In dieser Folge tauchen wir in die berühmten ersten 18 Verse des Johannesevangeliums ein – jene Zeilen, in denen eigentlich schon das ganze Evangelium steckt.Warum wir Menschen das trotzdem oft nicht verstehen – und warum es so entscheidend ist, dass wir uns selbst für die Liebe entscheiden können
Am Fest der unschuldigen Kinder ist irgendwie klar, dass da manche Personen ein echtes Spezialpackerl erhalten haben und schauen uns an, wie diese Person damit umgeht und was wir daraus lernen...
Dieses Mal sprechen wir über Menschen, die so viel zu wenig Beachtung bekommen, obwohl sie einen riesigen Beitrag leisten, damit Jesus so wird wie er geworden ist.
Schickts uns gerne eure Fürbitten.
Warum wir und jede*r einfach über seinen Glauben sprechen darf. Da haben wir heute bisschen biblische Grundlage. Denn Jesus hatte schon dieses Vertrauen in seine Leut...
Dieses Mal Matthäusevangelium 11,2-11 falls du es nachlesen magst.
Heute geht es nicht nur ums Evangelium, sondern um die spannende Verbindung der drei Lesungen. Johannes der Täufer ruft radikal zur Umkehr auf – Paulus schreibt von Geduld & Trots und Jesaja malt das Bild vom Frieden.
Was das mit unserem Leben ganz konkret zu tun hat und auch mit einer Ausbildung...
Nicht schon wieder ein Untergang. Sonne, Mond und Sterne und bis ins Abenteuerland. Erster Adventsonntag.
In dieser Folge nehmen wir eine der intensivsten Szenen des Evangeliums unter die Lupe: den Dialog zwischen Jesus und dem gekreuzigten Verbrecher. Während alle spotten und schweigen, erkennt einer, worum es wirklich geht – Nähe zu Jesus, Vertrauen über den Tod hinaus, ganz ohne große Worte oder Gesten. Und was das ganze dann noch mit dem Christkönigssonntag zu tun hat.
Kein Stein bleibt auf dem anderen.“Jesu Worte sind ein Schock – damals wie heute.Er spricht von Zerfall, Chaos, falschen Rettern und Bedrohungen.Und das trifft uns diese Woche mehr als sonst.
Jesus im Tempel – genug vom ganzen Geschäft rund ums Heilige.Er wirft die Tische um, peitscht die Tiere raus und zeigt: manchmal braucht es ein radikales Aufräumen.
Aber ist es das?
Jesus steht kurz vor dem Abschied. Die Jünger? Verunsichert. Voller Angst. Fragen über Fragen. Und mittendrin: vier Sätze, die wie Anker wirken. Eine Folge über Vertrauen in der Angst, über himmlische Wohnungen und über die Kunst, Fragen zu stellen. Für alle, die sich manchmal lost fühlen – und hören müssen: Du bist nicht LOST!
Manchmal nervt’s fast ein bisschen: schon wieder ein Gleichnis, schon wieder die Pharisäer. Und doch – genau da liegt die Pointe. Jesus erzählt von zwei Männern im Tempel: der eine vorne, selbstsicher, überzeugt von seiner eigenen Frömmigkeit. Der andere hinten, kleinlaut, mit nichts in der Hand außer einem ehrlichen „Gott, sei mir Sünder gnädig“.
Lukas 18,1–8 erzählt von einer Witwe, die nicht müde wird, um Gerechtigkeit zu bitten. Gott* ist nicht so wie der Richter und Jesus spielt den Ball auch wieder an uns Menschen zurück. Sind wir dann auch noch gläubig, wenn dann endlich Gerechtigkeit umgesetzt wird?
In dieser Folge wandern wir mit Jesus und seinen Jüngern durch das Grenzgebiet zwischen Galiläa und Samarien – kein Gleichnis heute, sondern eine echte Begegnung. Zwischen biblischer Landeskunde und holy sass von Jesus.
Im Evangelium bitten die Jünger: „Stärke unseren Glauben!“ Jesus antwortet mit einem Bild, das uns erdet: Glauben zeigt sich nicht in großen Gesten oder im Applaus, sondern im einfachen Tun. Wir sind eingeladen, treu und selbstverständlich zu handeln – ohne uns ständig nach Anerkennung umzuschauen.
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Warum Jesus den Pharisäern so ein schwarz/weiß-Bild hinmalt. Warum es nicht um Strafe, sondern um Wahrnehmung geht. Und was das Gleichnis uns heute sagen kann: Dass nichts so wichtig werden darf, dass wir blind werden für die, die neben uns leiden.
In dieser Folge geht’s um ein Gleichnis, das uns erstmal ratlos zurücklässt: Ein Verwalter wird gefeuert, weil er schlecht gewirtschaftet hat – und reagiert mit einem ziemlich cleveren, aber moralisch fragwürdigen Plan. Er erlässt Schulden, trickst sich ins Herz der Leute, und Jesus? Der lobt ihn. Hä?Mehr dazu in der Folge...
Heute steigen wir um vom Lukas- ins Johannesevangelium – und das ist nicht nur ein anderer Text, sondern ein ganz anderer Vibe. Während Lukas uns mit Geschichten und Gleichnissen abgeholt hat, wird’s bei Johannes mystisch, theologisch und ziemlich kopflastig. Für manche eine Herausforderung, für andere ein Heimspiel.
Wir sprechen über das nächtliche Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus – einem Pharisäer, also einem Theologen, nicht einem Fischer von nebenan.
In dieser Folge geht’s ans Eingemachte:
Jesus spricht Klartext über Jüngerschaft. Und das ist mehr als nur Besitz loslassen oder fromm sein. Es beginnt dort, wo Menschen auftauchen – mit ihren Packerln, ihrem Kreuz, ihrer Geschichte. Wer vor dir steht, ist dein Mensch. Und der Auftrag?
In dieser Folge lernen wir wie Jesus Grundhaltungen auch jetzt noch wichtig sind. Wie schaffen wir es, weder in Hochmut noch in Selbstaufgabe zu verfallen? Und wie gelingt es uns, als „gute Gastgeberin“ unsere Mitmenschen wahrzunehmen und aufzuwerten?
Hört rein und lasst euch inspirieren, eure Tische – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – großzügiger und herzlicher zu gestalten.
Jesus wird auf seinem Weg mit der Frage konfrontiert: Wer wird jetzt gerettet?
In dieser Folge hörst du, wie Jesus im Safe Space mit seinen Jüngern ist und ob es ein richtig oder ein richtiger gibt. Und wie sehr uns diese Bibelstelle auch herausfordert.