In diesem Podcast wollen wir uns Bibelabschnitten widmen und sie auf unser (tägliches) Leben anwenden. Wie schön, wenn uns Gottes Wort mehr und mehr prägt. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten.
In diesem Podcast wollen wir uns Bibelabschnitten widmen und sie auf unser (tägliches) Leben anwenden. Wie schön, wenn uns Gottes Wort mehr und mehr prägt. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten.
Der Philipperbrief stellt uns die Person Christi in herrlicher Weise in jedem Kapitel vor. Es lohnt sich, dieser Spur zu folgen.
Die Gnade Gottes ist beeindruckend. Sie wird im ersten Gleichnis deutlich, von dem wir in Matthäus 22 lesen. Ein König richtete die Hochzeit seines Sohnes (Christus) aus und ist bereit, mangels Interesse usw. sogar dreimal eine solche Einladung auszusprechen. Wie groß ist Gottes Gnade!
Die letzte Wegstrecke unseres Retters beginnt mit dem letzten Abschnitt in Matthäus 20 (Jericho). Hier in Matthäus 21 sehen wir, in was für einer Demut Er in die Stadt Jerusalem gekommen ist, wo man Ihn als Messias empfing. Diese Euphorie aber war sehr schnell verflogen ...
Wir standen unter dem Fluch Gottes, unter dem Fluch des Gesetzes. Um davon erlöst zu werden, musste jemand anderes diesen Fluch ertragen. Wir können gar nicht ganz erfassen, was das wirklich bedeutet.
Wir sollen und dürfen für den Herrn Jesus arbeiten. Aber vergessen wir nicht: Letztlich sind wir abhängig von der souveränen Gnade Gottes. Ein weiteres Merkmal des Reiches der Himmel, wie wir es in den Kapiteln 18-20 finden.
Was für eine Person ist unser Herr! Er war der Reiche, der alles besaß. Aber um unsertwillen ist Er unendlich arm geworden.
Auch in Kapitel 19 finden wir Merkmale des Königreiches der Himmel: Treue, Wertschätzung der Unscheinbaren und Hingabe. Es lohnt sich, darüber auch für unser Leben nachzudenken.
Was gibt es Schöneres, als an jedem ersten Tag der Woche daran zu denken, was die beiden Teile des Gedächtnismahls wirklich bedeuten. Sie weisen auf Christus hin.
Der Herr Jesus ist jetzt der abwesende, verherrlichte Herr im Himmel. In dieser Zeit sind seine Jünger ohne Ihn auf der Erde. In drei Kapiteln zeigt der Herr eine Anzahl an Merkmalen, die seine Jünger prägen sollen. Er beginnt mit dem, was Er von Herzen war: demütig.
Die Herrlichkeit des Herrn Jesus strahlt im Evangelium mächtig hervor. Es geht nämlich nicht um eine Sache - es geht um eine Person: den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes.
Wenn die Versammlung (Gemeinde) Gottes den Platz Israels als Zeuge auf der Erde einnimmt, gibt es dann keine Hoffnung für dieses Volk? Doch! Der Herr zeigt, dass sie den Segen des Friedensreichs zwar verwirkt haben, dass Er ihn aber dennoch bringen wird - auf derselben Grundlage, auf der Er seine Versammlung bauen kann: auf dem Fundament seines Todes, seiner Auferstehung und Himmelfahrt.
Das große Thema der Evangeliumsverkündigungen der Apostel in der Apostelgeschichte ist: Christus, der gestorbene und auferstandene Herr. Das Buch ist voll an Hinweisen auf seine herrliche Person. Schon im ersten Kapitel lesen wir etwas von seiner Herrlichkeit, die prägend sein soll für unser ganzes christliches Leben!
Die Juden verwarfen Jesus - nun stellte auch Er sie als Gottes Volk beiseite. Das gibt Ihm die Gelegenheit, über etwas zu sprechen, was Teil des ewigen Ratschlusses Gottes ist: seine Versammlung (Gemeinde, Kirche).
Der Herr Jesus ist der ewige Sohn Gottes. Und Er ist vollkommen Mensch, Mensch geworden. Das eine war Er immer und wird Er immer bleiben. Das andere ist Er geworden und wird Er nie mehr aufgeben. Er ist und bleibt der Gegenstand unserer Anbetung!
Der Herr hatte gezeigt, was die Juden für einen Segen verpasst und verworfen haben, den Er zu bringen gekommen war. In Kapitel 15 zeigt Er nun, warum sie diese Gnade jetzt nicht aufnehmen konnten: ihres eigenen Zustands der Verunreinigung und der Unreinheit wegen. Ja, sie stellten zudem Traditionen neben und damit über Gottes Wort. Das ist Ausgangspunkt, den Segen zu den Nationen zu bringen.
Der Herr Jesus ist als der ewige Sohn Gottes wirklich Mensch geworden. Was für ein Wunder göttlicher Gnade!
Der Erhabene ist auf diese Erde gekommen, um zu dienen. Es ist beeindruckend, dass der Höchste als Diener hier lebte.
Das Neue Testament beginnt mit der wunderbaren Person, die unsere Herzen erfüllt: mit dem Sohn Davids.
Die Verwerfung des Herrn Jesus war keine einmalige Sache. Die Ermoderung seines Herolds, Johannes des Täufers, offenbart das. So muss der Herr Jesus, muss Gott das Königreich in Macht und Herrlichkeit verschieben. Das zeigt der Geist Gottes durch die Anordnung der Abschnitte in diesem Kapitel.
Im letzten Buch des Alten Testaments wird der traurige Zustand des Volkes Gottes sehr deutlich. Traurig, wohin wir nach wunderbaren Erweckungen durch Gott kommen können. Aber auch dieses Buch zeigt uns etwas von der Herrlichkeit des Herrn Jesus. Er ist die wahre Sonne, die Sonne der Gerechtigkeit.