Reaktion auf Trumps Grönland-Pläne https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-reaktion-groenland-100.html Weltspiegel Extra zum Sturm auf das Kapitol am 6.1.2021 https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast-Tipp – Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Alle Folgen “Amerika, wir müssen reden!” https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
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Ingo und Jiffer sprechen in dieser Folge über den "Coup von Caracas", den geheimen Militäreinsatz in Venezuela und die weltweiten Konsequenzen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sei schockierend, aber nicht überraschend gewesen, sagt Jiffer Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni erinnert die spektakuläre Aktion an eine Episode der US-Serie „Homeland“. Was aber waren die Motive der US-Regierung, Maduro zu stürzen? Die beiden Hosts sind sich darüber einig, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel nur ein vorgeschobener Grund gewesen sein kann. In Wirklichkeit hätten die USA große wirtschaftliche Interessen – schließlich hat Venezuela die größten bekannten Ölvorkommen weltweit. Die Militäraktion sei eine Art "Warnung an die Welt“, mit der sogenannte „Donroe-Doktrin“ als moderne Interpretation der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts. Diese hatte den US-Einfluss in der westlichen Hemisphäre beansprucht. „Wir sehen das offizielle Ende der regelbasierten Weltordnung, hier gilt offenbar wieder das Recht des Stärkeren“, fasst Ingo Zamperoni zusammen. Inwiefern sich die neue Haltung der US-Außenpolitik auf Kuba, Grönland und auf die Beziehungen mit China und Russland auswirken wird, ist offen. FAQ von tagesschau.de zum US-Angriff auf Venezuela https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-angriff-102.html Europas Reaktion auf Trumps Grönland-Pläne https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-reaktion-groenland-100.html Weltspiegel Extra zum Sturm auf das Kapitol am 6.1.2021 https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast-Tipp – Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Alle Folgen “Amerika, wir müssen reden!” https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
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Episodes (20/75)
Amerika, wir müssen reden!
Venezuela, Kuba, Grönland?
Ingo und Jiffer sprechen in dieser Folge über den "Coup von Caracas", den geheimen Militäreinsatz in Venezuela und die weltweiten Konsequenzen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sei schockierend, aber nicht überraschend gewesen, sagt Jiffer Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni erinnert die spektakuläre Aktion an eine Episode der US-Serie „Homeland“. Was aber waren die Motive der US-Regierung, Maduro zu stürzen? Die beiden Hosts sind sich darüber einig, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel nur ein vorgeschobener Grund gewesen sein kann. In Wirklichkeit hätten die USA große wirtschaftliche Interessen – schließlich hat Venezuela die größten bekannten Ölvorkommen weltweit. Die Militäraktion sei eine Art "Warnung an die Welt“, mit der sogenannte „Donroe-Doktrin“ als moderne Interpretation der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts. Diese hatte den US-Einfluss in der westlichen Hemisphäre beansprucht. „Wir sehen das offizielle Ende der regelbasierten Weltordnung, hier gilt offenbar wieder das Recht des Stärkeren“, fasst Ingo Zamperoni zusammen. Inwiefern sich die neue Haltung der US-Außenpolitik auf Kuba, Grönland und auf die Beziehungen mit China und Russland auswirken wird, ist offen. FAQ von tagesschau.de zum US-Angriff auf Venezuela https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-angriff-102.html Europas Reaktion auf Trumps Grönland-Pläne https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-reaktion-groenland-100.html Weltspiegel Extra zum Sturm auf das Kapitol am 6.1.2021 https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast-Tipp – Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Alle Folgen “Amerika, wir müssen reden!” https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
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1 day ago
47 minutes 6 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Jiffer und Ingo beantworten eure Fragen
Zum Jahresabschluss machen wir etwas Besonderes: Diese Folge von "Amerika, wir müssen reden!" ist ein kleines Weihnachtsgeschenk an euch. Statt eines klassischen Jahresrückblicks beantworten Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon Fragen, die ihr uns in den vergangenen Wochen geschickt habt. Es geht um große Themen und persönliche Perspektiven: Wie wird Donald Trumps zweite Amtszeit in den USA wirklich wahrgenommen? Wie denken Trump-Wähler über Wirtschaft, Migration und den Staat? Außerdem erklären die beiden, wie Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus in den USA leben können und was es mit den sogenannten "Dreamern" auf sich hat. Es dreht sich aber dieses Mal nicht nur um Politik. Jiffer und Ingo sprechen über ihre deutsch-amerikanischen Weihnachtstraditionen, räumen mit kulturellen Missverständnissen auf und erzählen von regionalen Rivalitäten in den USA. Es geht um das Leben zwischen zwei Kontinenten und Identitäten: Jiffer berichtet, was "Heimat" für sie heute bedeutet, warum sie sich inzwischen auch als Europäerin fühlt. Und die beiden verraten, wie man amerikanischen Smalltalk meistert und dass nicht alles, was in den USA als "Salad" bezeichnet wird, auch wirklich gesund ist. Danke fürs Zuhören, für eure Fragen, eure Mails und eure Treue in diesem Jahr. Wir hören uns im neuen Jahr wieder und laden euch nochmal ein, uns Fragen zu senden, die Jiffer und Ingo im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Sparsamkeit - ein Alarmsignal für die Stimmung in den USA https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/konusmenten-usa-weihnachtsgeschaeft-100.html Aktuelle Nachrichten aus den USA https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Hört doch mal rein in unseren Podcast-Tipp "11KM: der tagesschau-Podcast": https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:4549910994dc2464/ "Auf göttlicher Mission: Wie rechte Politiker das Christentum instrumentalisieren": https://1.ard.de/11KM_Goettliche_Mission "US-Sicherheitsstrategie: Was will Trump von Venezuela?": https://1.ard.de/11KM_USA_Venezuela "Epstein-Akten: Trump und die Verschwörung, die nie endet?": https://1.ard.de/11KM_Epstein_Akten
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2 weeks ago
57 minutes 38 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Amerika, wir müssen sparen!
Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere eine finanzielle Zerreißprobe: die Holiday Season in den USA. Die wirtschaftlichen Zahlen sehen auf den ersten Blick gut aus: auch dieses Jahr gab es wieder Rekordumsätze zum Black Friday. Doch hinter der glänzenden Fassade zeigt sich eine andere Realität: Vor allem Menschen mit kleinerem Einkommen können sich den Konsum kaum noch leisten. Wie steht es also um die US-Wirtschaft und welchen Effekt haben Donald Trumps Zölle? Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon schauen auf die steigenden Kosten für Grundbedürfnisse wie Miete und Lebensmittel. Warum wird der Alltag für viele immer teurer? Dazu meldet sich auch US-Korrespondentin Kerstin Klein aus dem neuen ARD-Studio in Washington und berichtet, dass sie im Supermarkt wegen Trumps Zollpolitik deutlich mehr bezahlen muss, beispielsweise für Kaffee. Außerdem drohen die Kosten für Krankenkassenbeiträge und Wohnen zu explodieren und auch die Kreditkartenschulden steigen deutlich. “Fast jeder zwanzigste Haushalt hat Schulden, weil die Kosten für die Lebenshaltungskosten so gestiegen sind”, berichtet Kerstin. Fragen und Feedback an: podcast@ndr.de Mehr zum Thema „Steigende Preise in den USA“ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/usa-weihnachten-preise-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Weltspiegel-Podcast über US Sicherheitsstrategie: https://1.ard.de/Trumps_Sicherheitsstrategie?ig=b
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3 weeks ago
40 minutes 44 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Goldener FIFA-Friedenspreis für Trump
Die Auslosung der Fußball-WM 2026 haben Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni live im Fernsehen verfolgt. „Das wirkte wie ein Eurovision Song Contest – eine Mischung aus Show, Unterhaltung und Werbemesse“, beschreibt sie die extravagante Zeremonie im Kennedy Center in Washington. Dass US-Präsident Trump den neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis erhalten hat, fand Jiffer peinlich für jemanden, der die Nationalgarde auf US-Bürger ansetzt und sie zu Staatsfeinden erklärt. Außerdem sprechen die beiden über die neue Sicherheitsstrategie der USA. Der Kurswechsel sei zwar nicht überraschend, aber so ausformuliert dann doch schockierend, denn das Papier liest sich wie ein Frontalangriff auf Europa, sagt Ingo, denn die US-Regierung wolle Widerstand gegen Regierungen in EU-Staaten nun sogar kultivieren, man wolle sich einmischen. „Das ist nicht nur übergriffig, sondern eine Kampfansage.“ Im Prinzip habe die Trump-Regierung es jetzt noch einmal schriftlich abgegeben, dass Europa künftig militärisch und strategisch nicht mit den USA rechnen könne. Ingo sieht in der neuen Strategie den bislang deutlichsten Weckruf für Europa. „Andererseits, ganz überspitzt gesagt, könnte man Trump für diese Klarheit fast dankbar sein, weil er uns zu echten Entscheidungen zwingt.“ Für Jiffer ist die neue Strategie der Gipfel der „America First“-Politik von Trump. Am Ende gehe es Trump um knallharte wirtschaftliche Interessen: „Nicht nur America first, sondern Amerika allein. Das ist ein neuer, einsamer Kurs, weit weg von früherem Goodwill.“ Wir wollen Eure Fragen für die Sonderfolge zum Jahresende im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder Frage bitte bis zum 11.12. an podcast@ndr.de Reaktionen auf US-Sicherheitsstrategie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-sicherheitsstrategie-reaktionen-100.html So lief die Auslosung zur Fußball-WM 2026 in Amerika https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/auslosung-fussball-wm-usa-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Die 100 – was Deutschland bewegt – TV Diskussion mit Ingo Zamperoni https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6900c73d79fef7a6bc17fcbc Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic – Opfer oder Täter - ab 10.12.2025 https://www.ardaudiothek.de/sendung/geheimsache-doping-der-podcast/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
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4 weeks ago
37 minutes 57 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Was plant Trump in Venezuela?
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni hatten am Wochenende ein "Friendsgiving". Auf dem klassischen Thanksgiving-Treffen kommen Freunde aus der ganzen Welt zusammen und sprechen auf der Party des Tagesthemen-Moderators auch über die politische Entwicklung in den USA. Während Millionen Amerikaner ebenfalls das Fest der Familie mit Freunden genießen, erleben sogenannte "Dreamer" die Feiertage in Unsicherheit. Es geht um Menschen, die als Kinder illegal in die USA gebracht wurden und jetzt täglich mit einer Abschiebung rechnen müssen. "Das war wahrscheinlich das schlimmste Thanksgiving ihres Lebens", sagt Jiffer über das Schicksal von Any Lucia Lopez Belloza. Die 19-Jährige wollte ihre Familie in Honduras über die Feiertage besuchen und wurde jetzt abgeschoben. Die Studentin lebte bereits seit ihrem siebten Lebensjahr in den USA; Honduras hatte sie seitdem nicht mehr besucht. "Eigentlich soll das ein Tag sein, an dem Familien zusammenkommen – aber für viele ist es eine Zeit der Angst", bringt Jiffer die widersprüchliche Stimmung auf den Punkt. Unterdessen übt Trump weiter Druck auf den venezolanischen Regierungschef Maduro aus, die Regierung in Caracas spricht von einer „Aggression“ Washingtons. Droht ein Krieg zwischen beiden Staaten? ARD-Hörfunkkorrespondentin Anne Schneider in Washington schätzt die Lage im Gespräch mit Ingo Zamperoni ein. __________________________________ Und hier wie versprochen die Zutaten für die "Arkansas Sweet Potato Marshmallow Casserole" 6 große Süßkartoffeln 3 Eier, Größe L 1 1/4 cups/300ml Milch 1/4 cup/60ml Bourbon Whiskey 1 1/2 cups/330gr Rohrohrzucker 1/2 TL Salz 1 TL Zimt je 1/2 Tl Muskat, Nelken, Ingwer, gemahlen 2 Tl Vanille-Extrakt 1 Paket weiße Marshmallows Die Süßkartoffeln abwaschen, trocknen und mit einer Gabel einstechen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 220°C Ober-/Unterhitze oder 200°C Umluft ca. 45 bis 60 Minuten backen, bis sie weich sind. Etwas auskühlen lassen. Die Süßkartoffeln halbieren und das Fruchtfleisch von der Schale trennen und in eine große Schüssel geben. Die Süßkartoffeln mit einem Kartoffelstampfer stampfen. Den Süßkartoffel-Brei mit allen anderen Zutaten (bis auf die Marshmallows) vermengen und mit einem Handmixer solange aufschlagen, bis die Masse fluffig und leicht ist. Falls nötig, etwas mehr Milch hinzugeben. Die Mischung in eine Auflaufform geben und ca. 20 bis 30 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft backen. Die Marshmallows halbieren, dicht an dicht auf dem Süßkartoffel-Auflauf verteilen und noch einmal kurz backen, bis die Marshmallows anfangen zu schmelzen und braun zu werden. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de
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1 month ago
26 minutes 10 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Trumps Deadline für die Ukraine
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
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1 month ago
29 minutes 24 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Trumps Wende bei den Epstein-Akten
Seit Monaten prägt der Streit um die sogenannten Epstein-Files die amerikanische Politik. Die Ermittlungsakten sollen auch Verbindungen zwischen Donald Trump und dem verstorbenen New Yorker Geschäftsmann Jeffrey Epstein dokumentieren, seit Monaten wehrt sich der US-Präsident gegen deren Veröffentlichung. Doch jetzt hat Trump überraschend eingelenkt. Die Gründe dafür sieht Tagesthemen Moderator Ingo Zamperoni vor allem im Stimmungswechsel innerhalb seiner Partei: "Ich glaube, er wollte dem zuvorkommen, dass gegen seinen Willen Republikaner und Demokraten gemeinsam eine Veröffentlichung durchgesetzt hätten im Kongress." Vor allem die ganz rechten Anhänger aus der MAGA-Bewegung, die Donald Trump bisher vorbehaltlos unterstützt haben, wenden sich bei diesem Thema gegen ihr Idol: „Es gibt diesen schönen Begriff, das Sprichwort im Englischen, that's the straw that broke the camel's back“, schätzt Ingo Zamperoni die Lage ein. Es fühle sich an wie der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Außerdem sprechen Jiffer und Ingo mit Ralf Borchard, der bis September in Washington als ARD-Korrespondent gearbeitet und danach einen Podcast über einen typischen Familienstreit veröffentlicht hat. In diesem Fall geht es um den Rancher und Radiomoderator Paul aus Montana, der schon dreimal Trump gewählt hat. Seine Schwester Joyce ist Politikprofessorin in Washington und lehnt die MAGA-Bewegung ab. Die Geschichte erinnert an die endlose Diskussion, die Jiffer mit ihrem verstorbenen Vater Paul geführt hat, und zeigt, wie sehr das Land noch immer gespalten ist. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Warum der Fall Epstein Trump nicht loslässt https://www.tagesschau.de/epstein-akten-100.html Rekord-Shutdown ist beendet https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kongress-haushalt-shutdown-ende-100.html Podcast-Tipp: Trump, meine Schwester und ich (Die Entscheidung/BR) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d508d780f6f1c12e/
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1 month ago
48 minutes 8 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Trump im Sinkflug?
Das war keine gute Woche für Donald Trump und seine Republikaner. Ausgerechnet in der Heimatstadt des Präsidenten, New York, gewann mit Zohran Mamdani ein selbsterklärter „demokratischer Sozialist“ die Wahl zum Bürgermeister. Damit wird jemand die größte Stadt des Landes regieren, der sich zudem als „Trumps größter Albtraum“ feiert. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine amerikanische Frau Jiffer Bourguignon hat die Energie beeindruckt, die er auf die Bühne bringt: „Die Demokraten sind immer dann erfolgreich, wenn sie jemanden haben, der sie wirklich inspirieren kann.“ So erklärt Jiffer die neue Hoffnung im Lager der Demokraten. Auch in New Jersey und in Virginia gewannen die Kandidatinnen der Demokratischen Partei die Gouverneurswahlen. Allerdings mit pragmatischen Kandidatinnen der Mitte. Ändert sich gerade der Wind in der amerikanischen Innenpolitik? Was lässt sich aus den jüngsten Wahlergebnissen herauslesen? Welchen Kurs sollten die Demokraten einschlagen: noch weiter links positionieren, wie Mamdani, oder stärker in die Mitte ziehen, wie in Virginia oder New Jersey? Die Demokraten müssten jedenfalls jemanden finden, der sich gegen das Establishment positioniert, sagt die USA-Korrespondentin Kerstin Klein im Podcast. Ein Jahr nach der Wahl von Donald Trump bleibt das Land weiter gespalten, die Lebensentwürfe der Menschen sind häufig sehr verschieden, obwohl die Leidenschaft dieselbe ist. Das hat Kerstin Klein bei den Dreharbeiten zu ihrer neuen Weltspiegel-Dokumentation „Trumps USA – United States of Angst“ erfahren. Im südkalifornischen Surfparadies Huntington Beach traf sie für ihre TV-Dokumentation Menschen, deren gemeinsame Leidenschaft der Ritt auf den Wellen vor der Küste ist. Die aber politisch und gesellschaftlich Galaxien trennen. Für die Konservativen bewahrt Donald Trump traditionelle Werte wie Familie, für die Liberalen zerstört er die Demokratie des Landes. Auch wenn sie zusammen in den Wellen unterwegs sind, finden die Surfer von Huntington Beach nicht mal mehr die Kraft zum gemeinsamen Austausch über ihre Ansichten. Dabei würden sich ganz viele Menschen im Land Versöhnung wünschen, erzählt Kerstin im Podcast. Keiner will eigentlich dieses gespaltene Land: „Aber beide Seiten vermuten, dass dieses Nicht-Versöhnen-Können die Schuld der jeweils anderen Seite ist.“ Feedback und Fragen bitte an podcast@ndr.de Kommentar: Trump muss auf die Demokraten zugehen https://www.tagesschau.de/kommentar/wahlen-usa-106.html Alle Folgen des Podcasts: https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html TV-Doku „Trumps USA – United States of Angst“ https://1.ard.de/United_States_of_Angst_WeltspiegelDoku Podcast-Tipp: Weltspiegel über COP30 und den Amazonas https://1.ard.de/WeltspiegelPodcast
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1 month ago
52 minutes 19 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Goodbye Pressefreiheit - die Jubiläumsfolge
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon feiern mit einem Live-Podcast das 5-jährige Jubiläum von „Amerika, wir müssen reden!“. Dabei machen sie sich auch Sorgen um die Pressefreiheit. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat Präsident Donald Trump den Kampf gegen kritische Medien ausgeweitet. Jimmy Kimmels Sendung wird vorübergehend ausgesetzt, Reporter im Weißen Haus ausgeschlossen. Journalisten im Pentagon dürfen keine Informationen ohne Genehmigung veröffentlichen. Öffentlich-rechtlichen Sendern droht der Mittelentzug. Wenn Medienschaffende mundtot gemacht werden, Kameras draußen bleiben und Fakten zur Nebensache werden, steht mehr auf dem Spiel als nur eine Schlagzeile. Genau darum geht es in dieser besonderen Jubiläumsfolge. In dieser Live-Episode aus der Zentralbibliothek in Hamburg sprechen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon mit Philipp Abresch vom Weltspiegel-Podcast über die Lage der Pressefreiheit in den USA und darüber, was Trumps zweite Amtszeit für Demokratie und den Journalismus bedeutet. „Wenn der Dialog verstummt und man den anderen nur noch als Feind sieht, ist der Weg zur Radikalisierung nicht weit“, warnt Ingo. Und Jiffer sagt: „In einer Zeit, in der Algorithmen uns nur noch das zeigen, was wir ohnehin schon denken, ist es wichtiger denn je, miteinander zu reden.“ Auch Anna Leier, langjährige Producerin und Reporterin im ARD-Studio Washington, berichtet von ihren Recherchen zur TV-Doku „United States of Angst“: Warum misstrauen so viele Amerikaner und Amerikanerinnen den Medien und was passiert, wenn Journalisten plötzlich als „Feinde des Volkes“ gelten? Und natürlich gibt es auch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Podcasts. Jiffer verrät den skurrilsten Ort, an dem sie mal eine Folge aufgenommen hat: „Im Kleiderschrank einer Freundin in Brooklyn – zwischen Jeans und Jacken, damit’s weniger halt.“ Fragen, Feedback und Glückwünsche an: podcast@ndr.de Weltspiegel-Doku "Trumps USA – United States of Angst" https://1.ard.de/United_States_of_Angst_WeltspiegelDoku Demokraten jubeln nach Wahlerfolgen https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wahlen-usa-demokraten-100.html Jiffers US-Podcast-Tipp: Letters from an American mit Heather Cox Richardson https://podcasts.apple.com/us/podcast/letters-from-an-american/id1730358737 Podcast-Tipp: 11KM Stories - Rape Tapes https://1.ard.de/11KM_Stories_Rape_Tapes?=cp
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2 months ago
1 hour 27 minutes 14 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Trumps Trümmerhaufen
Zwischen Luxus und Shutdown, Spenden und Symbolik: Der Umbau des Weißen Hauses wird zum Sinnbild für Trumps Amerika. Der US-Präsident lässt den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen, um Platz für einen gigantischen Ballsaal zu schaffen. In dieser Folge sprechen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon über den Ballsaal, die Spender, die wirtschaftliche Lage und darüber, was das alles mit Project 2025, der konservativen Umbau-Agenda für die USA, zu tun hat. Während Trump sich den prunkvollen Ballsaal bauen lässt, stehen Regierungsangestellte für Essensspenden an. Das Land steckt noch immer im Shutdown und die Gehaltschecks bleiben aus. Auch für viele Familien wird die Lage dramatisch: Ab November steigen die Kosten für die Krankenversicherungen deutlich. "Vor diesem Hintergrund wirkt der Pomp um Trumps Ballsaal im Weißen Haus für mich völlig abgehoben", findet Jiffer. Bei dem Ballsaal geht es um weit mehr als Architektur. Für viele Amerikaner ist er ein Symbol für Trumps Machtanspruch und für eine Demokratie im Umbau. Mit Project 2025 hat die konservative Heritage Foundation einen Plan entworfen, der den Staatsapparat und die Gesellschaft unter Präsident Trump grundlegend neu ordnen soll - mit weitreichenden Folgen für Demokratie und Rechtsstaat. Einschätzungen dazu gibt es vom Historiker Thomas Zimmer, der fünf Jahre an der Georgetown University in Washington D.C. gelehrt hat. Er erklärt, wie tiefgreifend Trump die amerikanische Demokratie verändert. Checks and Balances gäbe es im Moment kaum. Der Kongress kontrolliere Trump nicht. Und am Ende entscheide der Oberste Gerichtshof, mit einer klaren Sechs-zu-drei-Mehrheit für die Republikaner, beschreibt Zimmer im Interview. Fragen & Feedback: podcast@ndr.de Live-Podcast zur Hamburger Woche der Pressefreiheit: "Weltspiegel Podcast" und "Amerika, wir müssen reden!" am 04.11.25, 19:00-21:00 in der Zentralbibliothek in Hamburg. Weitere Informationen und kostenlose Tickets finden Sie hier: https://www.buecherhallen.de/zentralbibliothek-termin/hamburger-woche-der-pressefreiheit-amerika-wir-muessen-reden-20226/datum/20251104.html Interview mit dem Historiker Thomas Zimmer über das Project 2025 https://www.youtube.com/watch?v=bdFV3CWaYTw Heritage Foundation: Was steckt hinter Project 2025? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-project-2025-umsetzung-100.html Newsletter von Historiker Thomas Zimmer https://thomaszimmer.substack.com/ Podcast-Tipp: "Synapsen" - Folge "Atmen - die unterschätzte Superkraft" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d10f8522b1ff6605/
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2 months ago
52 minutes 37 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Trump schreibt Geschichte
Die Tinte auf dem Vertrag von Sharm El-Sheikh ist trocken - für Donald Trump bricht eine neue Zeit an: „Gott segne den Nahen Osten“ sagte der US-Präsident während seiner Reise nach Israel und Ägypten. Dass die israelischen Geiseln endlich freigekommen sind, hat auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourgouignon tief bewegt: „Ich glaube, man konnte das nicht anschauen, ohne Tränen in den Augen zu haben“, erzählt Jiffer über ihre Reaktionen während der Live-Übertragung der Freilassung. Am Tag nach den großen Emotionen analysieren die beiden Trumps Auftritte vor der Knesset und bei der Zeremonie am Roten Meer und was wohl von Trumps 20-Punkte-Friedensplan übrig bleiben wird, wenn nun die nächsten Schritte anstehen. Und blicken anschließend auch wieder über den Atlantik rüber - denn während sich Trump auf der Weltbühne als Friedensstifter präsentiert, handelt er innenpolitisch zunehmend alles andere als friedlich. Mit dramatischen Worten prangert er eine angeblich bürgerkriegsähnliche Lage in US-Großstädten an, die von Bürgermeistern der Demokratischen Partei regiert werden. So will er den Einsatz der Nationalgarde im Land rechtfertigen. Das sei Machtmissbrauch, kritisieren vor allem die Betroffenen und haben vor Gerichten erfolgreich geklagt. Die Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde ICE suchen derweil weiterhin mit teils brutalen Mitteln nach illegalen Einwanderern. „Diese ICE-Raids durch den Einsatz der Nationalgarde zu flankieren, das ist nichts, wo man sagen würde, das ist Peace-Talk“, schätzt Ingo Trumps Innenpolitik ein. Feedback und Fragen bitte an podcast@ndr.de Wie geht es weiter im Gazastreifen? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/faq-gaza-nach-freilassungen-100.html Gericht verbietet Nationalgarde-Einsatz in Chicago https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/nationalgarde-chicage-gericht-100.html Podcast-Tipp: 11KM der tageschau-Podcast über das Leben in Afghanistan https://1.ard.de/11KM_Afghanistan
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2 months ago
42 minutes 49 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Kann Trump den Gaza-Krieg beenden?
Im Podcast „Amerika, wir müssen reden“ geht es um den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren gemeinsam die 20-Punkte-Strategie und fragen sich, ob dadurch der langjährige Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern überwunden werden kann. Trump selbst bezeichnet diesen Moment als „einen der größten Tage der Zivilisation“. „It takes two to tango“, betont Ingo, und verweist darauf, dass die Hamas nicht in die Verhandlungen eingebunden war und es fraglich ist, ob die Terrororganisation die Waffen ablegen wird. Auch Jiffer ist skeptisch und hinterfragt Trumps Rolle als Friedensstifter und dessen Anspruch, bereits sieben Konflikte beendet zu haben. Eine oberflächliche Lösung sei keine dauerhafte Lösung. „Das ist ein Trostpflaster, vielleicht eine kurze Pause.“ Im Podcast geht es auch um die Trauerfeier für Charlie Kirk. Jiffer fand es unverschämt, dass Trump nach der herzlichen Rede der Witwe wieder darüber gesprochen hat, warum er seine Gegner hasst. Eigentlich wäre es seine Aufgabe gewesen als Präsident, das Land zu vereinigen und nicht zu spalten, fügt Ingo hinzu. Beide sprechen auch über die Bedeutung der Meinungsfreiheit, die Sendepause für Jimmy Kimmel, die Rolle der Justiz bei der Anklage gegen Ex-FBI-Chef Comey und darüber, warum die Demokraten eventuell einen Shutdown verhindern wollen. Feedback bitte per eMail an podcast@ndr.de Was sieht der Gaza Friedensplan vor? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/friedensplan-usa-gazastreifen-israel-100.html Jimmy Kimmel wieder überall zu sehen https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kimmel-tv-show-100.html In den USA droht der nächste Shutdown https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-haushalt-shutdown-100.html Podcast-Tipp: Bosettis Woche mit Jagoda Marinic https://1.ard.de/extra-3-bosettis-woche
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3 months ago
48 minutes 26 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Nach dem Attentat auf Charlie Kirk - mehr Gewalt in der US-Politik?
Das Attentat auf den rechts-konservativen Podcaster und Polit-Aktivisten Charlie Kirk erschüttert die USA weiterhin. Und es beschäftigt auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon. Die beiden diskutieren in dieser Folge ihres Podcasts die Folgen und Reaktionen auf die Tat und vor allem die zunehmende Gewalt in der politischen Auseinandersetzung in den USA und die Rolle von Donald Trump in diesen Tagen. Zwar suchte Charlie Kirk immer wieder den Diskurs mit politisch Andersdenkenden, trug mit seinen kontroversen Thesen und polarisierenden Positionen aber gleichzeitig zur Verhärtung der politischen Debatte zwischen Liberalen und Rechten bei. "Wir stehen vor schweren Zeiten", fürchtet Jiffer, weil die Diskussionen nach dieser schlimmen Tat voller Hass geführt werden. Linke und Rechte eskalieren die Debatten, machen sich gegenseitig schwere Vorwürfe. US-Präsident Trump versäumt es dabei, die Temperatur herunterzudrehen. "Es überrascht letztlich nicht, denn Trump ist eben nicht als Präsident für alle angetreten, sondern in vielerlei Hinsicht als Präsident seiner Anhänger", beschreibt Ingo die wüsten Drohungen Trumps gegen die "radikale Linke" nach dem Mord an seinem politischen Freund Charlie Kirk. Der hatte bei der vergangenen Wahl viele junge Wählerinnen und Wähler für die Republikaner gewinnen können: "Ich würde sagen, er war ein Rechtskonservativer, er vertrat christlich-nationalistische Ansichten, warb für Waffenrechte und lehnte die verfassungsrechtlich gegebene Trennung von Kirche und Staat ab", beschreibt Jiffer die Agenda von Kirk. Auf der Strecke bleiben könnte die Meinungsfreiheit, fürchtet die US-Journalistin, denn wenn Gewalt die politische Auseinandersetzung bestimmt, dann fehlt natürlich bei sehr vielen der Mut, sich frei zu äußern. Eine Entwicklung, die Jiffer und Ingo voller Sorge für den weiteren politischen Diskurs in den USA betrachten. Feedback bitte an podcast@ndr.de Anstieg der Zahl politisch motivierter Gewalttaten in den USA: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/charlie-kirk-attentat-politisch-motivierte-gewalt-usa-100… Podcast-Tipp "Hateland": Deep State – vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger https://1.ard.de/abjetzt_hatelandpodcast
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3 months ago
35 minutes 52 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Droht den USA ein heißer Herbst?
In der aktuellen Folge des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" melden sich Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon zurück aus der Sommerpause. Viel ist passiert, in den vergangenen Wochen, das Ehepaar diskutiert die jüngsten politischen Aktionen des US-Präsidenten . Wie zum Beispiel die Folgen des Alaska-Gipfels mit dem russischen Machthaber Vladimir Putin. Dass es nach dem Treffen keine ersichtlichen Fortschritte zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine gab, überrascht Jiffer nicht. Denn Vladimir Putin hält an seinen Kriegszielen fest – und ignoriert Trumps Druck: "Es ist eine Ohrfeige für Trump", schätzt die US-Journalistin das Ergebnis des Gipfels ein. Dass dem US-Präsidenten die spektakulären Bilder offenbar wichtiger zu sein scheinen als eine politische Lösung, wundert Ingo im Fall von Donald Trump nicht: "Ich habe ein passendes Wort gelesen – Gestural Presidency. Eine Präsidentschaft, die auf Symbole setzt". Auch die Entsendung der Nationalgarde nach Washington D.C. ist so ein Symbol. Niemand kann gegen Recht und Ordnung sein, und Trump glaubt, damit seine Beliebtheit zu steigern. Aber ist das eine Probe, eine Testlauf für irgendwas, fragt Jiffer. Viele ihrer Freunde sorgen sich darum, dass Donald Trump die USA zu einem autoritär regierten Staat umbauen will. Widerstand gegen diese Politik formiert sich langsam, aber lauter. Vor allem der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat sich zum bekanntesten Gegner Trumps entwickelt. Der Demokrat versucht, Trump mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen: "Er nutzt Trumps Social Media Taktiken" berichtet Jiffer und spiegelt das fast 1:1. Und damit führt er den Präsidenten immer wieder in der Öffentlichkeit vor. Die politischen Kontroversen werden nach der Sommerpause wieder heftiger, da sind sich Jiffer und Ingo einig. Feedback bitte an podcast@ndr.de Podcast-Tipp: Tech Bro Topia: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f48a5525dcf53e37/
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4 months ago
45 minutes

Amerika, wir müssen reden!
Haft & Liebe - Nach der Hoffnung (Folge 6)
Michelle bereitet sich auf Jermaines Heimkehr vor. Sie hat noch nie mit ihrem Ehemann zusammengelebt. Dazu kommen Jermaines Bewährungsauflagen. Halten ihre Träume der Realität stand? Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herden, Philip Bender, Alina Vimbai Strähler und Ivar Wafaei. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke - Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch: WO BIST DU? Verschollen auf der Flucht https://1.ard.de/wo_bist_du
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5 months ago
26 minutes 21 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Haft & Liebe - Kontrollverlust (Folge 5)
Nach fast 22 Jahren Haft steht Jermaines Bewährungsanhörung bevor. Michelle glaubt fest an seine baldige Entlassung. Doch kurz nach der Anhörung ändern sich plötzlich ihre Gefühle. Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herden und Philip Bender. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke - Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot. 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch:Die Peter Thiel Story https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-peter-thiel-story/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/
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5 months ago
23 minutes 22 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Haft & Liebe - Der bessere Deal (Folge 4)
Michelle bereitet sich auf einen Übernachtungsbesuch im Gefängnis vor. Für 48 Stunden kann sie mit Jermaine einen gemeinsamen Alltag in der Haftanstalt haben. Wie sieht Jermaine seine Beziehung zu Michelle? Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herden und Philip Bender. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke – Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot. 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch: 11KM Stories - Das Gift in Dir https://1.ard.de/11KM_Stories_Das_Gift_in_Dir?=cp
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5 months ago
26 minutes 25 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Haft & Liebe - Sofa-Nächte (Folge 3)
Auf Jermaines Berufungsantrag gibt es noch immer keine Antwort. Paul und Kaylea brechen in ihre eigenen Leben auf. Michelles Beziehung zu Jermaine wird auf eine harte Probe gestellt. Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herden, Philip Bender, Alina Vimbai Strähler und Ivar Wafaei. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke - Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch: Gerichtssaal 237 - True Crime aus dem Strafgericht https://1.ard.de/237?cp
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5 months ago
29 minutes 12 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Haft & Liebe - Verpasste Momente (Folge 2)
Nach dem Fund eines neuen Beweisstücks hofft Michelle, dass Jermaine frühzeitig entlassen wird. Ihre Kinder Paul und Kaylea stehen kurz vor dem Erwachsenwerden. Zu ihrem Stiefvater im Gefängnis haben sie eine besondere Verbindung. Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herden, Alina Vimbai Strähler und Ivar Wafaei. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke - Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch: 11KM - der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast
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5 months ago
30 minutes 47 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Haft & Liebe - Das Eheversprechen (Folge 1)
Im Besucherraum eines amerikanischen Hochsicherheitsgefängnisses heiratet Michelle ihren Jugendfreund Jermaine - er wurde wegen Mordes verurteilt. Sie kämpft für ein glückliches Familienleben mit ihm in Freiheit. Michelle hat keine Straftat begangen, aber ein Hochsicherheitsgefängnis bestimmt ihren Familienalltag. Ihr Ehemann Jermaine wurde zu einer 22-jährigen Haftstrafe verurteilt. Er behauptet: zu Unrecht. Er soll einen Mann getötet haben. Michelle will seine Unschuld beweisen. Seit ihrer Hochzeit im Gefängnis kämpft sie für ein gemeinsames Familienleben in Freiheit und gegen die Zeit. Denn ihre jugendlichen Kinder, Jermaines Stiefkinder Paul und Kaylea, werden bald in ihre eigenen Leben aufbrechen. Als Schwarze Frau stellt sie sich in einem jahrelangen Kraftakt gegen die amerikanische Justiz. Der Podcast "Haft & Liebe" begleitet Michelle bei ihrem Kampf über fast ein Jahrzehnt hinweg und zeigt die Auswirkungen einer Gefängnisstrafe für Angehörige - eine True Crime-Story aus konsequent weiblicher Perspektive. "Haft & Liebe" ist eine Podcast-Serie von Nele Dehnenkamp. (Stimme der) Erzählerin: Lisa Hrdina. Außerdem mit Anja Herder, Philip Bender, Alina Vimbai Strähler und Ivar Wafaei. Ton und Technik: Jana Irmert und Florian Balmer. Musik: Brueder Selke – Ceeys. Redaktion: Ulrike Toma. Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks mit Studio Jot 2025. Alle Folgen in der ARD Audiothek. Wenn euch "Haft & Liebe" gefällt, empfehlt die Serie weiter. Über Michelle Bastien-Archers Geschichte gibt es auch einen Dokumentarfilm: "For The Time Being". Unser Podcast-Tipp für Euch: Legion - House of Scam https://1.ard.de/Legion_HouseOfScam
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5 months ago
33 minutes 8 seconds

Amerika, wir müssen reden!
Ingo und Jiffer sprechen in dieser Folge über den "Coup von Caracas", den geheimen Militäreinsatz in Venezuela und die weltweiten Konsequenzen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sei schockierend, aber nicht überraschend gewesen, sagt Jiffer Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni erinnert die spektakuläre Aktion an eine Episode der US-Serie „Homeland“. Was aber waren die Motive der US-Regierung, Maduro zu stürzen? Die beiden Hosts sind sich darüber einig, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel nur ein vorgeschobener Grund gewesen sein kann. In Wirklichkeit hätten die USA große wirtschaftliche Interessen – schließlich hat Venezuela die größten bekannten Ölvorkommen weltweit. Die Militäraktion sei eine Art "Warnung an die Welt“, mit der sogenannte „Donroe-Doktrin“ als moderne Interpretation der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts. Diese hatte den US-Einfluss in der westlichen Hemisphäre beansprucht. „Wir sehen das offizielle Ende der regelbasierten Weltordnung, hier gilt offenbar wieder das Recht des Stärkeren“, fasst Ingo Zamperoni zusammen. Inwiefern sich die neue Haltung der US-Außenpolitik auf Kuba, Grönland und auf die Beziehungen mit China und Russland auswirken wird, ist offen. FAQ von tagesschau.de zum US-Angriff auf Venezuela https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-angriff-102.html Europas Reaktion auf Trumps Grönland-Pläne https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-reaktion-groenland-100.html Weltspiegel Extra zum Sturm auf das Kapitol am 6.1.2021 https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast-Tipp – Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Alle Folgen “Amerika, wir müssen reden!” https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html