Kinder verweigern nicht, um dich zu ärgern. Hinter dem Nein stecken oft Überforderung, Angst vor Fehlern, geringes Zutrauen, das Bedürfnis nach Autonomie oder schlichte Erschöpfung.
Bei ADHS sieht Verweigerung schnell wie Trotz aus. Häufig blockiert aber das Starten. Ohne Unterstützung springt das Gehirn nicht an. Reize prasseln dazu ungefiltert rein. Das kostet Kraft und führt oft in diesen Shutdown.
Was hilft dir im Alltag, kurz und klar:
Aufgaben klein schneiden und mit der 5-Minuten-Regel starten. Timer an. Nur fünf Minuten.
Wahl geben für mehr Autonomie. Erst Mathe oder erst Deutsch. Am Tisch oder unterm Tisch.
Ermutigen statt loben oder predigen. Den Prozess sehen. Du hast angefangen.
Feste Routinen und Pausen. Nach der Schule erst essen und runterkommen, dann Hausaufgaben.
Du führst ruhig. Dein Kind kommt wieder ins Tun.
Hör rein und nimm dir heute eine Sache vor, die du sofort ausprobierst.
Dies ist unsere letzte Folge im Jahr 2025. Wir wünschen euch allen Frohe und RUHIGE Festtage. Lasst euch nicht von der Verwandschaft ärgern und wir hören uns wieder im Januar 2026.
Vielen Dank für euren Support und dafür, dass ihr euch für das Wohl eurer Kinder und für euch als Eltern stark macht.
Elternsein heute fühlt sich oft an wie Dauerfeuer. Job, Haushalt, Termine, Schule, Bedürfnisse der Kinder. Und überall Erwartungen. Diese Folge ordnet das klar ein und zeigt dir, wie du präsent sein kannst, ohne dich zu verlieren.
Du hörst, warum Überverfügbarkeit schnell zu Überbehütung wird und wie das dem Selbstwert von Kindern schadet. Wir trennen Wunsch von Bedürfnis, erklären gesunde Bindung als verlässliche Beziehung statt ständige Erreichbarkeit und geben dir praktische Schritte für den Alltag.
Kernpunkte dieser Folge:
Moderne Belastungen verstehen und Prioritäten setzen
Bindung vs. ständige Verfügbarkeit klar trennen
Überbehütung vermeiden und Selbstwirksamkeit stärken
Wünsche von echten Bedürfnissen unterscheiden
Ruhig führen: Grenzen benennen, Frust beim Kind lassen, in Verbindung bleiben
Praxis aus dem Alltag: Hausaufgaben ohne Machtkampf, Übergänge mit Timer, Freundschaften reflektieren statt verbieten, Geschwisterstreit begleiten, Pause nehmen statt explodieren.
Du darfst Grenzen haben. Dein Kind darf Gefühle haben. Ihr bleibt beide im Kontakt.
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Weniger Diskussionen, mehr Sicherheit bei der Mediennutzung. Genau darum geht es in dieser Folge. Du bekommst eine klare Orientierung, wie du Medien mit deinem Kind so regelst, dass ihr beide wisst, woran ihr seid.
Du hörst, was ein Mediennutzungsvertrag leisten kann, warum er im Alter zwischen 6 und 12 Jahren am besten funktioniert und wie ihr damit typische Streitpunkte entspannt lösen könnt. Du lernst, wie du ruhig führst, klare Folgen vereinbarst und dein Kind Schritt für Schritt in die Verantwortung begleitest. Diese Folge hilft dir, Sicherheit zu geben, ohne in Kontrolle oder Machtkampf zu rutschen.
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Grenzen und Meckern sind nicht das Gleiche. In dieser Folge lernst du, wie du klar führst, ohne in den Machtkampf zu rutschen. Du setzt Grenzen, die wirken, wenn du in Verbindung bleibst und vorhersehbar handelst. Beziehung statt Kontrolle.
Dein Kind testet Zugehörigkeit und Autonomie. Wenn du nur auf Fehlverhalten reagierst, übernimmt es die Führung. Wenn du es ruhig anleitest und Wahlmöglichkeiten gibst, entsteht Kooperation. Das hilft besonders bei starken Kindern mit hohem Autonomiebedarf.
Das nimmst du mit
Konkrete Szenen: Zappeln beim Essen. Medienzeiten, die überzogen werden. Geschwister, die handgreiflich werden. Zu spät nach Hause kommen. Du hörst Formulierungen, Alternativen und Folgen, die du sofort nutzen kannst.
Bonus: Grenzen in der Partnerschaft. Wie ihr respektvoll sprecht, Arbeit fair verteilt und Gespräche beendet, wenn der Ton kippt, ohne die Tür zuzumachen.
Am Ende hast du eine klare Haltung. Weniger Meckern. Mehr Führung. Mehr Frieden am Tisch. Hör rein und speichere die Folge, wenn du das nächste Essen entspannter willst.
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In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Kinder Schimpfwörter benutzen und warum das Eltern oft so trifft. Marie erklärt, welche Ziele hinter dem Verhalten stehen können. Kinder kopieren Worte, testen Reaktionen, suchen Aufmerksamkeit oder brauchen ein Ventil für ihre Gefühle. Thorsten zeigt, warum impulsive und reizoffene Kinder schneller zu starken Ausdrücken greifen und wie ein überlastetes Nervensystem daran beteiligt ist.
Wir besprechen, wie Eltern führen, ohne das Verhalten aufzuwerten. Keine Bühne geben, klare Grenze formulieren, Alternativen anbieten und in ruhigen Momenten klären. Du erfährst auch, wie du reagierst, wenn Geschwister sich beleidigen. Ohne Richter zu sein, ohne Partei zu ergreifen und mit klaren Familienwerten, die Orientierung geben.
Diese Folge hilft dir zu verstehen, was dein Kind zeigt, was es braucht und wie du in angespannten Situationen ruhig und klar bleiben kannst.
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Kinder lieben Tablets und Smartphones und viele Eltern fragen sich, wie viel Medienzeit noch gut ist und wie sie in diesem Thema Führung übernehmen können, ohne ständig zu diskutieren. In dieser Folge klären wir eine grundlegende Frage, die oft übergangen wird: Warum geben wir unseren Kindern überhaupt diese Geräte in die Hand? Du hörst, wie du Klarheit über deine eigenen Gründe bekommst, warum feste Regeln so entlastend sind und wie Kinder lernen, Medien verantwortungsvoll zu nutzen.
Du erfährst:
Am Ende weißt du, wie du den Medienkonsum so strukturierst, dass dein Kind Orientierung hat und du wieder Ruhe in den Alltag bringst.
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Eine Schulbegleitung ist für viele neurodivergente Kinder eine große Unterstützung. Thorsten erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen, wie er eine Schulbegleitung gefunden hat, wie der Ablauf ist und worauf ihr achten solltet, damit euer Kind die bestmögliche Unterstützung bekommt.
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„Ich hab keine Lust!“ – kaum ein Satz bringt Eltern so schnell auf die Palme.
Warum das so ist, was Kinder damit wirklich sagen wollen und wie du ruhig bleiben kannst, ohne nachzugeben, darum geht es in dieser Folge.
Du erfährst:
Eine Folge über Führung, Selbstverantwortung und die Kunst, ruhig zu bleiben, wenn dein Kind es gerade nicht ist.
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Gefühle steuern Verhalten. Wenn Kinder nicht verstehen, was in ihnen passiert, wird Alltag schnell anstrengend. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Kinder und Eltern eine gemeinsame Sprache für Gefühle finden und warum das die Basis für Kooperation, Konfliktlösung und Nähe ist.
Was du mitnimmst
Du musst kein Profi sein. Du darfst üben und wachsen. Jede klare Gefühlsaussage senkt den Druck und verbessert eure Verbindung.
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Viele Eltern wollen ihre Kinder heute einfühlsam und bedürfnisorientiert erziehen. Doch oft steht dabei eine Frage im Raum: Was heißt es eigentlich, ein Kind „liebevoll zu begleiten“, besonders, wenn es gerade schreit, wütet oder verzweifelt ist?
In dieser Folge sprechen Marie und Thorsten, aus dem Urlaub in Andalusien, darüber, wie Eltern in solchen Momenten Ruhe bewahren, Nähe zeigen und trotzdem die Führung behalten können. Anhand eines ganz praktischen Beispiels zeigen sie, wie liebevolles Begleiten in der Realität aussieht: nicht reden, nicht retten, nicht verharmlosen, sondern sehen, anerkennen und Halt geben.
Du erfährst:
Ein kurzes und knackiges Gespräch über echte Präsenz und klare Führung.
Manchmal reicht ein einziger Gedanke, wie „Ich bin eine schlechte Mutter“ oder „Ich mache alles falsch“ , und plötzlich ist alles in Frage gestellt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Eltern an sich zweifeln, was Vergleiche, Perfektionismus und ungebetene Ratschläge damit zu tun haben, und wie du wieder Vertrauen in dich findest.
Du erfährst,
Eine Folge für alle Eltern, die sich manchmal zu viel abverlangen, und die sich erinnern wollen: Dein Kind braucht keine perfekte Mutter oder keinen perfekten Vater. Es braucht dich.
Dein Kind schreit, stampft, weigert sich? Und du fragst dich: Warum passiert das ständig, und wie soll ich reagieren? In dieser Folge sprechen Marie und Thorsten über Trotzverhalten und warum es so viele Eltern aus der Fassung bringt.
Du erfährst, was wirklich hinter Trotz steckt, warum Kinder in diesen Momenten nicht ungehorsam, sondern überfordert sind, und wie du ruhig und klar bleiben kannst, ohne dich durchsetzen oder aufgeben zu müssen.
Mit Maries 5-Punkte-Plan lernst du, wie du in hitzigen Momenten Führung übernimmst, ohne Machtkämpfe zu verlieren: ruhig bleiben, Ziel verstehen, Raum geben, Grenzen wahren und nach dem Orkan wieder Nähe herstellen.
Eine Folge für Eltern, die nicht perfekt sein wollen, sondern echt, zugewandt und sicher in stürmischen Momenten.
Machtkämpfe gehören zum Familienalltag – aber warum geraten wir da immer wieder rein?
In dieser Folge sprechen wir darüber, woran du erkennst, dass es deinem Kind gerade um Kontrolle geht, warum hinter dem Verhalten kein böses Machtmotiv steckt und welche Bedürfnisse eigentlich erfüllt werden wollen.
Du erfährst:
• Welche Gefühle dir verraten, dass ein Machtkampf beginnt
• Welche Fehler Eltern oft machen – und wie du sie vermeidest
• Wie du dich aus eskalierenden Situationen souverän zurückziehst
• Welche Wahlmöglichkeiten deinem Kind echte Selbständigkeit geben
• Warum klare Grenzen UND Beteiligung die perfekte Kombination sind
Wenn du dich oft wütend, genervt oder hilflos fühlst, wenn dein Kind die Kontrolle übernimmt, dann ist diese Folge für dich. Sie zeigt dir Wege raus aus dem Kräftemessen, hin zu mehr Gelassenheit und echter Verbindung.
Kinder wollen ständig Aufmerksamkeit: mal laut, mal leise, mal durch Nörgeln, mal durchs Trödeln. Für Eltern fühlt sich das schnell anstrengend an. Doch hinter der Aufmerksamkeitssuche steckt mehr als bloß das "auf die Nerven gehen".
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Kinder Aufmerksamkeit brauchen, wie sich das bei ADHS verstärkt zeigt, und warum sogar passives Verhalten wie Trödeln oder Vergessen oft ein Ruf nach Beziehung ist. Du erfährst, wie du gelassen bleibst, klare Grenzen setzt und deinem Kind trotzdem das gibst, wonach es wirklich sucht: Nähe und Wertschätzung.
Viele Eltern verwechseln Führung mit Härte. Doch echte Führung heißt nicht, sich um jeden Preis durchzusetzen, sondern gerade dann Verantwortung zu übernehmen, Orientierung zu geben und die Ruhe zu behalten, wenn Kinder uns herausfordern.
In dieser Folge von Beruhigt euch sprechen wir darüber, warum Machtkämpfe so oft entstehen, wie Eltern dabei unbewusst die Kontrolle verlieren und was Kinder in diesen Momenten wirklich brauchen. Wir teilen konkrete Beispiele aus dem Alltag, zeigen typische Fallen auf und geben dir einfache Schritte an die Hand, wie du klar führst, ohne laut zu werden.
Du erfährst:
• Warum Härte keine Stabilität schafft
• Wie du Machtkämpfe erkennst und gar nicht erst mitspielst
• Welche Sprache dir hilft, ruhig und bestimmt zu bleiben
• Wie Führung Beziehung stärkt statt zerstört
Am Ende hast du Werkzeuge, um die stärkste Rolle im Raum zurückzuholen, mit Klarheit, Haltung und Verbindung.
„Super gemacht!“ – klingt liebevoll, schwächt aber auf Dauer das Selbstwertgefühl deines Kindes. Denn ständiges Lob macht abhängig von deiner Bewertung. In dieser Folge erfährst du, warum Ermutigung so viel stärker wirkt, wie Kritik ohne Verletzung Grenzen setzt und wie du dein Kind dabei unterstützt, innere Stärke und echtes Selbstvertrauen aufzubauen.
Eine Folge für Eltern, die aufhören wollen, nur Cheerleader zu sein, und stattdessen ihre Kinder wirklich stark machen.
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Zu wenig Zeit für Hobbys und die Paarbeziehung?
Laut der aktuellen Forsa-Umfrage Eltern im Fokus 2025 nennen Mütter und Väter genau das als eine der größten Belastungen im Familienalltag.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Eltern so oft in die Falle tappen, Service mit Liebe zu verwechseln, warum wir uns selbst verlieren, wenn wir ständig verfügbar sind – und wie du Schritt für Schritt Zeit für dich und deine Partnerschaft zurückholen kannst, ohne dass dein Kind zu kurz kommt.
Du erfährst:
Hör rein und entdecke, wie du die Balance zwischen Familie, eigenen Bedürfnissen und Partnerschaft wiederfinden kannst.
👉 Schreib uns deine Fragen und Anregungen für Teil 2, der unter dem Titel "Wenn Kinder alles bekommen und Eltern auf der Strecke bleiben" veröffentlich wird: beruhigteuch@calmi.com oder auf Instagram @calmi.official
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Vielen Dank an Krawuttke für den fantastischen Titelsong "Fühlst Du das auch" - checkt ihn aus auf Spotify.
Geschwister, die friedlich spielen – und plötzlich kracht es: Türen knallen, Stimmen werden laut, und du fragst dich als Elternteil, ob du eingreifen sollst oder nicht.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Streit unter Geschwistern nicht nur unvermeidlich, sondern auch wichtig für ihre Entwicklung ist. Wir erklären:
wann du konsequent eingreifen musst,
welche typischen Fehler Eltern (unbewusst) machen,
warum Vergleiche zwischen Kindern Gift sind,
und wie du deine Kinder stärkst, Konflikte selbst zu lösen.
Außerdem erfährst du, wie Kinder mit ADHS besonders von klaren Regeln und positiver Bestärkung profitieren – und warum dein Vorbild als Elternteil eine Schlüsselrolle spielt.
Am Ende könnte Geschwisterstreit für dich eine neue Bedeutung bekommen: weniger nervig, mehr als wertvolles Trainingslager fürs Leben.
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Vielen Dank an Krawuttke für den fantastischen Show-Jingle. Folgt ihm gern hier auf Spotify, eure Kinder werden ihn lieben!
Strafen sollen Kinder dazu bringen, ihr Verhalten zu ändern – doch in Wahrheit erreichen sie oft nur Angst, Widerstand und Machtkämpfe. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Strafen nicht das bewirken, was Eltern sich wünschen, und was stattdessen hilft: natürliche und logische Konsequenzen.
Du erfährst:
• Warum Strafen meist keine echten Lernprozesse auslösen
Und: Warum du nicht die Verantwortung für jede Entscheidung deines Kindes tragen musst – und das eine gute Nachricht ist.
Am Ende der Folge laden wir dich ein, uns deine eigenen Beispiele oder Fragen zu schicken – für kommende Folgen von Beruhigt euch.
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Was, wenn du dein ganzes Leben geglaubt hast, du bist faul, unkonzentriert und „einfach nicht richtig“ – und dann erfährst du mit 40: Du hast ADHS?
In dieser Folge spricht Marie Teske offen über ihre späte Diagnose, ihre Schulzeit als „Störenfried“, die ständige Überforderung – und darüber, wie viel Schmerz, aber auch wie viel Erleichterung in dieser Erkenntnis liegt.
Für Eltern ist ihre Geschichte eine Einladung, Kinder anders zu sehen: nicht als schwierig, sondern als Menschen mit guten Gründen für ihr Verhalten.
Wir sprechen darüber, woran man ADHS bei Kindern erkennen kann, warum Mädchen oft übersehen werden, wie sich ADHS wirklich anfühlt – und was Kinder mit ADHS in der Erziehung wirklich brauchen.
Eine Folge für alle, die schon lange spüren: Irgendetwas passt hier nicht – und ich will endlich verstehen, was wirklich los ist.
Mehr Unterstützung und passende Hilfsmittel für den Familienalltag findest du auf https://calmi.com.
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