Gebündelt und auf den Punkt gebracht: böll.podcast ist das neue Podcastformat der Heinrich-Böll-Stiftung. Hier sprechen unsere Hosts Emily und Lukasz jede Woche mit Gäst*innen über Politik, Gesellschaft und Umwelt. Es geht um Ideen, Konflikte und Fragen, die uns heute bewegen und unser Morgen prägen. Jede Folge eröffnet neue Blickwinkel und lädt dazu ein, gemeinsam weiterzudenken.
Grafik: Grafik: Leo Lintang. ImageFlow, Oleksandra/Adobe Stock, Bearbeitung: hbs, alle Rechte vorbehalten.
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In Zentralamerika gewinnen autoritäre Regime an Macht, demokratische Räume schwinden. Akteur*Innen der Zivilgesellschaft werden ins Exil gedrängt – und setzen sich von dort aus weiter für Demokratie und Menschenrechte ein.
Pizza, Pasta, Cappuccino – was heute zum kulinarischen Alltag gehört, war in Deutschland lange nahezu unbekannt. Erst italienische Arbeiter*innen brachten das „Dolce Vita“ mit.
Die Kinder der Gastarbeiter*innen bilden die sogenannte „Zweite Gernation“. Wie definieren sie ihre Identität, die Italianitá? Machen sie in Deutschland Karriere, oder werden sie immer noch benachteiligt? Und wie kommt es, dass die jüngte Generation immer seltener deutsch lernen und dauerhaft bleiben will?
Rund vier Millionen italienische Arbeitnehmer*innen kamen bisher nach Deutschland. Viele blieben nur ein paar Jahre, manche für immer. Alles begann 1955 mit einem Anwerbeabkommen. Wir blicken auf die 70 Jahre zurück.
2015 stieg die Zahl der Asylsuchenden in Europa und ganz besonders in Deutschland sprunghaft an. Angela Merkel prägte mit ihrem Zuspruch „Wir schaffen das“ ihr Vermächtnis. Wir schauen zurück: Was wurde erreicht, und wie? Wo stehen wir heute?
Wie hat die Ampelregierung gearbeitet? Welche Rolle spielten Strukturen, Vertrauen und Kommunikation? Und was lernen die Grünen daraus? Politikwissenschaftler Arne Jungjohann blickt hinter die Kulissen der Ampel.
Bürgerenergie treibt die Energiewende voran – von Solaranlagen auf Dächern bis zu gemeinschaftlichen Wärmenetzen. Doch Förderstopps und politische Unklarheit setzen die Bewegung unter Druck. Katharina Habersbrunner und Benjamin Dannemann erklären, warum Bürgerenergie entscheidend bleibt – und was sie für die Zukunft braucht.
Was bedeutet Frieden in einer fragmentierten Welt? Und wie kann man ihn zurückgewinnen? Antworten von Experten u.a. aus der Ukraine, Sudan und Japan gab es bei der 25. Außenpolitischen Jahrestagung.
Wie hat sich die chinesische Gesellschaft seit dem Ende der Mao-Ära verändert? Welche Brücke und Konflikte prägen die Generationen? Und wie gehen junge Chines*innen mit der Vergangenheit um? Ein Gespräch mit der gefeierten Autorin Zhang Yueran.
Trump und seine Administration haben in den letzten Monaten offensiv die freie Wissenschaft und Forschung angegriffen: Kürzungen werden durchgesetzt, Steuern erlassen, Studierenden mit Ausweisung gedroht. Welche Rolle spielt der Angriff auf die Wissenschaft im Umbau der USA zu einem autoritären System?
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