Soziale Kontakte gelten oft als Privatsache. Dabei sind sie zentral für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.
In einer Zeit, in der wir online mit immer mehr Menschen in Kontakt stehen, erleben trotzdem immer mehr Menschen Einsamkeit. Was also hält uns zusammen?
Mehr dazu im «Wochenkommentar».
Volle Züge, steigende Mieten, Druck auf die Infrastruktur … Mit diesen Schlagwörtern wird Wachstum in der Schweiz infrage gestellt. Im «Wochenkommentar» spreche ich mit Elisa Strebel darüber,
👉 warum Wachstum und Zuwanderung oft Symptome sind, nicht die Ursache,
👉 weshalb Stillstand unseren Wohlstand nicht schützt,
👉 und wie qualitatives Wachstum aussehen kann, das Lebensqualität sichert.
Jobs wandern ins Ausland, KMU leiden unter Regulierungen, und der globale Innovationswettbewerb wird härter. Darum habe ich eine a.o. Session «Wirtschaft» initiiert, die am Montag stattfinden wird. Mehr dazu im Wochenkommentar.
Die Bundesfinanzen stehen vor einem tiefgreifenden, strukturellen Wandel, den wir politisch noch zu wenig anerkennen. Diese Entwicklungen prägen die finanzielle Realität der nächsten Jahre. Was das für die Politik und die Staatskasse heisst, gibt es im Wochenkommentar.
Der Schweier Wohlstand wird wesentlich von der Exportbranche getragen. Über 70 Prozent der öffentlichen Daten liegen auf US-Clouds. Und die Blocklogik sowie die Macht des Stärkeren kehren zurück. Drei Beispiele, welche die Abhängigkeiten der Schweiz aufzeigen. Doch was lässt sich als kleines Land dagegen tun? Mehr dazu im Wochenkommentar.
Die Schweiz steht wirtschaftlich vor grossen Herausforderungen: Hohe Regulierung, Fachkräftemangel, lange Bewilligungsprozesse und ein politisches System, das oft zu weit von der unternehmerischen Praxis entfernt ist.
Genau hier setzt das KMU-Parlament an: Zwei Tage, an denen UnternehmerInnen gemeinsam mit Parlamentariern konkrete Probleme benennen, Lösungen entwickeln und Vorstösse formulieren. Praxisnah, überparteilich und erstaunlich konstruktiv.
Mehr dazu im Wochenkommentar.
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📄 Übersicht aller Vorstösse (Broschüre): https://crm.connect.nzz.ch/hubfs/KMU_Parlament_25-Booklet_Vorstösse-Stand_10112025-DE-abz3.pdf
🌐 Infos zum KMU-Parlament (SEF): https://www.swisseconomic.ch/en/kmu-parlament
Mit 0.65 Kinder pro Person liegt die Geburtenrate in der Schweiz so tief wie noch nie. Was das für die Bevölkerung, den Arbeitsmarkt und unsere Vorsorgesysteme bedeutet, gibt es im Wochenkommentar nachzuhören – erstmals mit Co-Moderatorin Elisa Strebel.
Der Bundesrat hat diese Woche kommuniziert, dass er das elektronische Patientendossier (EPD) mit dem elektronischen Gesundheitsdossier (EGD) ablösen will. Was ist neu? Und wie ist das EGD zu beurteilen? Mehr dazu im Wochenkommentar.
Am 30. November stimmt die Schweiz über die Service Citoyen-Initiative ab. Diese verlangt, dass alle Schweizerinnen und Schweizer einen Dienst zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt leisten. Wie ist sie einzuordnen und weshalb lehne ich sie ab? Mehr dazu im Wochenkommentar.
Diese Woche durfte ich als Redner an einer Diplomfeier der Berner Fachhochschule auftreten und den Absolventinnen und Absolventen einige persönliche Gedanken mitgeben. Meine Botschaften:
👉 Fokus auf das Wesentliche
👉 Jahresplanung mit klaren Zielen
👉 Neue Ideen schnell und pragmatisch testen
Mehr dazu im Wochenkommentar.
Angestossen durch eine nationale Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität reformiert der Kanton Zürich zurzeit das Gymi. Unter anderem soll dabei das beliebte Schwerpunktfach «Wirtschaft und Recht» mit Geografie ergänzt werden. Was taugt die Zürcher Gymi-Reform? Und wie sieht der weitere Fahrplan aus? Mehr dazu im Wochenkommentar.
Diese Woche diskutierte die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen das Leistungsschutzrecht. Dieses will, dass Plattformen wie Google Medienhäuser für sogenannte Snippets – also freiwillig zur Verfügung gestellte Vorschau-Texte bei Suchresultaten – entschädigen sollen; quasi eine «Klick-Abgabe».
Mehr dazu im Wochenkommentar.
Unsere Demokratie lebt vom Engagement jedes einzelnen: Sei dies durch die Teilnahme an Abstimmungen und Wahlen, indem man sich selbst für ein Amt zur Verfügung stellt oder sich sonst für das Gemeinwesen engagiert – ob in Vereinen, in der Feuerwehr oder in der Schulpflege. Wir haben es in unseren Händen, wohin sich unsere Gemeinde, unser Kanton und unser Land entwickelt. Mehr zum Engagement, das jede und jeder leisten kann, im Wochenkommentar.
Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen: Einerseits belasten die hohen Importzölle und der Druck der USA auf den Pharma-Standort unser Land. Andererseits wirkt das internationale Umfeld mit einem hoch verschuldeten Frankreich und einer stockenden deutschen Wirtschaft belastend. Zwei Vorstösse zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz: Überabschreibungen und Steuerabzügen für Produktionskosten. Mehr dazu im Wochenkommentar.
Wie viel Geld werde ich in meinem Ruhestand erhalten? Eine entscheidende Frage, deren Beantwortung eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Die Praxis zeigt jedoch: Aufgrund der drei Säulen und der verschiedenen Datenquellen ist eine ganzheitliche Sicht auf die eigene Vorsorgesituation heute sehr kompliziert. Das soll sich ändern!
Gleichlautende Vorstösse von FDP-Nationalrat Marcel Dobler und Mitte-Ständerat Erich Ettlin fordern einen standardisierten, digitalen Zugang zu den Vorsorgedaten aller drei Säulen. Nachdem der Ständerat dem Vorstoss im Frühling grossmehrheitlich zugestimmt hat, regt sich nun unerwartet Widerstand im Nationalrat. Mehr dazu im Wochenkommentar.
Der Zollschock trifft Schweizer (Export)Unternehmen hart. Um Arbeitsplätze kurzfristig zu schützen, ist es wichtig, die akuten negativen Folgen durch die Verlängerung der Kurzarbeit abzufedern. Das reicht aber nicht aus. Um besonders stark betroffene Unternehmen zu entlasten, arbeite ich aktuell an einem Vorstoss, der den Bundesrat mit der Prüfung folgender Massnahmen beauftragt soll. Mehr dazu im Wochenkommentar.
Die Herbstsession steht bevor und mit ihr zwei wichtige Änderungen in der AHV: Die Anpassung des Ehepaar-Plafonds und die Reform der Witwen- und Witwerrenten. Beide Reformen verfolgen dasselbe Ziel: Eine modernere, zivilstandsneutralere AHV. Mehr dazu im Wochenkommentar.
Der Kanton Zürich will das bewährte und beliebte Schwerpunktfach «Wirtschaft und Recht» in seiner heutigen Form abschaffen. Neu soll es zusammen mit Geschichte oder Geografie unterrichtet werden. Zudem soll es zwar zum Grundlagenfach werden; aber nur mit 8 Semesterlektionen – dem absoluten Minimum, das der Bund vorschreibt. Damit wird Wirtschaft und Recht neben Informatik das Grundlagenfach mit den wenigsten Lektionen sein. Dagegen wehren wir uns seitens FDP Kanton Zürich. Wir fordern: Wirtschaft und Recht muss bleiben!
Mehr dazu im Wochenkommentar.
Zur Petition: https://www.w-und-r-bleibt.ch.
Mit Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann stellt sich ein engagiertes und erfahrenes Duo zur Wahl für das FDP-Präsidium. Sie vereinen Führungserfahrung, Fachkompetenz und liberales Herzblut. Meine Gedanken zum neuen FDP-Führungsduo gibt es im Wochenkommentar nachzuhören.
Woher kommt der Schweizer Wohlstand? Warum verdient eine Coiffeuse in Zürich kaufkraftbereinigt 50 Prozent mehr als ihre Berufskollegin in Wien? Und was hat das mit Donald Trump zu tun?
Im aktuellen Wochenkommentar erkläre ich den «Balassa-Samuelson-Effekt» und zeige auf, weshalb die Schweizer Politik den Fokus wieder aufs Wesentliche richten und von der Regulierungs-, Verbots und Steuererhöhungspolitik der letzten Jahre wegkommen sollte.
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Kommentar in den CH Media-Blättern
zur Präsentation «Woher der Schweizer Wohlstand kommt» (15.08.2025)