Gottes Treue bleibt, selbst wenn menschliche Wege krumm werden, und seine Gegenwart findet uns unterwegs.
1. Mose 25–28
Genesis 25–28 erzählt von Jakob und Esau, Isaak und dem Traum von der Himmelsleiter bei Bethel.
Gottes Treue erfüllt Verheißungen und führt durch Prüfung, Abschied und neue Wege.
1. Mose 21–24
Auch bekannt als Genesis 21–24, mit den Schlüsselgeschichten von Isaaks Geburt, der Bindung Isaaks und Rebekkas Berufung.
Ein neuer Name, ein neuer Bund, ein treuer Gott.
1. Mose 17-20
(Genesis 17-20)
Wenn Gott führt – auch durch Umwege.
1. Mose 13-16
(Genesis 13-16)
Ein Bund, ein Ruf, ein neuer Anfang.
1. Mose 9-12
(Genesis 9-12)
Durch Gericht hindurch – getragen von Gnade.
1. Mose 5-8
(Genesis 5-8
Im Anfang: Licht, Leben, Entscheidung.
1. Mose 1-4
(Genesis 1-4)
Dieser Podcast liest die gesamte Heilige Schrift – Tag für Tag, Abschnitt für Abschnitt.
Jede Folge enthält eine Lesung aus der Bibel, einen kurzen Gedanken und ein Gebet.
Ohne Eile. Ohne Druck.
Der Leseplan führt in einem Jahr durch alle Bücher der Bibel.
Beginn ist der 1. Januar.
Dieses Projekt richtet sich an Menschen, die Gottes Wort regelmäßig Raum geben möchten – still, beständig, Wort für Wort.
Die Folgen erscheinen täglich.
Wer diesen Weg gehen möchte, ist willkommen.
Ganz am Ende der Bibel steht kein Drohwort, sondern eine Einladung.
Kein dunkler Abspann, sondern ein neuer Morgen.
Die letzte Seite der Schrift ist ein offenes Tor in Gottes Zukunft.
Wir sehen den Strom des Lebens, den Baum des Lebens, das Angesicht Gottes –
und wir hören den letzten Ruf des Himmels:
„Komm!“
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam.
Heute sind wir angekommen am letzten Kapitel der Bibel.
Am Ziel der großen Geschichte – und am Anfang von allem, was nie mehr aufhört.
❓ Was, wenn das Ende der Geschichte nicht „weniger Schmerz“ ist – sondern kein Schmerz mehr?
Offenbarung 21 ist kein Rätselkapitel, das Angst machen will, sondern ein Fenster, das Hoffnung atmen lässt: Gott beendet nicht nur das Böse – er heilt seine Welt. Nicht Flucht aus der Erde, sondern Erneuerung der Erde. Nicht nur ein neuer Zustand, sondern eine neue Wirklichkeit, in der Gott selbst nahe ist.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute stehen wir an einer der hellsten Stellen der ganzen Bibel: am Rand der neuen Schöpfung.
Heute geht es um ein Ende.
❓ Was, wenn das, was heute unbesiegbar wirkt – glänzend, laut, mächtig – morgen schon in Staub zerfällt?
Offenbarung 17 bis 19 führt uns mitten hinein in das Drama der letzten Entlarvung: Babylon, die große Verführung, fällt. Nicht, weil Menschen endlich stark genug wären – sondern weil Gott Wahrheit spricht, Gericht bringt und seine Welt zurückfordert.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute hören wir den Himmel rufen: Gott richtet gerecht. Und Gott rettet wirklich.
Kennst du diesen Moment, in dem du spürst: So kann es nicht weitergehen – nicht aus Wut, sondern aus Wahrheit?
Offenbarung 14 bis 16 sind schwere Kapitel, und zugleich heilsame: Gott ist nicht gleichgültig. Er sieht das Unrecht, hört das Schreien, zählt die Tränen – und irgendwann sagt er nicht kalt, sondern gerecht: Es reicht.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute stehen wir vor dem Ernst Gottes, der nicht gegen die Hoffnung arbeitet, sondern sie rettet.
❓ Was, wenn Treue zu Jesus nicht nur innerer Trost ist – sondern öffentlicher Widerstand gegen einen geistlichen Sturm?
Offenbarung 11–13 führt uns mitten hinein in eine Welt, in der das Böse nicht mehr nur flüstert, sondern laut marschiert. Zeugen sprechen, Mächte toben, das Böse bekommt Gestalt – und doch bleibt über allem eine Linie aus Licht: Gott regiert, Christus siegt, und die Treuen werden getragen.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute hören wir, wie Gott sein Volk bewahrt, wenn der Drache brüllt und die Wahrheit teuer wird.
Was, wenn die Welt nicht einfach „aus dem Ruder läuft“ – sondern der Himmel selbst die Schleier hebt, damit wir endlich wach werden?
Offenbarung 6 bis 10 führt uns mitten hinein in Bilder, die erschüttern: Siegel werden gebrochen, die Erde bebt, Gerichte rollen an wie Donner, und doch bleibt eine leise Wahrheit darunter stehen wie ein Fels: Nichts geschieht außerhalb der Hand des Lammes.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute lesen wir Worte, die nicht Angst nähren sollen, sondern Ehrfurcht, Klarheit und Hoffnung: Wenn Gott richtet, dann nicht aus Willkür, sondern um zu retten, was noch zu retten ist.
❓ Was, wenn das, was du „Realität“ nennst, nur die Vorderseite ist – und hinter dem Vorhang längst jemand regiert?
Die Offenbarung beginnt nicht mit Rätseln, sondern mit einer Enthüllung: Jesus Christus ist der Herr der Geschichte. Johannes schreibt als Zeuge, als Beter, als Verbannter – und Gott öffnet ihm den Blick in den Himmel, damit die bedrängte Gemeinde auf der Erde wieder aufrecht stehen kann.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute treten wir in Offenbarung 1–5 ein: nicht um Angst zu sammeln, sondern Hoffnung zu empfangen.
❓ Was hält dich – wenn sich Wahrheit plötzlich wie verhandelbar anfühlt und Treue wie ein altmodisches Wort?
Der Judasbrief ist kurz, aber scharf wie eine Klinge und warm wie ein Hirtenruf.
Er wird geschrieben in eine Zeit, in der sich von innen her etwas einschleicht: falsche Freiheit, verdrehte Gnade, leise Verführung.
Und Judas sagt: Das Evangelium ist nicht etwas, das man umformt – es ist etwas, das man bewahrt.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute hören wir eine kleine, dringende Stimme, die uns zum Feststehen ruft.
❓ Was, wenn echte Liebe nicht nur freundlich ist – sondern auch mutig, klar und manchmal unbequem?
Der 3. Johannesbrief ist kurz, fast wie eine private Sprachnachricht aus der frühen Kirche.
Und doch trägt er ein großes Thema:
Wie sieht Treue aus, wenn Beziehungen, Leiterschaft und Wahrheit auf dem Spiel stehen?
❓ Was ist dir wichtiger: Frieden um jeden Preis – oder Liebe, die in der Wahrheit verwurzelt bleibt?
Der 2. Johannesbrief ist kurz, fast wie eine handgeschriebene Notiz.
Und doch trägt er ein großes Gewicht: Wahrheit und Liebe gehören zusammen.
Johannes schreibt an eine „auserwählte Frau“ – vermutlich eine konkrete Gemeinde – und er erinnert sie daran, wie echte christliche Gemeinschaft aussieht: warm, klar, wachsam.
❓ Was, wenn Heiligkeit nicht zuerst „streng“ bedeutet – sondern ehrlich: nichts mehr verstecken, nichts mehr vorspielen?
Der 1. Johannesbrief klingt wie ein Herzschlag. Johannes schreibt nicht kalt und argumentierend, sondern warm und seelsorgerlich. Er spricht über Licht und Finsternis, Wahrheit und Lüge, Angst und Gewissheit – und über das eine Zentrum, das alles zusammenhält: Gott ist Liebe.
Willkommen zu „Bibel in einem Jahr“ – ich bin Sam, und heute lädt dich 1. Johannes ein, nicht nur über Gott nachzudenken, sondern in ihm zu bleiben.
✨ Die Essenz für heute
Das eine Ding heute ist: Geh ins Licht. Nicht um perfekt zu wirken, sondern um heil zu werden. Wer ins Licht kommt, findet Vergebung, Gemeinschaft – und eine Liebe, die Angst vertreibt.
🙋 Persönliche Erfahrung
Mich tröstet an 1. Johannes diese sanfte Klarheit: Gott lädt nicht zur Maskerade ein, sondern zur Wahrheit. Manchmal denke ich, ich müsste erst „besser“ werden, bevor ich zu Gott komme – geordneter, ruhiger, geistlicher. Aber Johannes dreht es um: Komm ins Licht, bekenne, was ist – und genau dort beginnt Reinigung, genau dort beginnt Nähe. Nicht weil Sünde klein wäre, sondern weil Gottes Liebe größer ist.
🙏 Gebet zum Heiligen Geist
Heiliger Geist, bring uns ins Licht. Schenke uns Mut zur Ehrlichkeit, Vertrauen zur Umkehr und die Freude, in Gottes Liebe zu bleiben. Amen.
📖 Bibel-Lesung (1. Johannes 1–5)
Kapitel 1: Gott ist Licht; wer bekennt, wird gereinigt und lebt in echter Gemeinschaft. Kapitel 2: Jesus ist unser Fürsprecher; Liebe zeigt sich im Gehorsam und im Bleiben. Kapitel 3: Wir sind Gottes Kinder; echte Liebe wird sichtbar, und das Herz findet Ruhe vor Gott. Kapitel 4: Prüft die Geister; Gott ist Liebe, und vollkommene Liebe treibt die Angst aus. Kapitel 5: Glaube überwindet die Welt; in Christus haben wir Leben und dürfen gewiss bitten.
🙌 Abschlussgebet
Vater im Himmel, du bist Licht ohne Schatten und Liebe ohne Ende. Zieh uns heraus aus Verstecken, Ausreden und frommen Rollen. Schenke uns ein ehrliches Herz, das bekennt, was dich betrübt, und empfängt, was du gibst. Lass uns in Jesus bleiben, in deiner Liebe wohnen und Menschen lieben – nicht mit Worten allein, sondern in Wahrheit. Und wenn Angst in uns laut wird, dann erinnere uns: Deine Liebe ist stärker. Amen.
🚀 Dein nächster Schritt
Nimm dir heute zwei Minuten im Stillen und sag Gott einen Satz ganz ehrlich: „Das ist gerade dunkel in mir.“ Und dann sag noch einen Satz: „Jesus, bring mich ins Licht.“ Bleib kurz da – ohne Eile – und empfange Vergebung wie frische Luft.
👋 Verabschiedung mit kurzem "vergiss nicht"
Bis morgen – und vergiss nicht: Im Licht Gottes geht es nicht um Scham, sondern um Heilung – und um Liebe, die bleibt.