Wir haben einen Plan - und wissen, dass er funktioniert!
2026 an der tgabar wird strukturierter und noch viel besser für Euch. Wir bearbeiten folgende Themenbereiche:
Wir wünschen Euch einen guten Jahresausklang und hören uns wieder am 09.01.26. Euer Sören und Roman.
Ziele, Gewohnheiten, Rollen - sie haben uns zum erfolgreichen Jahresende geführt. Oder eben nicht.
Wir analysieren den Spiegel-Bestseller "Die 1%-Methode" und suchen uns Oasen der Konzentration und Ruhe in der stressigen Weihnachtszeit 2025.
Wie definiert sich eine Junior ProjektleiterIn, welche Vorteile hat die Rolle, welche Erwartungen und Gewohnheiten braucht es?
Alle diese Fragen haben wir in der ersten Schulung für Junior ProjektleiterInnen an der tgabar beantwortet - und wiederholen die Inhalte in 15 min. hier im Podcast.
Agiles Projektmanagement und Leanes Projektmanagement sind nicht das Gleiche - meint Roman und differenziert beide Werkzeugkästen. Wer wirklich verstehen will, was Lean kann und was nicht der höre aufmerksam zu.
Seit 2020 ist die HomeOffice-Diskussion im Gange - und wir ergreifen endlich Position. Eine differenzierte Betrachtung der Vor- und Nachteile des HomeOffice ist aus unserer Sicht notwendig. Oder gehen wir doch am Besten ins BarOffice?
Arbeiten am Limit heißt oft, im Funktionsmodus zu sein: mit Scheuklappen seine Aufgaben abarbeiten, um Termine zu halten. Dabei fallen viele andere Dinge hinten runter. Wir untersuchen den richtigen Umgang mit dem Funktionsmodus.
LeistungsträgerInnen fühlen sich oft als Goldesel des Unternehmens. Sie sind meist stark ins Projektgeschäft eingebunden und beneiden KollegInnen um ihre Lern- und Austauschzeiten. Wir diskutieren Lösungen für das Problem und eine ausgeglichenere Zusammenarbeit.
In schwierigen Zeiten ist sie besonders gefragt - die Führungskraft. Wir diskutieren, was neben den Faktoren Unternehmenskultur und Produktivität an der Führung zu bewegen ist.
Wann ist eine Planung effizient? Wir disktieren in diesem Zusammenhang die Themen Besprechungskultur, Änderungen und Transaktionskosten.
Wann erzeugt Planung einen Effekt? Was macht sie wertvoll? Wir disktieren in diesem Zusammenhang die Begriffe Vollständig, Richtig, Rechtzeitig und stellen Bezüge zu Qualitäts- und Kostenzielen her.
Eine wichtige Folge aus den Planckstudios in Hamburg-Altona.
Wie weit ist die Planung? Eine einfache Frage, bei der eine gute Antwort viele Informationen bündelt. Wir sprechen über Möglichkeiten, den Fertigstellungsgrad zu definieren.
Außerdem unterscheiden wir Leistungen, Aufgaben und Dokumente (Artefakte).
Was haben Currywurst und TGA-Planung gemeinsam? Der erste Stammtisch der tgabar in Hamburg führte zu tollen Gesprächen - und zufällig hatte irgend jemand ein paar Mikrofone dabei!
Wir sprechen über Werte und Zahlungsmoral in der Branche.
Wir betrachten die Entwicklung und den Einsatz von spezialisierter Software für die Baustelle. Folgende Programme werden kurz vorgestellt:
Der Spaß geht für TGA-Planende auf der Baustelle erst richtig los! Wir fassen viele Diskussionen zusammen und geben 5 Tipps für junge und junggebliebene Bauüberwachende:
1.) Terminplanung mit den ausführenden Firmen
2.) Vorausschauende Qualitätssicherung
3.) Baukoordination als Sonderleistung
4.) Keine Rechtsberatung auf der Baustelle
5.) Digitale Tools speziell für die Bauüberwachung nutzen
Die erste Zahl ist der Kostenrahmen, die zweite die Kostenschätzung. Hier zeigt sich: der Fluch kann mit der Festlegung von Qualitätszielen schon vor Planungsbeginn gebannt werden. Und damit sogar die Vorplanung beschleunigt werden. Wer kann diesem Segen noch widerstehen?
Die "erste Zahl" versetzt sowohl Bauherren als auch PlanerInnen in Angst und Schrecken. Dabei ist die Einhaltung des Kostenrahmens das wohl wichtigste Planungsziel eines Bauvorhabens.
Wir propagieren BKI und Kosteneinschätzung als probates Gegenmittel in unserem Zweiteiler.
Das GLCI (German Lean Construction Institute) veranstaltet mit seinem IPA-Zentrum jährlich eine Konferenz. 2025 mit 600 TeilnehmerInnen. Roman war dabei und hat viel zu den bereits 43 laufenden IPA-Projekten und den Besonderheiten der neuen Projektabwicklungsform gelernt.
Zum Schluss unserer Hamburg-Session mit Nele Otto und Lars Schumacher kommen wir zu einem sehr kontroversen Thema - dem Einsatz von Generalunternehmern (GUs).
Den Anfang macht der Fluch, aber dann kommt der Segen. Denn auch wenn PlanerInnen so ihre Meinung zu GUs haben - es gibt einige Vorteile für den Bauherrn.
Was können wir als TGA-PlanerInnen von ArchitektInnen lernen? In Teil 2 diskutieren Nele Otto und Lars Schumacher zusammen mit Roman über den Aufbau und die Rollen von ArchitektInnen und ihren Büros.
Was können wir als TGA-PlanerInnen von ArchitektInnen lernen? Sehr viel, stellen Nele Otto und Lars Schumacher zusammen mit Roman fest. Wir beginnen in dieser Folge im Studium und steigen in der nächsten Folge ins Berufsleben ein...